
Der Potsdamer Politikwissenschaftler Jan Philipp Thomeczek erklärt, warum das Aus der rot-lila Koalition in Brandenburg zu mehr Stabilität führen könnte und der Vorwurf von Sahra Wagenknecht schizophren ist.

© dpa/Kay Nietfeld
Die Christlich Demokratische Union wurde im Juni 1945 gegründet und ist heute die zweitgrößte Partei Deutschlands. Sie bezeichnet sich als christlich-soziale, liberale und wertkonservative Volkspartei. Lesen Sie hier mehr über die CDU und ihre Politiker Friedrich Merz, Carsten Linnemann und Michael Kretschmer.

Der Potsdamer Politikwissenschaftler Jan Philipp Thomeczek erklärt, warum das Aus der rot-lila Koalition in Brandenburg zu mehr Stabilität führen könnte und der Vorwurf von Sahra Wagenknecht schizophren ist.

Unser Leser kritisiert die CSU für Pläne, die Mehrzahl der Geflüchteten zurückzuschicken. Er verweist auf deren Beschäftigungsquote und Tätigkeit in systemrelevanten Berufen. Und was meinen Sie?

In der CDU-Bundespartei herrschen Entsetzen und Fassungslosigkeit über das Agieren von Kai Wegner in der Krise. Selbst CDU-Chef Merz weicht bei der Vertrauensfrage aus.

Ein CDU-Politiker wünschte sich den Namen „Dong-Xuan-Center“ in Lichtenberg. Die BVG lehnte ab. Nun gibt es einen überraschenden Kompromiss.

Im Kosmos der Unionsparteien gilt die kleine Schwesterpartei aus Bayern für gewöhnlich als großer Störenfried. Gerade ist alles anders und die CSU ist ein geschmeidiger Regierungspartner. Das hat Gründe.

Strategiewechsel in Sachsen-Anhalt: Sieben Monate vor den Landtagswahlen will Ministerpräsident Haseloff für Sven Schulze sein Amt räumen. Der Schritt komme spät, monieren Kritiker.

Besonderer Besuch beim Regierenden Bürgermeister: Die Sternsinger bringen ihre Botschaft ins Rote Rathaus – ein Thema sind auch Kinderrechte.

Sven Schulze, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, soll Medienberichten zufolge Ende Januar im Landtag zum Ministerpräsidenten gewählt werden. In der Koalition reagiert man verhalten.

Wenige Stunden nachdem der Stromausfall bekannt wurde, stand der Regierende Bürgermeister auf dem Tennisfeld. Doch er sagte, er wäre die ganze Zeit im Büro gewesen. Was sagen Bürger zum Tennisgate?

Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg wünschen sich nach dem Ende der SPD-/BSW-Koalition schnell Klarheit. Stillstand müsse vermieden werden, sagte Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp.

Nach Finanzminister Robert Crumbach haben auch Gesundheitsministerin Britta Müller und Infrastrukturminister Detlef Tabbert ihren Austritt aus der Wagenknecht-Partei erklärt.

Hamburg und Bremen lassen den Präsenzunterricht ausfallen. Brandenburg und Berlin heben für Freitag die Schulpflicht auf.

Während zehntausende Berliner wegen des Stromausfalls froren, gönnte sich Kai Wegner eine Auszeit auf dem Tennisplatz. Dafür erntet der Regierende in sozialen Medien viel Häme.

100.000 Berliner sind ohne Strom, doch der Regierende Bürgermeister schlägt Tennisbälle. Seine Begründung dafür – und was er heute selbstkritisch über die Kommunikation denkt.

Während 100.000 Berliner ohne Strom dastanden, griff der Regierende Bürgermeister Wegner zum Tennisschläger. Die CDU-Fraktion ficht das nicht an.

In Berlin-Kladow lebt der Regierende mit seiner Familie. Für eine Tennisstunde während des Stromausfalls erntet er viel Kritik. Und was sagen die Menschen vor Ort?

Die SPD trifft sich zur Fraktionsklausur. Bei welchen Themen sind in den nächsten Monaten große Reformdebatten zu erwarten – wie veränderungsbereit ist die SPD und wo steht die Union? Der Check.

Seit sechs Jahren laufen Vorbereitungen für die Sanierung eines der beliebtesten Gymnasien Berlins. Ein Auszug der über 1000 Schüler ist unumgänglich. Nur wann?

Seit Tagen steht Kai Wegner aufgrund seines Krisenmanagements in der Kritik. Nun äußerte sich Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey. Aus der Opposition gibt es Rücktrittsforderungen.

Bis zuletzt ließ Kai Wegner ein Tennisspiel während des Stromausfalls unerwähnt. Ein Protokoll seiner Auftritte zeigt: Berlins Regierender Bürgermeister tat viel, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

Auf viele wirkt es, als wäre Merz als Chef auch nicht gerade einfach. Er muss schon für ein paar Werte stehen, zum Beispiel für Empathie. Daran kann der Kanzler arbeiten.

Dietmar Woidke hat das BSW gefeuert und die Koalition beendet: Brandenburgs Ministerpräsident über die Vorwürfe von Sahra Wagenknecht, seine Minderheitsregierung – und sein Nein zu Neuwahlen.

Der CDU-Vorstand wollte am Freitag und Samstag in Mainz zur Klausurtagung zusammenkommen. Doch wegen der Gefahrenlage durch das Wetter wird daraus nichts.

Die deutsche Wirtschaft kommt seit Jahren nicht in Schwung. Trotzdem wurden 2025 so viele Start-ups gegründet wie nie zuvor. Warum das so ist – und was Angela Merkel damit zu tun hat.

Die Auszeit des Regierenden Bürgermeisters mitten in der Not zeigt ein tiefergehendes Problem: Abläufe und Zuständigkeiten sind in der Hauptstadt nicht klar geregelt. Das muss sich dringend ändern.

Berlins Regierender Bürgermeister gerät unter Druck. Ein Tennis-Match während des großflächigen Stromausfalls sorgt für viel Kritik. Jetzt bespricht sich die CDU-Fraktion.

Die Wirtschafts- und Energiesenatorin Giffey glänzt mit Detailwissen. Kai Wegner hingegen wirkte anfangs überfordert. Die SPD-Politikerin kämpft auch gegen das Ende ihrer politischen Karriere – mit viel Eigen-PR.

In der Koalition kündigt sich eine Debatte über eine Wiederbelebung der Wirtschaft an. Die SPD weist nun zentrale Forderungen der Union zurück.

Er ist ein kostbares Naturidyll am Rand der Innenstadt: der Schäfersee in Reinickendorf. Doch eine Umweltstraftat beschäftigt Polizei, Wasserwerke und jetzt auch die Politik.

Das Start-up Canify bietet Medizinalcannabis an – aktuell vor allem als getrocknete Blüten, künftig als Spray. Doch Gesundheitsministerin Nina Warken will den Internet-Handel einschränken.

Am Donnerstag soll die vom Berliner Senat geplante Ausbildungsplatzabgabe die nächste Hürde nehmen. Ein Gutachten stellt ihre Verfassungsmäßigkeit infrage. Wer zahlt, müsse auch profitieren, argumentiert er.

Die Bundeswehr solle mehr Patriot-Raketen kaufen, sagt Jan van Aken. Denn natürlich müsse die Verteidigung gestärkt werden. Warum lehnt er dann eine europäische Armee ab?

„Das erscheint mir schon ein bisschen abwegig“: Auch einer von Kai Wegners Amtsvorgängern als „Regierender“ wundert sich über dessen Agieren beim Stromausfall. Walter Momper übt Kritik.

Während 45.000 Berliner Haushalte am Sonnabend im Dunkeln sitzen, spielen Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch Tennis. Das hat die Senatskanzlei dem Tagesspiegel bestätigt.

Ist das Kai Wegners „Laschet-Moment“? Während Zehntausende Berliner noch in Not sind, geht der Regierende zum Sport – und täuscht die Öffentlichkeit darüber. Der Schaden für das Amt ist immens.

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner ging zum Sport, weil er „einfach mal den Kopf freikriegen“ wollte. Eigenräumt hat Wegner das erst Tage später.

Der politische Witz bewegt sich in vermintem Gelände, sagt Matthias Deutschmann. Was ist noch komisch in Zeiten, in denen einem das Lachen oft im Halse stecken bleibt?

Vor einem Jahr starb ein Polizist aus Sachsen während eines Einsatzes im brandenburgischen Lauchhammer. Nun erinnerten beide Länder an ihn. Es geht auch um ein Signal an alle Polizeibeamten.
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