
Der brandenburgische Unternehmer Olaf Mahr möchte Rindern den Transport zum Schlachthof ersparen. Folge 20 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“.

Der brandenburgische Unternehmer Olaf Mahr möchte Rindern den Transport zum Schlachthof ersparen. Folge 20 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“.

In Oberschöneweide wird eine Spreebrücke dringend benötigt. Ein privater Investor will sie jetzt selber bauen. Verkehrssenatorin Manja Schreiner (CDU) findet das toll. Doch die Probleme im Südosten sind viel größer.

Pflegebedürftige zahlen immer mehr für einen Platz im Heim, von denen es zu wenige gibt. Berlins ehemalige Sozialsenatorin Elke Breitenbach fordert staatliche Investitionszuschüsse.

Die Industrie- und Handelskammer zieht eine gemischte Bilanz des Ausbildungsjahres 2023. Jugendliche und Betriebe müssten besser gefördert werden, fordert die Kammer.

Es lässt sich schwer vorhersagen, wie hoch der finanzielle Bedarf für eine mögliche Pflege einmal sein wird. Wer deshalb eine Pflegezusatzversicherung in Betracht zieht, sollte einige Punkte beachten.

Ein Handbuch soll die Gestaltung des neuen Stadtquartiers festlegen. Die Festlegungen könnten jedoch kostengünstigem Bauen entgegenstehen.

Die mangelhafte Finanzierung der Krankenhausversorgung setzt sowohl die Gewerkschaft als auch die Klinikleitung unter Druck. Verdi spricht von Spaltungsversuchen.

Seit Monaten steht an der Spitze der Wirtschaftsförderung „N.N.“ Der Chef arbeitet jetzt für Kai Wegner im Roten Rathaus. Spandau will die Stelle aber aus einem Grund nicht neu besetzen.

Der geplante Luisenblock Ost soll das „Band des Bundes“ im Berliner Regierungsviertel vervollständigen. Darin untergebracht werden künftig Verwaltung und Sitzungssäle.

Eine Berliner Beteiligungsgesellschaft wollte mit rein pflanzlichen Produkten durchstarten, doch der Versuch misslang. Dahinter steht eine prominente Person der Berliner Wirtschaft.

Berlins landeseigene Messegesellschaft ist jetzt alleiniger Eigentümer der Mobile Seasons GmbH. Das Unternehmen richtet weltweit Konferenzen für Android-Entwicklungen aus.

Die landeseigene Investitionsbank Berlin veranstaltet erstmals seit der Pandemie wieder einen „Fördertag“. Kleine und mittelständische Unternehmen können sich über Förderprogramme informieren.

Eine junge Berliner KI-Firma könnte in diesem Jahr den Durchbruch auf dem Markt für Kosmetik-Beratung und Gesundheitsvorsorge erleben. Folge 21 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“

Menschen, Ideen, Initiativen: Unseren kiezigen Newsletter aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf haben wir heute gesendet, wie immer dienstags. Hier Themenüberblick und Bestellung.

In Berlin wurden im vergangenen Jahr mehr Gewerbe angemeldet als im Vorjahr. Besonders viele Anmeldungen gab es im Auto-Bereich.

Die Geräte können über den Onlineshop des Händlers bestellt werden. Einige Produkte sind von dem Angebot jedoch ausgenommen.

Für die 222.000 Wohnungen, die Berlin bis 2040 für nötig erklärt hat, sind laut dem neuen Stadtentwicklungsplan Wohnen mehr als genug Flächen da. Es soll aber noch Reserven geben.

In Folge 62 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Sude G. (20) aus Ihrem Alltag als angehende Pflegefachfrau an der Berliner Charité.

In Folge 61 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Lorenz Manchon von seiner Ausbildung bei der Berliner Brauerei Lemke.

Das Milliardenprojekt Behrens-Ufer wird gut angenommen. So gut, dass man für Berlin jetzt eine neue Brücke bauen will. Vorstand der „DIE“ AG, Robert Sprajcar, im Interview.

In Deutschland hat erst rund ein Fünftel der ukrainischen Geflüchteten einen Job. Die Arbeitsagentur in Berlin verspricht nun mehr Tempo bei ihrer Vermittlung in den Arbeitsmarkt.

In Folge 61 unserer Kolumne „In der Lobby“ beschreibt unser Gastautor Rezepte, die er für geeignet hält im Kampf gegen politischen Extremismus.

Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen von den Filmproduzenten. Die verlangen von der Politik endlich bessere Förderbedingungen. Die Krise der Filmwirtschaft geht vorerst weiter.

Das Abgeordnetenhaus hat Millionen bewilligt, damit wieder Züge durch Lichterfelde rollen. Doch eine Anfrage enthüllt: Wofür das Geld genau ausgegeben werden soll, weiß die Verwaltung nicht.

Trotz Warnungen gab es 2020 eine Bund-Länder-Bürgschaft für einen Kredit an die KaDeWe-Gruppe. Ob Berliner Steuerzahler für das insolvente Unternehmen einstehen müssen, ist unklar.

Takis-Chips aus Mexiko oder Pepsi aus China – viele Kinder stehen in Berliner Spätis Schlange für exotische Süßigkeiten und Snacks. Ob alle Inhaltsstoffe in der EU zugelassen sind, ist fraglich.

Vor fast einem Jahr wurde ein Bauarbeiter bei einem Arbeitsunfall in der Zionskirchstraße getötet. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Baugefährdung.

Das Traditionsunternehmen Teltomalz hat seine Wurzeln vor mehr als 110 Jahren in Berlin und dem brandenburgischen Teltow. Jetzt übernimmt ein Konzern aus Frankreich die Geschäfte.

Am Montag sollen Berliner Postbankfilialen bestreikt werden. Die Gewerkschaft Verdi erhöht so den Druck mit Blick auf die nächste Tarifverhandlungsrunde.

Fast alle Berliner Senatoren und viele Top-Manager wollen dabei sein, wenn acht Bands zum Tanz aufspielen und 100 Köche den Hunger stillen.

Weil viele Menschen heute im Homeoffice arbeiten, benötigen Unternehmen weniger Bürofläche. Die Factory-Betreiber setzen auf ein neues Konzept.

Am Freitag hat das Wohnungsbündnis des Senats getagt. Mehrere private Unternehmen wollen künftig zwei Versprechen der Landeseigenen anwenden. Das soll auch WBS-Inhabern helfen.

Das Oberverwaltungsgericht hat entschieden, dass Wohnungseigentümer auch rückwirkend für Zweckentfremdungen belangt werden können. Das Urteil könnte wegweisend für ganz Berlin sein.

2022 waren 230 Hektar Wald in Beelitz verbrannt. Für die Aufforstung setzt der Landesbetrieb Forst auf Saatgut per Drohne. Möglich macht es das Berliner Start-up „Skyseed“.

Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi haben am Freitag gut 1000 Beschäftigte im Einzelhandel in Berlin und Brandenburg gestreikt. Der Arbeitskampf soll bis einschließlich Montag andauern.

Das Unternehmen soll Anzahlungen nicht weitergeleitet haben. Dem Unternehmen droht zudem weiterer Ärger in Österreich.

Unternehmen können mit dem Rasa-Baukasten eigene Sprachassistenten erstellen. Diese basieren auf Künstlicher Intelligenz und geben den Kunden natürlich klingende Antworten.

Folge 44 unserer Kolumne „Aus der Zeit“ über Berlins Wirtschaftsgeschichte dreht sich um ein einst sehr beliebtes Fachgeschäft für Geschenke, Reisetaschen und Koffer.

Anwohner in den Außenbezirken klagen über Wertstofftonnen, die wochenlang nicht geleert werden. Der Recyclingspezialist Alba verweist auf seine insgesamt geringe „Reklamationsquote“.

Ob Kranführer, Bauhelfer oder Polier – mit einem „Lohn-Magnet“ von 500 Euro will die IG Bau mehr Geld für die Beschäftigten der Branche erstreiten.

Die Technologiebranche des jüdischen Staates steht seit den Terrorangriffen unter Schock. Eine Veranstaltung soll Unternehmen stärken und neue Kontakte ermöglichen.

Etwa 40 Prozent der Haushalte bei den landeseigenen Wohnungsfirmen haben Nebenkosten-Nachforderungen erhalten. Eine Aufstellung des Senats zeigt, wo Mieter am meisten zahlen müssen.

Die Verkehrssenatorin traf am Mittwoch mit führenden Vertretern der Branche zusammen. Die Unternehmen stellten Forderungen – unterbreiteten aber auch ein Angebot.

Kiezkultur, lokale Wirtschaft und mehr Themen in unserem Newsletter aus Friedrichshain-Kreuzberg, der immer donnerstags erscheint. Hier eine Themenvorschau.

Sie sind das Puzzleteil zwischen Pflege und Haushaltshilfe. Leistungen kann die Pflegekasse übernehmen, doch in der Hauptstadt ist das komplizierter als anderswo.

Manche finden den obszönen Begriff im Stadtbild lustig, Miles sieht in dem „Rebranding“ schlicht Sachbeschädigung. Wie hoch der Schaden ist, kann das Unternehmen nicht sagen.

In der aktuellen Umfrage der regionalen Industrie- und Handelskammern werden die wirtschaftlichen Aussichten etwas weniger schlecht beurteilt als im Herbst.

1999 haben fünf junge Männer, die sich aus der Computer-Szene Ostberlins kannten, die Firma Yager gegründet. Die Männer sind noch heute ein Team, beschäftigen 130 Personen. Porträt einer Firma mit Durchhaltevermögen.
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