
Diese Woche gibt es Musik aus Russland, Ägypten und Frankreich – alles bequem zu erleben in Berlin. Unsere Empfehlungen für eine erfüllte Konzertwoche.

Diese Woche gibt es Musik aus Russland, Ägypten und Frankreich – alles bequem zu erleben in Berlin. Unsere Empfehlungen für eine erfüllte Konzertwoche.

Charlottenburg-Wilmersdorf wirbt vor allem mit Kultur, historischen Orten sowie den vielen Läden und Lokalen. Eine beauftragte PR-Agentur hat Bürger aus dem Bezirk an der Vorbereitung der Kampagne beteiligt.

Er wurde vor allem als profilierter Theaterkritiker gewürdigt. Doch Walther Karsch, der vor 80 Jahren den Tagesspiegel mitgründete, war mehr als das.

Berlins Wirtschaftssenatorin fand bei einem Besuch in Polen deutliche Worte. Ihre beste Rede verdient weite Verbreitung, findet unser Autor.

Der Rathauschef von Berlin-Spandau ist in die Türkei gereist. Seit 1987 gibt’s da eine Partnerstadt, doch der Kontakt war verkümmert. Wie war das Wiedersehen nach all den Jahren?

Mit der großen Schau „From Dawn till Dusk“ verabschiedet sich Museumsdirektor Stephan Berg und zeigt, wie viel Fantasie die Kunst im Dunklen entwickeln kann.

Die Bezirksgalerien stehen vor Herausforderungen. Bei den Aktionstagen am Wochenende laden sie zum Rundgang und fragen nach der Wertschätzung für Kunst.

Anlässlich des Welthospiztages zeigt die Potsdamer Sozialpädagogin Astrid Steinmetz Ausschnitte aus ihrem Projekt „Glücksmomente“ aus 26 Jahren Hospizarbeit im Treffpunkt Freizeit.

Die Berliner Künstlerin Maria Eichhorn nutzte den an sie verliehenen Käthe-Kollwitz-Preis dazu, um zu einem vernachlässigten Denkmal zu recherchieren. Akademie der Künste und Stadt wollen sich nun kümmern.

Nach der Freilassung der Geiseln im Gaza-Krieg gibt es in der Ausstellung zum Nova-Musikfestival eine bewegende Geste. Überlebende und Politiker beteiligen sich an der Zeremonie.

Von den Nazis verfemt, dann zufällig wiederentdeckt. Die als „entartet“ diffamierten Skulpturen der Moderne, die 2010 als Sensationsfund um die Welt gingen, sind wieder in Berlin zu sehen.

Im Bauschutt vor dem Roten Rathaus werden 2010 mehrere Skulpturen gefunden. Erst nach Recherchen wird klar, um welche Werke es sich handelt. Den Nationalsozialisten waren sie ein Dorn im Auge.

Mit einer zentralen Anlaufstelle etwa soll es leichter werden, während der Kolonialzeit nach Deutschland verschlepptes Kulturgut zurückzugeben. Dieses Unrecht müsse aufgearbeitet werden, sagt Weimer.

Die Friedensstatue in Moabit erinnert an vom japanischen Militär versklavte Frauen. Jetzt soll sie entfernt werden. Der Gerichtsentscheidung ging ein außenpolitischer Streit voraus.

War Georg Kolbe homosexuell? Eine Ausstellung kombiniert seine Skulpturen mit den elegischen Aufnahmen des Fotografen Herbert List aus Griechenland und lässt Harry Hachmeister intervenieren.

„Einnahmenrückgänge, Kostensteigerungen und fehlende Investitionsmittel“ sorgen für das Ende einer Berliner Institution. Versuche, die FuWo zu retten, sind nicht geglückt.

Der Weg zum Ruhm führt ganz oft über Tiktok und Co – mittlerweile auch in der klassischen Musik. Wie gehen junge Musikerinnen und Musiker damit um? Und warum war einer der Stars kürzlich in Spandau?

Das rechte Portal „Nius“ hat den Deutschen Verlagspreis und vermeintlich „radikal linke Buchverlage“ im Visier und adressiert seine Empörung an Kulturstaatsminister Weimer. Der sieht zum Glück keinen Handlungsbedarf.

Bei jedem neu ausgestellten Anwohnerparkausweis zahlt das Land drauf – und zwar immer mehr. Auch, weil der Preis seit 2008 nicht erhöht wurde. Bringt das angekündigte Parkkonzept der CDU bald die Wende?

Studieren, feiern, wohnen, sein Leben organisieren: Für Erstsemester ist nicht nur die Uni neu, auch der Rest des Lebens ist im Umbruch. Unsere Redaktion hat Tipps zum Semesterstart.

Jan Böhmermann räumte vor wenigen Tagen ein, dass ein Konzert mit dem Rapper Chefket am 7. Oktober womöglich zu unbedacht geplant wurde. Nun sagt auch der Musiker seine Meinung.

Berliner, die in den Außenbezirken leben, wollen am Innenstadtleben teilhaben, ohne schikaniert zu werden. Ein verbissener Kampf gegen das Auto hilft da nicht.

Seit zehn Jahren ist die Jugendberufsagentur die wichtige Adresse für Berliner Jugendliche auf dem Weg in den Beruf. Das Prinzip – alle für die Vermittlung nötigen Stellen unter einem Dach – hat sich bewährt, anderes klemmt noch.

Die beiden europäischen Metropolen London und Berlin feiern das 25. Jubiläum ihrer Städtepartnerschaft. Wie bei einer Freundschaft üblich, ähneln sich auch die beiden Städte – zumindest teilweise.

Jan Böhmermann sendet sein „ZDF Magazin Royale“ ausnahmsweise aus dem Berliner HKW. Er nimmt darin Bezug auf Medienfreiheit in Deutschland, mit einigen Seitenhieben.

Im schnellen Ritt geht es durch Berlins Kunstlandschaft, damit Sie diese sehenswerten Ausstellungen nicht verpassen.

Erbstücke ohne Erinnerungswert, Antiquitäten oder Gemälde, die bloß die Wohnung zustellen – das alles kann bares wert sein. Experten erklären, wie Sie alte Stücke schätzen und zu Geld machen können.

Das Festival of Lights beginnt. Unter dem Motto „Let’s shine together“ können Besucher die Stadt bei Nacht erkunden – eine Idee für eine Route in zwei Stunden.

Forschende aus verschiedenen Disziplinen loten aus, wie die Wissenschaft in die Klimapolitik wirken kann.

Polina Kuznetsova schlug für jeden Tag des Krieges gegen die Ukraine einen Nagel ein. Nach der Performance kehrt sie in die Ukraine zurück. Ihr Werk bleibt jedoch in Potsdam.

Der Dresdner Chefdirigent Danielle Gatti dirigiert in Berlin Webern, Strawinsky und Brahms. Ausdruck pur.

Kunst ist Resozialisierungsmaßnahme für Männer im Strafvollzug. Eine Ausstellung zeigt Gemeinschaftsbilder. Man erfährt viel Biografisches.

Die Galerie Gräfe Art Concept zeigt Landschaften, Porträts und Skizzen der großen Künstlerin, die den Typus der Neuen Frau in Berlin verkörperte und 1937 nach Schweden floh.

Künstler und Forschende stellen im Humboldt Forum aus, was sie am Element Wasser beschäftigt. Ob Tricks gegen Gletscherschmelzen oder Berlins Pfützen: Wie es um die Umwelt steht, ist in der Ausstellung omnipräsent.

Macht und Spiele: Mantua war in der Renaissancezeit eine kulturelle Metropole. Zum Jubiläum zeigt der berühmte Palazzo Te eine neue Version der mythischen Metamorphosen.

Ihre Gemälde sind teils wirklich klein. Dennoch gelingt es der finnischen Künstlerin, die monumentalen Ausstellungsräume der Galerie Sprüth Magers souverän zu füllen.

Noch bis zum 15. Oktober erstrahlt Berlin in bunten Farben: Beim „Festival of Lights“ werden Sehenswürdigkeiten zum Leuchten gebracht. Sehen Sie hier die bisherigen Highlights.

Wider populären Annäherungen: Mit der Wahl des ungarischen Schriftstellers László Krasznahorkai ist die Schwedische Akademie wieder ganz bei sich und ihrem ästhetischen Literaturverständnis.

Für die ganze Familie: eine opulent inszenierte Musiktheater-Premiere mit Kindern in den Hauptrollen. Welche klassischen Konzerte lohnen sich diese Woche sonst noch?

Der 71-jährige Ungar László Krasznahorkai wird für ein visionäres Werk ausgezeichnet, „das inmitten eines apokalyptischen Terrors die Macht der Kunst bekräftigt“.
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