
Als erster Katarer hat Nas Mohamed öffentlich gemacht, schwul zu sein. Hier spricht er über queerfeindliche Attacken britischer Fans, den Tod von Grant Wahl und Hoffnungen für die Zukunft.

Als erster Katarer hat Nas Mohamed öffentlich gemacht, schwul zu sein. Hier spricht er über queerfeindliche Attacken britischer Fans, den Tod von Grant Wahl und Hoffnungen für die Zukunft.

Annet CJ ist praktisch auf jeder queeren Demonstration in Berlin zu finden und protestiert auch schonmal alleine vor Botschaften. Hier erzählt sie, was sie antreibt.

Eine Woche nach der Amtsenthebung von Präsident Castillo entlädt sich der Frust der Bevölkerung auf der Straße. Demonstrierende fordern Neuwahlen, Sicherheitskräfte gehen brutal dagegen vor.

Protestierende fordern den Rücktritt der neuen Präsidentin – und die Freilassung ihres Vorgängers. Ein Gerichtsbeschluss bestätigt nun jedoch sah dessen Haft jedoch als gerechtfertigt an.

Erst Katar, nun Marokko: Laut einem Medienbericht soll das Land versucht haben, Entscheidungen im Europaparlament zu beeinflussen - im Austausch gegen „Geschenke“.

Bei einer Aktion für Solidarität mit den Protesten in Iran ist Berlins Wahrzeichen mit einem persischen Slogan angestrahlt worden. Auch Giffey hielt eine Rede.

Das Netzwerk Akinda vermittelt Ehrenamtliche, die Vormundschaften für minderjährige Geflüchtete übernehmen. Engagierte werden immer noch gesucht.

Russlands Krieg und die Spannungen zwischen den USA und China zeigen: Die EU und die Asean-Staaten brauchen engere Beziehungen. Doch der Prozess ist miserabel langsam. Ein Gastbeitrag.

Brüsseler Filz: Wem wird was vorgeworfen in dem Fall um die abgesetzte Vizepräsidentin Eva Kaili? Ein Überblick.

Die Repräsentanten der USA, Großbritanniens und Frankreichs sind sich einig: Der Angriffskrieg auf die Ukraine hat den Zusammenhalt ihrer Länder gestärkt.

Der Twitter-Chef hatte am Sonntag eine Anklage von Fauci gefordert. Die US-Regierung nannte dessen Äußerungen nun „widerlich und abgekoppelt von der Realität“.

Putin verzichtet auf Jahrespressekonferenz, Hafen von Odessa nimmt wieder Betrieb auf. Der Überblick am Abend.

Menschenrechtsserie Teil II: Unter den Taliban werden in Afghanistan besonders für Mädchen und Frauen systematisch unterdrückt. Besonders das Volk der Hazara ist in großer Gefahr.

Außenseiter Marokko steht im Halbfinale der Fußball-WM. Vom Persischen Golf bis zur Atlantikküste schafft das ein neues Gefühl der Zusammengehörigkeit. Wie weit trägt es?

Ukraine, Iran, vielleicht noch die Proteste in China: Unsere Aufmerksamkeit für das Unrecht in der Welt ist begrenzt. Wer redet noch über Hongkong?

In Brüssel fiel Eva Kaili durch ihren Einsatz für Katar und Krypto-Währungen auf. Angesichts der Korruptionsvorwürfe gegen die Griechin gerät auch die EU-Parlamentskultur in den Fokus.

Die Stadt Weimar ehrte Irina Scherbakowa und Olga Karatch am Samstagabend. Scherbakowa ist Gründungsmitglied der in Russland verbotenen Organisation „Memorial“.

Am Sonnabend fanden in Mitte mehrere Kundgebungen zu Menschenrechtsverletzungen weltweit statt. Auch vor dem Reichstag versammelten sich Demonstranten.

Am Internationalen Tag der Menschenrechte haben über 200 Menschen im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Fußball gespielt – als Demo gegen die Weltmeisterschaft.

Die griechische Politikerin Eva Kaili steht im Zentrum eines Skandals. Dieser stellt die Lobby-Regeln für das EU-Parlament auf den Prüfstand.

Der Amateurbereich lässt sich das Verhalten des Weltverbandes nicht gefallen und protestiert. Das Turnier „Kicken statt Gucken“ setzt ein wichtiges Zeichen.

Die Griechin Eva Kaili war am Freitagabend bereits aus ihrer Partei ausgeschlossen worden. Sie wird nun wegen Korruptionsvorwürfen verhört. Eine Entscheidung über die Strafe fällt am Sonntag.

Die Taliban inszenieren die erste öffentliche Hinrichtung seit ihrer Machtübernahme. Frauen werden unterdrückt. Drei Experten raten, was der Westen tun kann.

Haiyuer Kuerban lebt seit 16 Jahren in Deutschland, doch seine Familie ist geblieben. Ob sie in einem Internierungslager gefangen sind, weiß er nicht. Eine Serie zum Tag der Menschenrechte.

Israel bekommt wohl eine rechtsextreme Koalition. Menschenrechtler fürchten deshalb eine stärkere Unterdrückung der Palästinenser – und hoffen auf mehr Druck aus Deutschland.

Die Fußball-WM in Katar, die chinesischen Uiguren, die Frauen im Iran - werden Minderheiten und Andersdenkende zunehmend unterdrückt? Drei Experten antworten.

Das Resultat der Fußball-WM ist das Ergebnis einer jahrelangen Misswirtschaft. Es braucht ein radikales Umdenken. Ein Gastbeitrag.

Elf NGOs fordern, Menschenrechtler mehr in die China-Politik einzubeziehen. Zentrale Punkte seien der Schutz von Uiguren, Tibetern, Hongkongern sowie eine Aufwertung Taiwans.

Die Färöer kooperieren beim Fischfang weiter mit Russland, erst im November wurde das gemeinsame Abkommen verlängert. Jetzt steht die Inselgruppe vor Neuwahlen. Was wird sich ändern?

Am 8. Dezember 2021 wurde Olaf Scholz zum Regierungschef gewählt. Ein Jahr später stehen Routinetermine in seinem Kalender. Das passt zum Stil des Politikers.

Die Denkfrabrik Schalom Aleiku hat das neue Buch „Flucht und Engagement“ vorgestellt. Der Tagesspiegel präsentiert einen Auszug daraus.

Mit dem deutschen WM-Aus ebbt auch die Empörungsflut um Katar ab. Die Fußballfans müssen aufpassen, sich des Grundrechts auf Fußball nicht selbst zu berauben.

Der Krieg in der Ukraine hat die deutsche Außenpolitik stark verändert. Eine Bevölkerungsmehrheit stützt die neue Linie, eine Minderheit hält dagegen.

Das Landeskriminalamt ermittelt gegen iranische Regime-Gegner in Berlin. Die Beamten werteten Rufe auf Demos offenbar als mögliche Straftaten. Aus der Politik kommt Kritik.

Potsdamer Vertreter der Initiative „Sichere Häfen“ werfen der Ausländerbehörde „strukturell rassistisches“ Vorgehen vor. Die Stadt weist die Vorwürfe zurück.

Die Situation auf Haiti ist katastrophal. Die Menschen leiden unter Gangs, Hunger, einer korrupten Elite und Naturkatastrophen. Ist der Staat am Ende?

Der Bundeskanzler fordert China auf, sich an UN-Regeln zu halten und Wettbewerbsgleichheit für europäische Firmen zuzulassen. Er warnt zugleich vor einer neuen Blockbildung.

In der eigentlich regierungstreuen Gegend Suwaida bricht Protest aus. Eine wütende Menge wirft mit Steinen auf ein Gebäude - bis Sicherheitskräfte einschreiten.

Die Menschenrechtsorganisation bittet um Beteiligung möglichst vieler Menschen beim weltweiten Brief-Marathon - vergangenes Jahr waren es vier Millionen.

Westliche Beraterfirmen setzen mehr als drei Milliarden Euro in den Golfstaaten um. Menschenrechte und die Zukunft ganzer Länder sind dabei zweitrangig. Ein Expertenbeitrag.
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