
Die deutsche Stromwirtschaft zieht ihre Jahresbilanz: Im Dezember gab es so viel Windkraft wie nie zuvor. Der Netzausbau geht jedoch nicht so zügig vorran, wie es manchmal wünschenswert wäre.

Die deutsche Stromwirtschaft zieht ihre Jahresbilanz: Im Dezember gab es so viel Windkraft wie nie zuvor. Der Netzausbau geht jedoch nicht so zügig vorran, wie es manchmal wünschenswert wäre.

Deutschland will die Wende zur erneuerbaren Energie schaffen - doch Brandenburg baut die Braunkohleförderung aus. Ein Spiel mit dem Feuer, meint unser Gastautor, der für die CDU im Bundestag sitzt.
Trotz Finanzkrise wollen sie keinen Sozialismus. Guantanamo wird nicht geschlossen. Eine Verschärfung der Waffengesetze lehnen sie ab. Und an Barack Obama hassen sie, was Europäer lieben. Wer soll das verstehen?

Der Umstieg auf regenerative Stromquellen ist den Verkehrsbetrieben ohne Hilfe des Senats zu teuer. Die U-Bahn fährt weiter mit alten Zügen ohne Stromrückspeisung.
Umstieg auf Ökostrom ist den Verkehrsbetrieben ohne Hilfe zu teuer

Den 11. März werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen.
CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt über die Chancen von Schwarz-Gelb im Jahr 2012.
Berichterstattung zur Energiewende Wer immer noch nicht erkennt, dass die Energiewende zu „bezahlbaren Preisen“ nicht funktionieren kann, dem ist nicht zu helfen. Mit beliebig vielen Windanlagen geht es jedenfalls nicht, denn null mal „beliebig viel“ ist nach Adam Riese noch immer gleich null!

Anteil der Erneuerbaren steigt auf 20 Prozent/ Deutlich weniger Atomenergie infolge der Energiewende.
An der Braunkohle festzuhalten, sehen sie als fatales Signal. Die Regierung betont: Noch ist gar nichts entschieden.
Potsdam - Das Land Brandenburg gefährdet mit seiner Braunkohlepolitik nach einem Gutachten des Berliner Öko-Instituts die Energiewende Deutschlands. Das ist die Botschaft einer am Montag in Potsdam vorgestellten 27-Seiten-Kurzstudie, die das Öko-Institut im Auftrag der „klima allianz deutschland“ erstellt hat, einer Dachorganisation von rund einhundert Öko- und Umweltinitiativen aus der gesamten Bundesrepublik.
Wäre Günther Oettinger nicht Günther Oettinger und die EU-Kommission keine Riesenbehörde in der Mangel der Lobbyisten, könnte man das für eine taktische Meisterleistung halten: Der machtbewusste Energiekommissar will offenbar die Atomkraft in Europa stärker fördern. Das geht aus dem Entwurf zum „Energiefahrplan 2050“ seiner Behörde hervor.

Vattenfalls CCS-Stopp spaltet Brandenburg und das ganze Land. Der Konzern muss nun Fördergelder der EU zurückzahlen.
Schon 2007 hatte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) die Zukunft der Braunkohleverstromung an die CCS-Technologie geknüpft. Nun schwenkte er um und begründet dies mit dem Atomausstieg.

In Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Havelland und Teltow-Fläming könnten 25 neue Windparks entstehen. Alle drei haben jetzt entsprechende Planungskriterien dafür beschlossen.
Regionalversammlung Havelland-Fläming beschließt Kriterien für neue Projekte – auch rund um Potsdam. 25 Windparks sind geplant

Koalitionsspitzen fordern Konzept, wie die Solarförderung zu senken ist.

Keine große Zunahme mehr bei Solarparks erwartet, aber zahlreiche Anträge zum Bau neuer Windparks

Vor zwei Jahren wurde Andreas Mundt Präsident des Bundeskartellamts. Mit dem Tagesspiegel spricht der Jurist über die Krise, Energiepreise und den Wettbewerb im Internet.

Das Istaf verliert seinen Hauptsponsor und damit eine halbe Million Euro. Steht das größte deutsche Leichtathletik-Meeting womöglich vor dem Aus?
In Durban ist eine Einigung auf gemeinsames Handeln nicht zu erwarten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Deutschland den Weg in die Energiewende umso konsequenter geht.

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) macht sich für ein neues Kohlekraftwerk in der Lausitz stark - auch ohne CCS-Technologie.

Der Wald kann vieles: Er dient der Erholung, als Kapitalanlage, schützt das Klima – und liefert Holz. Wie lange noch?
Bund und Länder wollen Alternativen zum Standort Gorleben prüfen. Wie soll der Neuanfang gelingen? Alle Antworten zu den wichtigsten Fragen.
Für die Energiewende sollen im Tagebaugebiet bei Schenkendöbern märkische Kiefern fallen
Berlin - Die rot-schwarze Landesregierung muss Berlin nach Meinung von Fachleuten zum führenden Standort der Green Economy machen, damit die Stadt in Zukunft überhaupt noch als attraktiver Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird. „Die nächsten fünf Jahre werden darüber entscheiden, ob Berlin in dieser epochalen Energiewende auf- oder absteigt“, sagte Lothar de Maizière, Vorsitzender des Hauptverbandes für den Ausbau der Infrastrukturen und Nachhaltigkeit (Infraneu), am Dienstag in Berlin.

Die Politikfähigkeit der Grünen in Berlin steht in Frage, sagt die Grünen-Fraktionschefin im Abgeordnetenhaus, Ramona Pop. Wie es soweit kommen konnte und was jetzt zu tun ist, argumentiert sie hier.

Die Politikfähigkeit der Grünen in Berlin steht in Frage, sagt die Grünen-Fraktionschefin im Abgeordnetenhaus, Ramona Pop. Wie es soweit kommen konnte und was die Grünen jetzt tun müssen, argumentiert sie hier.
Die Energiewende steckt voller Irrungen und Wirrungen. Etwa wenn ein Schiedsgericht in Washington sich mit der Klage eines schwedischen Konzerns gegen die Bundesrepublik wegen zweier Akw in Schleswig-Holstein befasst.
Vielleicht wird der Aufschrei gar nicht mehr so laut: Die Regionalplanung denkt mit den Kommunen darüber nach, wo neue Eignungsgebiete für Windparks ausgewiesen werden können. Die Alternative lautet Wildwuchs, denn wenn die Gemeinden sich mit dem Thema nicht beschäftigen, können Investoren ihre Windparks bauen wo sie wollen.

Mitten in einer der beliebtesten Ausflugsregionen der Region Potsdam/Berlin sollen bald Riesen-Windräder in den Hinmmel ragen: Bei Glindow sollen Windräder von bisher in der Region nicht gekannter Höhe entsehen. Die Gemeinden Werder und Schwielowsee planen mit
Grüne in Schwielowsee stoßen überparteiliche Energiedebatte an / Ein Thema: Energiegenossenschaften
Die Energiewende steckt voller Irrungen und Wirrungen. Etwa wenn ein Schiedsgericht in Washington sich mit der Klage eines schwedischen Konzerns gegen die Bundesrepublik wegen zweier Akw in Schleswig-Holstein befasst.

Versorger wollen sich den Atomausstieg bezahlen lassen

Diskussion über „Werder 2030“: Schließt sich die Stadt der „Transition Town“-Bewegung an?
Potsdam – In der Braunkohle-Debatte geht die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann (Linke) auf Konfrontation zur rot-rote Landesregierung von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) und setzt damit ihre Landespartei unter Druck. Angesichts der Spätfolgen des Abbaus warnte Enkelmann nun vor den Plänen des Energiekonzerns Vattenfall, der neue Tagebaue in Jänschwalde und Welzow eröffnen will.

Im Landkreis wird die Hälfte des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gedeckt – dank Windkraft
Der Bahn-Konzern begründet seine jüngste Preiserhöhung auch mit dem Atomausstieg. Auch Pendler und Stammfahrgäste müssen künftig mehr zahlen. Die Preise für Berlins S-Bahn bleiben konstant.
Die Umlage für Erneuerbare Energien dürfte 2012 steigen – für Privatleute. Industriekunden werden zunehmend befreit.

Der US-Soziologe und Ökonom Jeremy Rifkin spricht über die Ursachen der Krise und die nächste industrielle Revolution
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