
Städte hui, Provinz pfui: Die Grünen bleiben auf dem Land eine Nischenpartei, nun verlieren sie ihren ersten Bürgermeister. Der hat zum Abschied einen Rat.

Städte hui, Provinz pfui: Die Grünen bleiben auf dem Land eine Nischenpartei, nun verlieren sie ihren ersten Bürgermeister. Der hat zum Abschied einen Rat.

Der Gebrauch von Pestiziden ist in der Landwirtschaft nach wie vor stark verbreitet. Die EEA fordert mehr Anstrengungen zur Reduzierung ihres Einsatzes.

Die Nachtigall gilt als Königin der Nacht. Dabei singen bei den Tieren nur die Männchen. Der Gesang ertönt jetzt wieder in Parks. Besonders viele der Vögel gibt es in Berlin.

Feucht, nährstoffreich, luftig und locker soll Erde sein, in der Pflanzen optimal gedeihen. Forscher ergründen die Abläufe in dem komplexen Gefüge – ihre Erkenntnisse können auch vor Irrtümern im eigenen Garten bewahren.

„Shinmai Shimbun“ gehört zu den ältesten Zeitungen Japans, schrumpft aber seit Jahren. Um sein Fortbestehen zu sichern, produziert der Verlag seit Kurzem auch Schokolade – mit Insektenstückchen.

Im Berliner Supermarkt Erdbeeren aus Mitte und Salat aus Charlottenburg finden: Könnte das die Zukunft sein? Die Humboldt-Uni erforscht nachhaltigen Anbau, der auch in engen Innenstädten machbar ist.

Eine geeignete Kochung schützt Lebensmittel vor dem Verderben, zeigte Louis Pasteur. Vor seiner Zeit hatte man ganz andere Folgen des Erwärmens vermutet.

Beim Liebesgesang müssen Spatzen akustisch ordentlich aufdrehen, um Autoverkehr und Baulärm zu übertönen. Dennoch fühlen sich die kleinen Vögel in Berlin sichtlich wohl.

1995 existierten nur zwölf Weingüter im Land, heute gehört Chile zu den größten Exporteuren weltweit. Wie es zu diesem Aufschwung kam, zeigt ein Besuch im Valle de Colchagua.

Im Tierfilm sind sie oft nur grünes Hintergrunddekor. Doch neue Filme zeigen Seiten des Pflanzenlebens, die helfen, Menschen für ihren Schutz zu gewinnen.

Sie sind praktisch überall und das schließt auch Orte ein, an die sie gar nicht gehören. Aber wo Ameisenarten zur Plage werden, sind sie meist mithilfe des Menschen hingelangt.

Matthias Schüller leitet den Wildbienenschaugarten in Berlin-Schöneweide. Rund 40 Arten haben hier ein Zuhause zwischen Stauden und Gemüsebeeten gefunden.

Karsamstag treffen sich viele am Feuer - auch in Berlin und Brandenburg. Dieses Jahr drohen weder Waldbrände noch Corona. Zu beachten ist dennoch einiges.

Im Süden Brandenburgs lässt sich der Wandel vom Kohlerevier zum Erholungsgebiet erleben. Ein langes Wochenende zwischen Tagebauen, Weinbergen und Wolfswanderungen.

Wie etwa die Nachrichtenagenturen Xinhua aus China oder Tass aus Russland wird auch der US-Sender NPR bei Twitter besonders markiert. Der nennt den Schritt „inakzeptabel“.

Statt durch die Natur zu wandern, wird in La Réunion gejoggt. Für die sogenannten Trailrunner ist das oft der einfachste und vor allem schnellste Weg.

Stechmücken haben im Frühling ein Lieblingswetter: Warm und feucht muss es sein. Dann schlüpfen ihre Larven.

Angesichts des sich verschärfenden Wohnraummangels wächst in den Städten der Druck, Kleingartenflächen als Bauland zu nutzen. Drei Meinungen von Fachleuten.

Die Stille ist es, die viele Menschen auf dem Land suchen. Denn Pflanzen machen keinen Lärm. Falsch, sagen Forscher nun. Der Mensch könne die Geräusche nur nicht hören.

Ein ehemaliger Berliner Oberförster wirbt dafür, einen Teil der Freifläche mit Bäumen zu bepflanzen. Die Folgen für die Umgebung wären gravierend.

Gärten mit Kies und Schotter bieten keinen Platz für Insekten und andere Tiere. Nur in Ausnahmefällen sind sie erlaubt. Doch es fehlt an Kontrollen.

Wie groß die ökologische Bedeutung von Sträuchern ist, soll die Kampagne „Natürlich Strauch“ zeigen. Freiwillige haben innerhalb eines Jahres bereits 1582 Sträucher in Berlin gepflanzt.

„Vor dem Sturm“: Die neueste Ausstellung im gewaltigen Privatmuseum des Multimilliardärs François Pinault widmet sich den Verheerungen durch das Wetter.

Schwarz-Rot verständigt sich in den Koalitionsgesprächen auf eine Randbebauung. Schön und gut, meint unsere Autorin. Aber pflanzt da zuallererst mal ein paar Bäume.

Die Auswahl an Lampen für den Außenbereich ist riesig. Bei der Installation und Pflege von Outdoor-Lichteffekten lohnt es sich, ein paar Dinge zu beachten.

Erst bewegen sie sich kaum noch, dann verformen sich Teile ihres Körpers und schließlich werden sie flügge. Teenager und Raupen ähneln sich mehr als man denkt. Das hat auch etwas Gutes.

Naturschutzgebiete sollen bedrohten Arten Zuflucht bieten, haben mit wilder Natur aber oft wenig gemein. Sogar Pestizide werden dort ausgebracht.

Erstmalig verbindet eine Initiative wissenschaftliche Sammlungen von Museen in Ländern weltweit. Es zeigt sich, wo in den Sammlungen große Lücken bestehen.

Von Genen und Menschen: Das Dresdner Hygienemuseum versucht in seiner neuesten Ausstellung ein Menschheitsthema wissenschaftlich und doch anschaulich darzustellen.

Die Mark gilt als das storchenreichste Bundesland. Die Zahl der Jungtiere geht aber seit Jahren zurück.

Warum ist die Wärmewende so schwer? Wie stellt sich die Stadt auf Hitze und Starkregen ein? Darum geht’s in Teil vier der Serie „Potsdams Zukunft“.

Der Winter war gefühlt viel zu lang. Die wenigsten Balkons, Terrassen und Gärten sind jetzt eine Augenweide. Fünf Bücher, die helfen, damit es bald blüht.

Eine Großstadt ohne Staus und Abgase, mit naturnahen Parks und sicheren Radwegen – das muss keine Utopie sein. Berlin muss zur Stadt der lebendigen Vielfalt werden.

Die Zahl der absterbenden Bäume steigt stark an. Umweltschützer sorgen sich um die Tierwelt – während den Potsdamer Park ein besonderes Problem plagt.

Draußen ist es kalt und eklig – auf nach Potsdam: Zur Orchideenblüte in der Biosphäre.

Talent zum Schwänzeltanz hat jede Biene. Doch damit Artgenossen die getanzten Wegbeschreibungen zu Futterquellen verstehen, werden Jungbienen geschult.

Schlechte Nachrichten dominieren das aktuelle Weltgeschehen– so scheint es zumindest. Wir entlassen Sie mit unseren „Good News“ in das Wochenende.

Noch immer ist der Ursprung des Coronavirus nicht endgültig geklärt. Eine Laborpanne sei jedoch „die aller unwahrscheinlichste aller Hypothesen“, sagt ein Zoonosen-Experte.

Seit sich nun auch Buffalowürmer und Grillenpulver in Lebensmitteln befinden dürfen, sind viele Verbraucher besorgt und erkundigen sich nach der Kennzeichnung. Allergiker sollten vorsichtig sein.

Die Sammlung des Naturkundemuseums umfasst 15 Millionen Insekten. Jeden Tag werden tausende Tiere digitalisiert und man kann live dabei zusehen.
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