
Die Galeria-Filiale am Leopoldplatz ist nur noch kurze Zeit offen. Die Nachbarschaft will das Gebäude auch in der Leerstandsphase vor Baubeginn nutzen. Ein öffentliches Beteiligungsverfahren beginnt.

Die Galeria-Filiale am Leopoldplatz ist nur noch kurze Zeit offen. Die Nachbarschaft will das Gebäude auch in der Leerstandsphase vor Baubeginn nutzen. Ein öffentliches Beteiligungsverfahren beginnt.

Aus dem Urlaub will man schöne Erinnerungen mitbringen – keine Bettwanzen. Im Interview erklärt ein Hostelmitarbeiter, wie man die Insekten im Zimmer erkennt und loswird.

Der Konzern hatte zuletzt Caras-Cafés aufgekauft. Jetzt sollen neue Standort in der City hinzukommen.

Der Staat unterstützt Menschen, die nicht genug Geld für ihre Pflege haben. Doch die Sozialämter in Berlin arbeiten langsam. Stirbt ein Patient, tragen ambulante Dienste den Verlust.

In Berlin-Oberschöneweide soll das neue Stadtviertel Behrens-Ufer entstehen. Hier die Pläne für Büros, Uferpromenade, alte Hallen, Verkehrsanschlüsse und einen historischen Tisch.

Ein bekannter DJ hat ein Unternehmen gegründet, um Produzenten elektronischer Musik fairer zu entlohnen. Damit sollen sie mehr verdienen als über die Gema.

Veranstalter Eventim und der Investor KPS wollen ein Hochhaus für eine noch zu gründende Musikhochschule bauen. Das Baukollegium ist skeptisch, aber der Investor gibt nicht auf.

Carsharing-Anbieter Miles hat nicht nur ein Problem mit dem Staatsanwalt. Dem Berliner Unternehmen setzen auch hohe Kosten zu. Die Kunden werden Carsharing aber weiter nutzen, sagen Experten.

International tätige Firmen sind unzufrieden mit Berlins Luftverkehrsanbindung. Wirtschaftssenatorin Giffey will deshalb mehr Direktflüge nach Dubai, Verdi sieht das kritisch.

Am Donnerstag beginnen die Verhandlungen über den Tarifvertrag der Länder. Berlin hat als Stadtstaat eine Sonderstellung. Die Tariflandschaft ist zersplittert.

Ein neuer Pachtvertrag zwingt Sage-Club-Betreiber zu Rückbau der„Re:mise“. In zwei Jahren will Investor Nicolas Berggruen das komplette Außengelände neu bebauen.

Die Shopping-App Temu lockt mit günstigen Preisen. Doch aufgepasst: Es handelt sich nicht um Markenware. Externe Händler vertreiben sie. Die Beschwerden über mangelhafte oder nicht gelieferte Ware häufen sich.

Zahlung per Karte oder Handy setzt sich langsam auch in Deutschland durch. Finanz-Start-ups konkurrieren um Geschäftskunden. Jetzt gibt es einen neuen Player.

Viele Gastronomen sind auf Kassensysteme umgestiegen, bei denen man dazu aufgefordert wird, Trinkgeld zusätzlich zum Rechnungsbetrag zu bezahlen. Hier berichtet ein Barkeeper, wie sich das auf die Spendabilität der Gäste auswirkt.

Das Warenhaus verlässt Berlin Ende 2024. Eine Mischnutzung wäre die beste Lösung, meint unser Gastautor. Und vielleicht kann Berlin dabei sogar von Dresden lernen.

Gegen Leerstand durch verschleppte Baumaßnahmen scheinen Ämter machtlos. Jetzt will Friedrichshain-Kreuzberg das „Fristensurfen“ als Ordnungswidrigkeit ahnden und so Präzedenzfälle schaffen.

Die Modegeschäfte des Anbieters könnten Ende Oktober aus dem Stadtbild verschwinden. Eine kleine Chance auf Rettung gibt es aber noch.

Ein zivilgesellschaftlicher Beirat soll künftig die Vergaben von Liegenschaften des Landes begleiten. Der Senat hat dafür jedoch nur 5.000 Euro jährlich vorgesehen.

Eine Interessenvertretung der Patient:innen beklagt belastetes Personal, überalterte Bausubstanz und Konflikte zwischen den Patient:innen. Die Situation sei „nicht menschenwürdig“.

In drei der vier betroffenen Behörden konnten die zwischenzeitlich verschwundenen Dateien wiederhergestellt werden. Offene Fragen bleiben.

Die Backshop-Kette Lila Bäcker stellt Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung. Investoren sollen nun bei der Neuausrichtung helfen.

Daten zu Events, Edelrestaurants, Baudenkmälern, Öffnungszeiten: Um ein „smartes“ Reiseziel zu werden, braucht man eine gute Datengrundlage. In Berlin ist ein riesiger Datenhub in Arbeit, in dem das Tourismuswissen der Stadt aufbereitet werden soll.

In unserer Serie erzählen Auszubildende von ihren Lehrberufen. Diesmal: Marie K. Sie ist 22 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Berliner Sparkasse

Sogenannte Microgreens werden beliebter. Was Sie beim Anbau von Kresse, Rote Bete und Senf auf der Fensterbank jedoch beachten sollten.

Im neuen Polizeigesetz ist die Aufzeichnung von „Bild- und Tonaufnahmen“ am Körper ausdrücklich erlaubt. Auch für Außendienst-Mitarbeiter der Bezirke. Allerdings gibt es Einschränkungen.

Seit 2017 plant die BSR eine neue Hauptverwaltung auf dem Neubau-Areal am Südkreuz. Für Baubeginn und Fertigstellung gibt es weiterhin keine Termine.

Auf seinen Veranstaltungen bringt Ulf Leonhard seit Jahren Unternehmen und Geldgeber aus Berlin und Brandenburg zusammen. Dann stirbt seine Frau und das Leben steht still. Jetzt vernetzt er andere Trauernde.

Der Zulieferer von Radioisotopen will seine klinische Sparte loswerden und sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Den Umsatz für 2023 soll das nicht beeinflussen.

Das Stadtentwicklungsprojekt am Alexanderplatz wird von Bund und Land mit rund fünf Millionen Euro unterstützt.

Der schwedische Staatskonzern bewegt sich auf das Land zu. Die Eigentümerstruktur der Gasag soll erst nach dem Wärmedeal geklärt werden.

In unserer Kolumne „In der Lobby“ kritisiert die Verdi-Chefin von Berlin-Brandenburg die Blockadehaltung der Arbeitgeber im aktuellen Handels-Tarifstreit.

Der Lieferdienst und die Elektronikkette bauen ihre Kooperation weiter aus. Zugestellt werden vor allem kleinere Produkte.

Nach der Kündigung fand die Möbelmanufaktur Tischleria keine bezahlbaren Mieträume. Jetzt kauft der Frauenbetrieb zusammen mit anderen betroffenen Firmen eine alte Fabrik in Lankwitz.

Die Landeseigenen dürfen bald wieder die Mieten erhöhen. Viele Mieter könnten sich davon aber überfordert fühlen, wurde bei einer Veranstaltung deutlich.

Eigentlich soll das Quartier am Molkenmarkt Klimafragen modellhaft lösen. Aber noch nicht mal eine dafür notwendige Machbarkeitsstudie ist auf den Weg gebracht.

Weil die Modernisierung der Berliner Verwaltung weiter stockt, wollen Unternehmer nachhelfen. In einem Positionspapier schlagen sie Maßnahmen in sieben Themenbereichen vor.

Das Familienunternehmen Höffner behauptet sich mit Tradition und Werten im stark umkämpften Möbelhandel. Die Firma war nie hip, ist aber mit der Zeit gegangen.

Das Labor zieht Bilanz über das vergangene Jahr. In fast 20 Prozent der Proben gab es etwas zu beanstanden. Darunter: verbotene Stoffe in Kosmetik, Keime im Eis und hungrige Kühe auf karger Weide.

Tausende Beschäftigte arbeiten in Berlin und Umgebung in der industriellen Gesundheitswirtschaft. Aber die Branche steht unter Druck, hervorgerufen durch hohe Energiekosten und globale Krisen.

Berlin erhält einen Ableger von Dubais Tech-Messe Gitex. Und Eurowings fliegt künftig direkt in das Emirat: Zwei Nachrichten, die Berlin helfen beim Kontakteknüpfen in die wachstumsstärksten Zentren der Welt.

Eurowings bietet eine neue Strecke an und besiegt damit den Konkurrenten Emirates. Auf dem Stand von Vor-Corona ist die Fluggesellschaft deshalb noch lange nicht.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey möchte die „Ideenschmiede Deutschlands“ in Schwung bringen.

4000 Beschäftigte profitieren. Monatseinkommen steigt um mindestens 340 Euro.

Die Firma Ahlberg Metalltechnik in Adlershof kommt gut durch die Krise – trotz der Abhängigkeit von der Autoindustrie. Auch Tesla gehört zu den Kunden. Zeit für einen Generationenwechsel.

Neukölln hat einen Weg gefunden, Bauherren auch bei kleineren Bauvorhaben zu Sozialwohnungen zu verpflichten. Der Senat will die Strategie nicht übernehmen.

Fachmessen ziehen auch im Digitalzeitalter Besucher an. Der geplante Gitex-Ableger könnte zu einem wichtigen Treffpunkt werden – über Europa hinaus.

Ab 2025 soll die Fachmesse die Unternehmen der europäischen Tech-Branche in der deutschen Hauptstadt zusammenbringen. Die Messe Berlin gründet ein Joint-Venture mit dem Veranstalter.

Auf der Fachtagung HUG diskutieren Experten aus dem Personalmanagement über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Dabei geht es nicht nur um die positiven Aspekte.
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