
Vor 90 Jahren kamen die Nazis an die Macht. Der Historiker Heinrich August Winkler über Lehren aus der deutschen Geschichte und die Gefährdung der Demokratie heute.

Vor 90 Jahren kamen die Nazis an die Macht. Der Historiker Heinrich August Winkler über Lehren aus der deutschen Geschichte und die Gefährdung der Demokratie heute.

Wut auf göttlichen Machtmissbrauch, Kunst aus alternativem Käse im Museum und zur Ordnung gerufene Musik: Das sind unsere Empfehlungen für Ihre 48 Stunden Hauptstadt.

Jahrelang saß Oleg Nawalny in Russland im Gefängnis. Jetzt kämpft er um seinen dort inhaftierten Bruder. Ein Gespräch über Putin, die Ukraine – und den Trost, den Tolstoi spendet.

Oleg Nawalny, der Bruder des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny, war jahrelang in einem russischen Gefängnis inhaftiert. Jetzt erzählt er von seinen Erlebnissen.

Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke (SPD) fand in der Gedenkstätte Sachsenhausen klare Worte. Vor Ort ging es um ein alternatives Gedenken anstelle einer Kranzniederlegung.

Ein Sondertribunal könnte wegen des Verbrechens der „Aggression“ gegen Russland vorgehen. Selenskyj hatte es bereits mehrfach gefordert.

Freitag will Brandenburgs Ministerpräsident an der Gedenkstunde des Bundestags teilnehmen. Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit.

Mark Milley mit überraschender Einschätzung + Deutsche unter den Wagner-Söldnern + Ukraine baut Staatsapparat um. Der Überblick am Abend.

In Litauen wird ein Märchenbuch verboten, in dem Homosexualität thematisiert wird. Der Menschenrechtsgerichtshof sieht die freie Meinungsäußerung verletzt.

Die südafrikanische Regierung hat angekündigt, den russischen Außenminister zu empfangen. Die Bevölkerung demonstriert für Frieden in der Ukraine.

Russland will seinen Einfluss in Afrika ausweiten, Außenminister Lawrow ist auf seiner zweiten Tour auf dem Kontinent. Aber auch die USA und die Europäer wenden sich Afrika stärker zu.

Die Abgrenzungsrhetorik gegenüber dem Westen hat sich in China unter Xi Jinping verstärkt. Das Regime hält den Staat mit aller Macht zusammen.

Mexikanische Kartelle kontrollieren das einst kolumbianische Kokaingeschäft. Die mexikanischen Drogenbosse werden in Kolumbien als „die Unsichtbaren“ bezeichnet.

Die Aktivistengruppe „Yes Men“ führte die Branche mit der Ernennung einer Gewerkschaftlerin zur angeblichen Co-CEO von Adidas an der Nase herum.

Das Parlament in Straßburg befasst sich mit den Nachwirkungen des Korruptionsskandals. Dazu gehört auch eine neue Haltung gegenüber manchen Staaten.

Zahl der Toten nach Angriff in Dnipro steigt, Erdogan will zwischen Selenskyj und Putin vermitteln. Der Überblick am Abend.

China habe die Corona-Pandemie dazu genutzt, die Überwachung seiner Bewohner auszubauen, sagt Liao Yiwu. Daher spreche er auch nicht von Covid-19, „sondern von Covid-1984“.

Seit 2019 saß der ehemalige iranische Vizeverteidigungsminister wegen vermeintlichen Geheimnisverrats in Haft. Nun wurde er hingerichtet. International ist die Empörung groß.

Tarabella hatte im November die „positive Entwicklung“ der Menschenrechte in Katar hervorgehoben. Es sei zudem möglich, dass der Italiener Panzeri ihm geraten habe, „etwas Bestimmtes zu sagen“.

Peru wird seit der Amtsenthebung und Verhaftung des linksgerichteten Präsidenten Pedro Castillo am 7. Dezember von Unruhen erschüttert. Nun setzte die Regierung vier Regionen in den Notstand.

Mehr als Grundschulen dürfen Mädchen in Afghanistan nicht mehr besuchen. DAAD-Stipendien für ein paar Tausend Geflüchtete sind zu wenig.

Grundsteuer, Lieferkettengesetz oder zu langsame Genehmigungen: Der Paragrafendschungel belastet Unternehmen. Dabei wären weniger Vorschriften ein Konjunkturprogramm zum Nulltarif.

Jüngst kamen die Vereinten Nationen zu dem Schluss, dass der IS einen Völkermord an den Jesiden begangen hat. Die Bundesregierung legt nun nach - und weist auf die Verantwortung Deutschlands hin.

Der DFB-Präsident reflektiert seine Erfahrungen während der WM mit dem Fußball-Weltverband.

Beim Neujahrsempfang für das Diplomatische Korps spricht der Bundespräsident deutliche Worte an Staaten, die Freiheit und Menschenrechte missachten. Nur: Diejenigen, die am meisten angesprochen werden, sind gar nicht vertreten.

Mit dem Angriff auf Regierungsgebäude in Brasilien wiederholt sich das Muster des Sturms auf das US-Kapitol vor zwei Jahren. Drei Experten analysieren, ob sich global ein demokratiefeindlicher Trend abzeichnet.

Außenministerin Baerbock zu Besuch im ostukrainischen Charkiw. Uniper-Chef kündigt Rücktritt an. Der Überblick am Abend.

„Endlich wieder ein normales Turnier”. Dieser Satz war im Vorfeld der Weltmeisterschaft oft zu hören. Doch schon vor dem Eröffnungsspiel gibt es erneute Diskussionen.

Laut UN-Büro für Menschenrechte ist von den bislang 17 wegen der Teilnahme an Protesten zum Tode verurteilten Personen mindestens eine weiblich.

Der Preis wurde in Gedenken an den schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme geschaffen. In diesem Jahr wird der Kampf für die Freiheit von Frauen gewürdigt.

Folter, sexualisierte Gewalt, Isolierung von Häftlingen: Myanmar geht hart gegen seine politischen Gefangenen vor. Menschenrechtsorganisationen zeigen sich besorgt.

Beate Kampmann leitet zusammen mit Christian Drosten das neue Global-Health-Zentrum der Charité. Ein Gespräch über fehlende Arzneimittel in Afrika und die Folgen der Pandemie.

Die Delegierten prüfen in Berlin, ob eine Beobachtung der Wahlwiederholung am 12. Februar nötig ist. Derweil ist man bei den Wahlvorbereitungen „im Zeitplan“.

Experten zeigen sich besorgt, anlässlich des Rassismus in sozialen Medien. Die Unternehmen sollten Menschenrechte „in den Mittelpunkt ihres Geschäftsmodells stellen“.

Seit einem Putsch im Februar 2021 herrscht das Militär in dem südostasiatischen Land. Zahlreiche Oppositionelle wurden seitdem inhaftiert.

Hilfsorganisationen befürchten nach dem Erlass eines neuen Dekrets der italienischen Regierung mehr Tote im Mittelmeer.

Abtreibungen sind in Deutschland bislang generell strafbar. Die Bundesfamilienministerin will dies ändern und den entsprechenden Paragrafen abschaffen. Doch der Koalitionspartner FDP äußert Bedenken.

Am Sonntag hat Lula da Silva sein Amt als neuer Präsident Brasiliens mit einem diversen Kabinett angetreten. Doch strategische Entscheidungen trifft weiterhin die alte Riege. Alles nur Symbolpolitik?

Das Gespräch zwischen Schriftsteller und Philosoph hat nun auch ein juristisches Nachspiel.

Der Kanzler hat sich mächtig dafür ins Zeug gelegt. Aber bisher gibt es nur eine Idee - und dem Pionierland geht das Geld aus.
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