
Um zu wachsen, benötigen junge Firmen vor allem eines: Kapital. Helfen können etwa Business Angels, Förderungen aus der öffentlichen Hand oder Wagniskapitalgeber.

Um zu wachsen, benötigen junge Firmen vor allem eines: Kapital. Helfen können etwa Business Angels, Förderungen aus der öffentlichen Hand oder Wagniskapitalgeber.

Hochhaus, Spreeufer, Hotels, Gewerberäume: Am Juliusturm wird ein gewaltiges Viertel geplant, das jetzt Thema auf Branchenmessen war. Nur der Name ist ulkig.

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) gibt es jetzt eine Anlaufstelle für kleine und mittelständische Unternehmer aus der Region.
Bei den Haushaltsberatungen im Abgeordnetenhaus hat der schwarz-rote Senat konkretisiert, wie er stadtplanerisch bei der Neugestaltung im Bezirk Mitte vorgehen will.

In unserer Serie erzählen Auszubildende von ihren Lehrberufen. Odin Isaja, 21, lernt Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik bei der Jänichen Versorgungstechnik GmbH.

Der Berliner Recycling-Konzern Alba ist verstärkt elektrisch unterwegs in Berlin. Das Bundesverkehrsministerium fördert die Anschaffung von insgesamt 150 E-Trucks. Die ersten 37 fahren schon.

Immer mehr Unternehmen arbeiten mit Künstlicher Intelligenz. Auch für die Berliner Start-up-Szene spielt sie eine wichtige Rolle. In der Hauptstadt sitzen einige Vorreiter.

Der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels hat einen neuen Präsidenten gewählt. In der Hauptstadt ist er kein Unbekannter.

In keinem anderen Bundesland werden so viele Start-ups ins Leben gerufen wie in Berlin. Woran liegt es, dass die Stadt ein solcher Magnet für Gründer ist?

Die Mieten in vielen Städten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen – und verschlingen in einigen Vierteln hohe Anteile der Einkommen. Doch die Unterschiede sind groß.

Auch die junge Generation möchte arbeiten. Aber wie? Eine Handwerkerin (26) und ein FDP-Politiker (27) geben Antworten – und erklären, wieso die Vier-Tage-Woche nicht die Lösung ist.

Couchsurfing eroberte die Welt, als Social Media boomte. In Berlin gibt es noch ein paar unerschütterliche Enthusiasten.

Junge Unternehmen entwickeln vegane Lebensmittel und nachhaltige Produkte. Doch damit ein gutes Geschäft zu machen, ist schwierig geworden.

Das Neubau- und Investmentvolumen von Logistikflächen der Hauptstadt liegt nun hinter den Regionen Rhein/Ruhr und Rhein-Main. Die Preisfindungsphase hält auch im dritten Quartal an.

Während der Code Week können junge Menschen neue Technologien kennenlernen und virtuelle Welten erleben.

Markus Voigt, der Präsident des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller, verbreitet Optimismus. Deutschland müsse nicht in eine Dauerkrise rutschen.

Fabian Schmitz-Grethlein arbeitet an der Öffnung des alten Flughafengebäudes in Tempelhof. Seine Herausforderungen sind so enorm wie der Sanierungsstau. Ein Rundgang.

Berlin ist die Stadt der Alleinerziehenden – und der Armut. Beides erhöht die Wahrscheinlichkeit, krank zu werden. Ein Maßnahmenpaket soll helfen.

Bei der Immobilienmesse Expo Real haben die Chef-Vermarkter der größten Metropolen für die Gründerszene vereinbart, künftig stärker zusammenzuarbeiten.

Der schwedische Versorger Vattenfall will die Heizkraftwerke und das Wärmenetz Berlins verkaufen – womöglich zu jedem Preis. Darauf spekuliert die lokale Politik.

Für den Pariser Warenhauskonzern lohnt sich der Standort Berlin nicht mehr. Das hat mehrere Gründe.

Technologiestiftung und Industrie- und Handelskammer stellen Gewerbedaten als Open Data zur Verfügung. Die Visualisierung der Daten soll ein Angebot sein auf dem Weg zum smarten Berlin.

Berlins Gesundheitssenatorin und ihre Brandenburger Kollegin fordern von Lauterbach mehr Geduld bei der Krankenhausreform. Ein Gespräch zur Not in den Kliniken, Schuldenbremse und Corona-Impfungen.

Die großen Industriebetriebe im Osten führen die 35-Stunden-Woche ein. Die Wirtschaftsstruktur ist aber noch immer deutlich schwächer als im Westen: Der Mittelstand fehlt.

Das Berliner Unternehmen Habyt expandierte kürzlich weltweit. Für das kommende Jahr hat es sich ambitionierte Ziele gesteckt.

Der langjährige Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin und Brandenburg (UVB), Christian Amsinck, hat am Mittwoch in Berlin eine besondere Auszeichnung der Deutschen Rentenversicherung erhalten.

In Berlin suchen fast alle Betriebe Personal. Gleichzeitig gibt es 27.800 arbeitslose Geflüchtete in der Stadt. Eine Messe der Kammern und Jobcenter hat versucht, beide Seiten zusammenzubringen.

In den 1990ern war Bio-Brot nur eines: aus Vollkorn. Antonius Beumer wollte das nicht hinnehmen – er fand: Bio kann gesund sein und trotzdem schmecken. Jetzt feiert seine Bäckerei Jubiläum.

Die Denkfabrik Oliver Wyman Forum hat Verkehrsströme europäischer Metropolen, darunter von Berlin, untersucht.

Die Klimawende erreicht Mietshäuser und Wohnungen: Allein der Ausstieg aus der Kohle kostet in Berlin drei Milliarden Euro bis 2030. Der Versorger Vattenfall gibt diese Kosten nun an einige Kunden weiter.

Ob der Hauptstadtflughafen jemals Gewinne erwirtschaften wird, ist unklar. Der Berliner CDU-Politiker Christian Gräff fordert daher seine Privatisierung, zumindest teilweise. Ein Gastbeitrag.

Historisches und Aktuelles in den Berliner Bezirksnewslettern vom Tagesspiegel, an diesem Dienstag aus Spandau und Marzahn-Hellersdorf. Themenüberblick hier.

1990 wurde Berlin wiedervereinigt, erst zwei Jahre später folgten die Versorgungsbetriebe. Danach musste jahrelang Personal abgebaut werden. Ost-West-Unterschiede sind inzwischen aber kaum noch spürbar.

Das Weltwirtschaftsforum, bekannt für sein jährliches Treffen in Davos, will eine Dependance in Berlin ansiedeln. Deren Thema: die Digitalisierung von Verwaltungen.

Gute Gastronomie gehört zu den touristischen Highlights der Stadt. Jetzt schlingert die Branche in die Krise. Und die Politik schaut zu.

Für 29 Euro bekommt man bei dem schwedischen Start-up Abundo Zugang zu zahlreichen Veranstaltungen. Ist das Abo der Ausverkauf der Kultur oder praktisch für Veranstalter und Besucher?

Der Senat erweitert sein Programm SolarPlus jetzt auch für Kleingarten und Eigenheime. Bis zu 500 Euro Zuschuss für das „Balkonkraftwerk“ sind möglich.

Der Senat aus CDU und SPD hatte es noch im Koalitionsvertrag verabredet, doch im Sommer fiel das Forschungszentrum für die Digitalisierung in der Industrie aus der Agenda.

In unserer Serie erzählen Auszubildende von ihren Lehrberufen. Diesmal: Joshua W. Er lässt sich im zweiten Lehrjahr zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement ausbilden.

In Folge 42 unserer Kolumne „In der Lobby“ mahnt unser Gastautor von der Industrie- und Handelskammer zu mehr Haushaltsdisziplin im Land Berlin.

Stadtentwicklung und mehr Themen in unseren Berliner Bezirksnewslettern, am Montag wieder aus Treptow-Köpenick und Lichtenberg. Hier eine Themenvorschau.

Das Berliner Sternerestaurant „Ernst“ kündigt die Schließung an. Branchensprecher Bernhard Moser spricht von nahender Katastrophe für die Branche.

In Europa beobachte er einen „Mangel an Ambition“, sagt Francis de Véricourt von der Manageruniversität ESMT. Die deutsche Wirtschaft müsse an alte Stärken anknüpfen.

Bei der „Creators Night“ in Berlin lernen junge Gründer, wie sie eine eigene Marke aufbauen können, ihr Start-up finanzieren können. Mancher Ratschlag der Dozenten scheint zeitlos gut.

Das Unternehmen Teech Education veranstaltet in diesem Jahr zum vierten Mal die „Inspiration Days, eine Berufsorientierungsmesse in Treptow-Köpenick.

Der Berliner Medizintechnik-Konzern Eckert & Ziegler hat seit Juni einen neuen Chef. Ein Gespräch über Krebsmedikamente, die Verkehrsanbindung des Campus Buch – und strahlende Rohstofflieferungen aus Russland.

Die Exportquote im verarbeitenden Gewerbe steigt, ebenso der Umsatz. Der Grund: Die Region ist bei Zukunftstechnologien bestens aufgestellt.

Die Arbeitsgemeinschaft der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg ist zu schwach aufgestellt. Die verbleibenden Mitglieder treten der AG City bei.
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