
Orban verhindert EU-Hilfen für Ukraine, Nawalny offenbar an unbekannten Ort gebracht. Der Nachrichtenüberblick zur Ukraine-Invasion.

Orban verhindert EU-Hilfen für Ukraine, Nawalny offenbar an unbekannten Ort gebracht. Der Nachrichtenüberblick zur Ukraine-Invasion.

Israel will die Geiseln befreien und die Hamas zerstören. Beides ist nicht in Sicht. Könnte die aktuelle Gewalt ein Katalysator für etwas Gutes sein – wie der Jom-Kippur- oder der Irak-Krieg?

Im kommenden Jahr sollen Verbraucher bis zu 524 Euro mehr an Energiekosten tragen müssen. Dies ergab eine Analyse des Portals Verivox.

Der Grünen-Politiker sieht die Regierung beim Thema Ukraine weiter auf einem Schlingerkurs – dabei sei klar, was es jetzt für Friedensverhandlungen brauche. Auch die CDU geht Hofreiter hart an.

Dass sich die EU beim Gipfel in Brüssel gegen Viktor Orbán durchgesetzt hat, ist nur ein symbolischer Erfolg. Und noch dazu einer mit gefährlichen Nebenwirkungen.

Die Ukraine ist der EU-Mitgliedschaft ein Stück näher gekommen. Doch Ungarns Premier ist mit seiner Anti-Kiew-Politik noch lange nicht fertig.

Ungarns Premier macht seine Zustimmung zu weiteren Finanzhilfen für die Ukraine von der Freigabe blockierter EU-Mittel für sein Land abhängig. Eigentlich hatte der EU-Gipfel positiv begonnen.

Der Bundestag hat einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr beschlossen. Zuvor wurde bereits die Schuldenbremse für 2023 ausgesetzt.

Der Beginn der Beitrittsgespräche der Ukraine ist zwar symbolisch wichtig. Entscheidend wären aber neue EU-Gelder für Kiew – und da blockiert Ungarns Regierungschef Orban weiter.

Seit Jahren schon will der Shell-Konzern seine Anteile an der nordostdeutschen Großraffinerie PCK verkaufen. Nun ist ein Käufer gefunden – überraschenderweise ein anderer Name als gedacht.

Mützen und Generatoren: Unter dem Krieg Russlands gegen die Ukraine leiden vor allem Binnenflüchtlinge. Die Paulus-Gemeinde aus Lichterfelde hilft – und bittet um Spenden.

Bei der Operngala treten internationale Stars ohne Gage auf – die Einnahmen sollen dem Wiederaufbau der Ukraine zugutekommen. Nun hat der Ticketverkauf begonnen.

Der Bund muss sparen, Sorgen nehmen zu. Was nun? Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) und Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) haben gemeinsame Ideen.

Mehr Geld und Druck bringen keine nachhaltigen Lösungen bei den Migrationsabkommen der EU. Notwendig sind vielmehr echte und ausgewogene Partnerschaften mit Drittländern.

Der ukrainische Präsident kommt überraschend nach Deutschland. In Wiesbaden trifft er sich mit Vertretern des US-Militärs. Die Freigabe neuer Hilfen für die Ukraine wird derzeit im US-Parlament blockiert.

Die EU-Mitgliedstaaten müssen einstimmig über den Beginn von Beitrittsgesprächen entscheiden. Doch Ungarn wollte dies nicht mittragen – sodass es auf dem EU-Gipfel nun zu einem ungewöhnlichen Vorgehen kam.

Der Senat will am Montag zurückkehren, um eine Einigung zwischen Demokraten und Republikaner zu erreichen. Ein Scheitern hätte für Kiew schwere Folgen.

Ungarns Premier hatte sich eigentlich gegen eine Aufnahme gestellt. Doch nun haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf Beitrittsgespräche mit der Ukraine geeinigt. Wie ist das gelungen?

Russische Drohnen verletzten Nato-Luftraum, Selenskyj überraschend im Rhein-Main-Gebiet. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Wird die EU die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine eröffnen? Das sollte auf diesem Treffen der Staats- und Regierungschefs eigentlich beschlossen werden. Doch Ungarn stellt sich quer.

Vor dem Kammergericht Berlin muss sich ein leitender Mitarbeiter des BND wegen Landesverrats verantworten. Ärger gibt es wegen der Frage, was geheimgehalten werden muss.

Russische Drohnen haben in der Nacht den Nato-Luftraum in Rumänien verletzt, daraufhin stiegen deutsche Jets auf. Die Nato geht allerdings nicht von einem Angriff Russlands auf das Bündnis aus.

Michael Fürst vertritt die jüdischen Gemeinden in Niedersachsen, Yazid Shammout verlor drei Angehörige bei einem israelischen Angriff. Trotz Dissens über den Gaza-Krieg bleiben sie Freunde.

Mehr als vier Stunden lang äußert sich Russlands Präsident Putin in einer „Bürgersprechstunde“ – erstmals seit dem Angriff auf die Ukraine. Wie immer ist alles fein orchestriert.

Gedanken von der „echten Front“ +++ Zahl der Woche: 0,1 Prozent +++ Ukraine kann sich auf deutsche Unterstützung verlassen +++ Ungarn bleibt hart +++ Rückschläge sind keine Katastrophe

Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, blickt auf das Jahr zurück und spricht über Fachkräfteeinwanderung und Stellungnahmen zum Krieg.

Die Haushaltskrise hat auch Folgen für die Bundeswehr. Dem Sondervermögen stehen Belastungen bevor, die zuvor nicht vorgesehen waren.

Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen über weitere Finanzhilfen für die Ukraine und den Start von Beitrittsgesprächen mit Kiew entscheiden. Ungarns Premier zeigt sich weiter unnachgiebig.

Der Wirtschaftsminister sieht die Einigung als Beweis, dass die Ampel handlungsfähig ist. Doch es gibt viel Kritik, etwa, weil das Klimageld als Sozialausgleich immer noch nicht kommt.

Erstmals seit Beginn des Krieges hält Putin wieder eine große Pressekonferenz ab. Diese wird als Medienspektakel mit Bürgerfragen inszeniert.

So hoch waren die Ausgaben nie: Das Abgeordnetenhaus hat Berlins Haushalt für 2024 und 2025 zugestimmt – und auch weitere neue Gesetze beschlossen. Voraus gingen zwölf Stunden Debatten.

Das Militärbudget soll um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen. Der Ukraine nutzt dies wenig. Endgültig abgesegnet werden könnte das Gesetz noch in dieser Woche.

Verbraucherinnen und Verbraucher sollen künftig stärker vor Preisschwankungen geschützt werden. Die Einigung zielt auf einen robusteren und nachhaltigeren Strommarkt ab.

Auf dem EU-Gipfel am Donnerstag sollte eigentlich der Beginn von Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine beschlossen werden. Doch Ungarn stellt sich quer. Eingefrorene Gelder fließen dennoch.

Das von US-Repräsentantenhaus hat die Untersuchung für ein Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten formal abgesegnet. Worum geht es dabei?

Nach dem Karlsruhe-Schock hat sich die Regierung zusammengerauft. Sie hätte es einfacher haben können. Aber sie liegt offenbar gern mit sich im Streit.

Unter großen politischen Schmerzen hat sich die Ampel auf einen Etat geeinigt. Um 5.07 Uhr beendeten Scholz, Habeck und Lindner ihr Marathontreffen. Vor allem Scholz brauchte den Durchbruch.

Es ist ein spektakulärer Spionagefall: Ein BND-Mitarbeiter, der Staatsgeheimnisse an Russland verraten haben soll, steht jetzt in Berlin vor Gericht.

Schwerer Raketenangriff auf Kiew, Scholz sagt weitere Ukrainehilfen zu, Selenskyj überraschend in Oslo, Debatte um EU-Beitritt der Ukraine vor dem EU-Gipfel. Der Überblick am Abend.

Die USA gehen mit zwei Kriegen ins Wahljahr. Sowohl in der Ukraine als auch im Nahen Osten wird die Lage immer schwieriger.
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