
Im „Berlinale Spotlight“ werden vom 1. bis 7. März sieben Nachwuchsfilme aus dem Festivalprogramm gezeigt, die für den Heiner-Carow-Preis nominiert sind.

Im „Berlinale Spotlight“ werden vom 1. bis 7. März sieben Nachwuchsfilme aus dem Festivalprogramm gezeigt, die für den Heiner-Carow-Preis nominiert sind.

Eine junge Berlinerin, die beim Shopping gecastet wird. Ein junger Flüchtling, der mit seiner ganzen Gastfamilie schläft. Im Kino kann man alle sein, die oder der man ist.

Der diesjährige Bären-Wettbewerb endet mühselig. Das Versprechen eines avancierten Kinos bleibt unerfüllt.

Bei der Berlinale zeigen Fußballfilme dem deutschen Profisport, wo er herkommt und hingehört: an die Basis. Darin werden junge Menschen porträtiert, die Integration und Interaktion in den Alltag bringen und gegen Vorurteile anrennen.

Im Spandauer Ortsteil Haselhorst beobachten Zeugen, wie aus zwei Autos heraus Schüsse abgegeben werden. Die Polizei findet später Einschusslöcher und Patronenhülsen.

Die deutschen Kinos verzeichnen wieder mehr Besucher, aber immer noch knapp 20 Prozent weniger als vor der Pandemie.

Er brach alle filmischen Regeln und schuf ein TV-Lagerfeuer für ganz Deutschland. Nun wird der Regisseur des „Heimat“-Filmzyklus’ mit einem Preis für sein Lebenswerk geehrt. Ein Porträt.

Olha Beskhmelnytsina ist als Produzentin und Vorstandsvorsitzende der Ukrainischen Filmakademie bei der Berlinale zu Gast. Ein Gespräch über die Situation der Filmindustrie in ihrem Land.

14 Jahre nach „Im Schatten“ entlässt Thomas Arslan seine Gangsterfigur Trojan wieder in die Berliner Straßen. „Verbrannte Erde“ ist großartiges Genrekino.

Die Tage und Nächte des Festivals fordern ihre Tribute. Und welche Filme waren schon toll? Unser Autor zieht eine erste Bilanz des Wuschelhaufens Berlinale.

US-Meisterregisseur Martin Scorsese bekommt den Goldenen Ehrenbären. Bei der Pressekonferenz bricht er eine Lanze für individuelle Stimmen im Kino und schwärmt von der Lasagne seiner Mutter.

Seit Monaten steht an der Spitze der Wirtschaftsförderung „N.N.“ Der Chef arbeitet jetzt für Kai Wegner im Roten Rathaus. Spandau will die Stelle aber aus einem Grund nicht neu besetzen.

Schauspieler Matthias Brandt über Shitstorms im öffentlichen Raum, Grauzonen der Vergewaltigung, das Prinzip Aussage gegen Aussage sowie gute und böse Rollen.

Die Berlinale-Chefs haben dieses Jahr zur Party ins Café International geladen – eine Neuerung im streng choreografierten Festival. Orden gab es dagegen in der Französischen Botschaft.

Vor fast zwei Jahren begann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Und er tobt immer noch. Wladimir Klitschko sprach in Berlin über seine Erlebnisse und die verschleppten Kinder der Ukraine

Heute Showbühne, Kino, Ballett und mehr. Früher war es ein Gebäude der Bewag, ehe Bürger in den 80ern eine Idee hatten. Jetzt wird an die Gründung erinnert - mit einem Ehrengast.

In Berlin-Spandau hat ein Autofahrer ein zweijähriges Mädchen angefahren. Es kam mit einer Fußverletzung ins Krankenhaus.

Alexander Horwaths Essayfilm „Henry Fonda for President“ (Forum) porträtiert den US-Star und rollt zugleich die ambivalente Geschichte der USA auf.

Verkehr und viele andere Themen in unserem aktuellen Berliner Bezirksnewsletter aus Spandau, der wieder an diesem Dienstag erscheint. Hier eine Vorschau.

Katharina Pethke hat wie ihre Mutter und Großmutter Kunst studiert. In „Reproduktion“ erkundet sie die (Un-)Vereinbarkeit von Kreativität und Mutterschaft – und das Hamburger Hochschulgebäude, eine frühere Geburtsklinik.

Seit zehn Jahren kämpfen Filmemacherinnen um eine Frauenquote. Sie haben viel erreicht, doch die gläserne Decke bleibt hart.

In München hat Olaf Scholz versprochen, Europa werde sich künftig mehr um seine Sicherheit kümmern. Doch der Westen bleibt bei der Hilfe für die Ukraine zögerlicher als viele Experten sich wünschen.

Mit „Der schlimmste Mensch der Welt“ wurde Renate Reinsve weltberühmt, nun spielt sie in zwei Filmen im Berlinale-Wettbewerb. Eine Begegnung.

Die Filme Romuald Karmakars erzählen von den Unbegreiflichkeiten menschlichen Handelns. Jetzt ist er in den Zoo gegangen – und porträtiert eine Institution, die viel über den Homo sapiens verrät.

Die 2022 in Berlin und Brandenburg gedrehte Serie „Pitch Perfect: Bumper in Berlin“ hat laut einer Studie gut 31 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt beigetragen.

Berlinale-Empfänge reihen sich aneinander wie Perlen – zeitlich wie räumlich. Und so war der Weg von der italienischen Botschaft zur NRW-Landesvertretung nah.

Zehn Tage ist Berlin voller Promis – zur Berlinale kommen sie alle. Den Überblick zu behalten, wer wann wo über den roten Teppich läuft, ist nicht so einfach. Da können wir helfen.

Als Zuschauer ist Malte Wirtz kein Horrorfan. Aber er löst gerne starke Gefühle beim Publikum aus. In seinem neuen Film „Der dritte Gast“ erweist sich eine Übernachtungsstätte als Spukhaus.

In einem nordfranzösischen Fischerdorf kämpfen gute und böse Außerirdische um die Herrschaft über das Universum. In Frankreich sorgte der Film schon vor Drehbeginn für eine Kontroverse.

Unsere Autorin erklärt, wie man mit komplizierten Situationen so umgeht, dass es keine Verstimmungen gibt. Diesmal: Der Geruch stört sie wohl nicht.

Unser Newsletter aus dem Bezirk Lichtenberg erscheint wieder am Montag. Hier Themen, Tipps, Termine im Überblick.

In der vergangenen Woche galt die geballte Aufmerksamkeit diversen roten Teppichen und dem, was darauf passiert. Deutschen Promis fehlte es dabei an der nötigen Subtilität – im Gegensatz zu Zendaya.

Von der Castorf-Premiere am Wiener Burgtheater direkt zur Berlinale. Birgit Minichmayr spielt in Josef Haders „Andrea lässt sich scheiden“ und im Maria Lassnig-Biopic „Mit einem Tiger schlafen“ die Hauptrollen.

Matthias Glasner kehrt nach zwölf Jahren in den Wettbewerb zurück. Sein Drama „Sterben“ verhandelt die ganz existenziellen Dinge: Leben, Tod, Rausch, Depression, Kunst.

Sie helfen in der Schule und beim Abschluss: die Engagierten der Bürgerstiftung. Hier spricht eine Ehrenamtliche über Vertrauen, Hausaufgaben und Teenies aus Berlin-Neukölln.

Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen von den Filmproduzenten. Die verlangen von der Politik endlich bessere Förderbedingungen. Die Krise der Filmwirtschaft geht vorerst weiter.

Das Handelsblatt hat die Lebensläufe der Dax-Vorstände ausgewertet. Herausgekommen ist eine Strategie, mit der sich die Chance auf eine Top-Karriere maximieren lässt.

Dag Johan Haugerud erkundet in „Sex“ mittels langer Dialogszenen die Freundschaft von zwei norwegischen Männern. Das lakonisch-ruhige Werk ist auf beiläufige Weise queer.

Im Biopic „In Liebe, Eure Hilde“ von Andreas Dresen spielt Liv Lisa Fries die stille Heldin Hilde Coppi. Mit der „Roten Kapelle“ leistet sie Widerstand gegen Hitler.

Was kann ein Filmfestival schon ausrichten gegen die Dramen unserer Zeit? Die 74. Berlinale zeigt die Kraft des Kinos, unsere Welt mit anderen Augen zu entdecken – und uns gegenseitig mehr in die Augen zu sehen.
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