
Therapeuten in Buch erhalten deutlich weniger Geld als ihre Kollegen in Zehlendorf. Dabei erzielt der Helios-Konzern gute Umsätze und macht sogar Gewinn.

Therapeuten in Buch erhalten deutlich weniger Geld als ihre Kollegen in Zehlendorf. Dabei erzielt der Helios-Konzern gute Umsätze und macht sogar Gewinn.

Beim Tag der Architektur am 28. und 29. Juni öffnen Berliner Architekten ihre neuen Bauwerke. Besucher können Visionen für die Zukunft entdecken.

PenCef Pharma produziert im Auftrag Dritter Antibiotika wie Amoxiclav. Das Management rechtfertigt das Lohnniveau am Standort mit den kleinen Margen.

Was wird aus Berlins Mitte? Beim Sommerfest der European School of Management and Technology Berlin in Mitte trifft Nachbarschaft auf Neugier und Visionen.

Die Geschäftsidee ist simpel und äußerst erfolgreich. Autodoc bietet auf seiner Online-Plattform rund 6,7 Millionen verschiedene Ersatzteile an und profitiert von einer alternden Autoflotte.

Acht Euro für eine Flasche, obwohl das Wasser aus dem Hahn fast nichts kostet? In Berlin ist Durst ein Geschäftsmodell.

Von Donnerstag bis Sonntag wird Berlin zum Mekka der Kiffer. Auf einer Fläche von 70.000 Quadratmetern werben Hersteller auf dem Messegelände um die Gunst der Konsumenten. Das erwartet die Besucher.

Nach heftigen Turbulenzen beim Zughersteller Stadler in Berlin-Pankow haben sich Manager Jure Mikolčić und Jan Otto von der IG Metall erstmals einem Doppelinterview gestellt.

Die Ergebnisse einer regelmäßigen Umfrage der Berliner Sparkasse zu Themen rund um Bauen und Wohnen deuten auf einen signifikanten Stimmungswechsel in der Bevölkerung hin.

Die Kabelkanäle sind farbig codiert: In Lichterfelde, Steglitz und Lankwitz kommen sie unter die Erde. Zehntausende Haushalte können auf schnelleres Internet hoffen.

Die linke Szene hat wieder mal bewiesen, dass sie nichts gelernt hat. Ein paar Transporter anzuzünden, hilft allenfalls der globalen Autoindustrie.

Stundenlange Fahrzeiten zur Ausbildungsstelle sind ein K.-o.-Kriterium für viele Jugendliche. Denn sie müssen oft bei ihren Eltern wohnen, gerade in Berlin. Wie ein neues Portal Fahrzeiten und Kosten für Auszubildende reduzieren soll.

Ein Eigenheim auf dem Wasser, das klingt für viele wie ein Traum. Ein Berliner Unternehmer bietet solche Schiffe an – für stolze Preise.

Das erste nahtlose Markenkondom stammt aus Berlin – und war Grundlage für eine deutsche Erfolgsgeschichte. Der jüdische Erfinder und Unternehmer Julius Fromm starb vor 80 Jahren.

Im März musste das Berliner Immobilienunternehmen Ziegert Insolvenz anmelden. Nun will eine internationale Investmentfirma übernehmen. Die ist kein Unbekannter für Ziegert.

75.000 Wohnungen hat die Gewobag: Das ist die Dimension einer Großstadt. Im Tagesspiegel spricht der neue Vorstand über gigantische Neubauviertel, günstige Penthäuser, spannende Ruinen und strenge Hausmeister.

Landwirtschaft ist kein normales Gewerbe. Ein Steuerberater aus Luckenwalde in Brandenburg erklärt, warum das so ist – und warum das System nicht für alle funktioniert.

Amazon hat das Hochhaus an der Warschauer Brücke mitten im linksalternativen Ortsteil Friedrichshain bezogen. Eine Etage steht gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung.

In Folge 124 unserer Serie über Ausbildungsberufe in Berlin berichtet Josie R. von ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin in Prenzlauer Berg.

Auf einer Brache soll ein neues Wohn- und Geschäftshaus entstehen. Doch eine Physiotherapiepraxis fürchtet um ihre Existenz – was dahinter steckt.

Sie kamen als Geflüchtete – und wurden Unternehmerinnen. Ukrainische Frauen mischen Berlins Gastroszene auf.

In Folge 130 unserer Kolumne „In der Lobby“ blickt der Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände auf die politische Debatte rund um eine Anhebung des Mindestlohnes.

Der Dauerstreit um die Wasserversorgung des Werks in Grünheide ist beigelegt. Was bedeutet die Einigung für die Fabrik und die Region?

Vor der Jahrtausendwende war die Taxi-Welt noch in Ordnung? Unser Autor räumt mit einigen Mythen auf. Leszek Nadolski, Chef der Berliner Innung, will jungen Menschen seinen Job nicht mehr empfehlen.

Für einen guten Zweck fuhren die Handwerker per Fahrrad durch Deutschland. Mit der Aktion konnten sie schon über sieben Millionen Euro einnehmen.

ImmoScout24 hat ausgewertet, wo die teuersten Villen mit Seeblick angeboten werden. Die meisten davon liegen in Bayern. Doch die teuerste befindet sich in Berlin.

Terra One steht schon knapp drei Jahre nach der Gründung finanziell auf eigenen Beinen. Das Geschäftsmodell ist simpel, lukrativ, aber ziemlich abhängig von der Strommarkt-Regulierung.

In Folge 276 unserer Kolumne „Guter Rat“ gibt unser Autor von der Verbraucherzentrale Hinweise, wie Stromkunden sich vor einer überhöhten Rechnung schützen können.

Für 350 Millionen Euro soll ein neues Geschäftsviertel zwischen Havel, Rathaus und Bahnhof entstehen. Jetzt nennen die Bauherren einen neuen Starttermin – und haben eine Idee: Kommt der „Hörsaal an der Havel“?

Internationale Studierende und exzellente Forschende zieht es nach Berlin. Doch Investoren orientieren sich zunehmend an einem anderen Standort. Gelingt es der Hauptstadt, ihre Potenziale zu nutzen?

Rock Tech Lithium macht einen weiteren Schritt beim Aufbau seines Lithium-Konverters in Brandenburg. Die Europäische Union hat diesen kürzlich erst als „Strategisches Projekt“ identifiziert.

Das Ende der Schulzeit ist der Anfang der Berufsausbildung. Doch die Qual der Wahl ist groß, Berufe gibt es viele. Vier Jugendliche berichten, was sie werden wollen.

Sandra Wehrmann wird das Unternehmen nach Ablauf ihres Vertrags verlassen. Ihr direkter Kollege im Vorstand geht deshalb später in den Ruhestand.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil kündigte an, Schwarzarbeit und Steuerbetrug schärfer zu bekämpfen. Dafür braucht der SPD-Mann den Zoll. Eindrücke eines Abends in Neukölln.

Eine attraktive Fußgängerzone sollte die Gorkistraße werden. Doch vielen ist die Einkaufsstraße in Tegel zu grau. Wie geht es jetzt weiter?

Berlin macht Jugendlichen ab 15 Jahren, die nicht wissen, was sie nach der Schule machen wollen, ein Angebot: Sie können im Sommer Betriebe kennenlernen, jeden Tag einen neuen.

Berlin ist dem britischen Beratungsinstitut Oxford Economics zufolge die wirtschaftlich zweitstärkste Stadt Deutschlands, knapp hinter München. Bald dürfte sie vorn sein, aber die Analysten sehen auch Risiken.

Die Adler Group als Eigentümerin setzt gerichtliche Beschlüsse seit Jahren nicht um. Nun kommt bald die Gerichtsvollzieherin – und könnte im Extremfall auch Zwangshaft gegen die Geschäftsführer verhängen.

Der Standort für das ambitionierte „House of Games“ steht nun fest: Das Lux-Gelände nahe der Oberbaumbrücke. Erfüllt dieser Standort alle Wünsche der sensiblen Branche?

Der Senat hat acht Regionen in Berlin vorgeschlagen. Doch schon jetzt gibt es Kritik an den Bauplänen. Auch die Naturschützer vom Nabu heben mahnend den Finger.

Jahrelang kannten die Baupreise nur die Aufwärts-Richtung. Damit ist nach Ansicht der Wohnungsbaugesellschaft Mitte Schluss. Entspannung bedeutet das aber nicht zwingend.

Eike Roswag-Klinge löst die bisherige Präsidentin Theresa Keilhacker an der Spitze der Berliner Architektenkammer ab. Wie seiner Vorgängerin ist ihm klimafreundliches Bauen ein Anliegen.

Unsere Gastautorin vom Verein Medianet Berlinbrandenburg schaut voraus auf die diese Woche geplante feierliche Eröffnung des „House of Games“ in Berlin.

Unsere Kolumne „Aus der Zeit“ dreht sich um die Geschichte eines Berliner Traditionsunternehmens. Seinetwegen muss sich Berlin auch in puncto Marzipan vor keiner süßen Hansestadt verstecken.

Müllproduktion ist nicht nur ein Problem im Bereich der Bekleidung, sondern auch beim Renovieren und Einrichten. In einer Musterwohnung zeigt der Berlin Verein „Kunst-Stoffe“ Ideen, wie man das vermeiden kann.

Was wird nur aus „Old Town Texas“? Seit 1968 stehen die Hütten im Industriegebiet, jetzt soll alles abgerissen werden. Der Eigentümer hat andere Pläne – und machte dem Rathaus ein Angebot.

Online-Plattformen vermitteln Kurierdienste, Reinigung, Fahrten. Die Arbeit ist oft prekär, die Bedingungen schlecht. Berlins Arbeitssenatorin hofft auf ein Bundesgesetz.

Ein Schnupper-Praktikum von Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) in der Königlichen Porzellan-Manufaktur KPM endete für eine Vase im Scherbencontainer.
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