
Nicht die USA, sondern Japan ist heute das Mekka für einige Jeansliebhaber. Mitten in Berlin steht einer ihrer Tempel.

Nicht die USA, sondern Japan ist heute das Mekka für einige Jeansliebhaber. Mitten in Berlin steht einer ihrer Tempel.

Die MIPIM an der französischen Riviera ist die größte Immobilienmesse der Welt. Auch das Land Berlin ist dort vertreten – mit einer innovativen Technologie.

Die Lage am Berliner Wohnungsmarkt spitzt sich weiter zu. Das zeigen Zahlen, die die Investitionsbank Berlin-Brandenburg am Montag vorstellte.

Die Displays können auf Arzneiverpackungen angebracht oder in Kleidung eingearbeitet werden. Hinter dem in Berlin gegründeten Unternehmen stehen Investoren aus Polen.

Die Koordinierungsstelle KEK soll Berliner Betrieben helfen, die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Senatorinnen Franziska Giffey und Manja Schreiner stellten nun den erweiterten Service vor.

In Folge 65 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Frederike D. (24) aus Ihrem Alltag als angehende Köchin im Bonvivant Cocktail Bistro.

Noch nie wurden auf den Dächern in Berlin so viele Solaranlagen installiert wie 2023. Doch auf den öffentlichen Gebäuden des Landes passiert fast nichts.

Mit 25 Metern wird das neue Bankhaus neben dem 120 Meter hohen Kreisel zwar klein wirken: 4500 Quadratmeter hauptsächlich für Büros haben in dem Neubau trotzdem Platz. Noch fehlt der B-Plan.

Politik, Verwaltung und Medien hätten während der Pandemie große Fehler gemacht. In Folge 64 unserer Kolumne fordert Nils Busch-Petersen eine genaue Untersuchtung.

In Berlin ist es schwer, eine Wohnung zu bekommen. Das Kongresshotel Estrel in Neukölln unterhält drei Gemeinschaftswohnungen für Angestellte. Funktioniert das?

Mit der Renovierung der Buchhandlung am Bayerischen Platz wurde einiges geändert. Der Inhaber hofft neben der Stammkundschaft auf ein jüngeres Publikum.

Manche Vermieter übertreiben es mit ihrer Wissbegier. Bewerber sollten übergriffige Fragen nicht beantworten. Gleichwohl haben Vermieter legitime Gründe, Persönliches zu erfahren.

Anlieger kleiner Wohnstraßen haben keine Lust mehr auf volle Wertstofftonnen. Mal kommt der blaue Alba-Lkw, um sie zu leeren, dann wieder nicht.

Der Anbieter hat in der Pandemie einen großen Aufschwung erlebt, nun hat sich die Lage gedreht. Das Unternehmen muss Abstriche machen - an der Börse kommt das nicht gut an.

Mit Sparmaßnahmen und einer neuen Strategie gelang dem kriselnden Unternehmen der Neuanfang. Das Geschäft in der Hauptstadt zog um.

Der Trend kehrt sich seit Jahren nicht um: Frauen in der Arztpraxis, Männer im Hochbau. Hier erzählen vier Frauen, die in männerdominierten Jobs arbeiten.

Frauen bekommen durchschnittlich 30 Prozent weniger Rente. Unter dem Motto „Retire Rich“ macht das Strumpfhosenlabel Saint Sass Altersvorsorge nun modisch zum Thema.

Das Forschungsinstitut Empirica stellt seine „Wohnungsmarktprognose 2024“ vor: Gebaut wird an den falschen Orten und am tatsächlichen Bedarf von Senioren und Familien vorbei, meinen die Experten.

Statt der freien Musikszene soll der bisherige Zwischennutzer von Teilen der Alten Münze in Berlin das Areal mieten. Ob trotzdem Landesmittel in die Sanierung fließen, bleibt unklar.

Heute haben wir, wie immer donnerstags, unseren Bezirksnewsletter aus Berlin-Pankow gesendet. Stadtentwicklung ist eins der wichtigen Themen darin, weitere hier in der Übersicht samt Bestellung.

Nach einem langen Rechtsstreit um ein Baugrundstück im Berliner Cleantech-Park setzen sich Naturschützer durch. Parkbetreiber Wista befürchtet nun eine Verunsicherung bei Investoren.

Vattenfall hat sich mit der Firma Innargi zusammengetan, um das Potenzial von Geothermie auszuloten. Innargi baut in Aarhus schon ein Heizkraftwerk, das Thermalquellen nutzen wird.

Heute erscheint wieder unser Bezirksnewsletter aus Steglitz-Zehlendorf. Was wann und wo gebaut wird, ist immer eins unserer wichtigen Themen, weitere hier in der Vorschau.

Die deutsche Musikindustrie hat eine Studie in Auftrag gegeben. Ergebnis: Die Künstler bekommen heute mehr vom Kuchen ab als noch zu Beginn der Streaming-Ära. Aber geht diese Rechnung auf?

Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens soll die Zukunft erdacht und ertüftelt werden. Bei einer Rundfahrt auf dem Areal lässt sich schon vieles davon anschauen.

Im Zuge der Insolvenz stößt der Signa-Konzern eine weitere Immobilie ab. Ein bayrischer Projektentwickler hat nun das denkmalgeschützte Gebäude „F210“ in der Friedrichstraße gekauft.

Pflegebedürftige zahlen einen immer höheren Eigenanteil für einen Platz im Heim, von denen es zu wenige gibt. Nun gibt es neue Zahlen aus dem Berliner Senat.

Die Krankenkasse DAK legt den „Psychreport 2024“ vor. Depression ist die häufigste Diagnose.

Die französische Online-Bootsvermittlung SamBoat kämpft seit dem Boom in der Pandemie mit anderen Start-ups um die Marktführung. Die Berliner Rivalen von Zizoo sind wohl vorerst abgehängt.

Laut Bausenator Christian Gaebler (SPD) sind die Arbeiten seiner Verwaltung an dem Gesetzespaket bald abgeschlossen. Er hofft auf einen Parlamentsbeschluss spätestens im Dezember.

Auskunfteien greifen auf persönliche Daten zurück, um die Kreditwürdigkeit einzusehen. Künftig sollen aber Angaben über die ethnische Herkunft oder über die Gesundheit nicht mehr relevant sein.

Strukturwandel im ehemaligen Braunkohlerevier: Jetzt werden hier dringend Arbeitskräfte gebraucht. In Berlin-Neukölln umwirbt man arbeitsuchende Großstädter.

Auf dem Messegelände am Funkturm trifft sich derzeit die Reisebranche. Unser Autor hat erste Highlights identifiziert und geschaut, wie sich Berlin als Reiseziel präsentiert.

Ein Berliner Verein, der sich um die Veranstaltung einer Weltausstellung in Berlin im Jahr 2035 bemüht, eröffnet bald einen ersten Infopunkt in der City West.

Die Mieten in Berlin stagnieren, erklärt der Verband BBU. Er will das Wohnungsbündnis neu verhandeln, um sie stärker erhöhen zu können. Sonst ließen sich Neubau und Sanierung nicht bezahlen.

Nach einer Reduzierung der Kapazitäten vor zwei Jahren sieht der Billigflieger wieder Wachstumschancen am Standort. Auch eine Airline aus Saudi-Arabien will Schönefeld anfliegen.

Eine unabhängige Institution ist nötig, um die Balance zwischen Sicherheitsinteressen des Staates und den Freiheitsrechten der Bürger zu halten, sagt unsere Gastautorin. Der Beratungsbedarf sei gestiegen.

Bolt, Freenow und Uber vermitteln in Berlin Autofahrten zu Kampfpreisen. Doch nicht alle Mietwagenfirmen, die diese Plattformen nutzen, sind seriös. Einige nutzen die Kontrolllücken systematisch aus.

Büros stehen zunehmend leer, trotzdem werden weiterhin neue gebaut. Wie viele genau, zeigt eine Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus.

Es ist ein Einsatz der Kreativwirtschaft für einen guten Zweck. Im „Change Hub“ wurde gemeinnützigen Organisationen mit Ideen, Beratung und Konzepten geholfen.

Mittels Künstlicher Intelligenz übersetzt die Software des Unternehmens Texte. In den letzten Jahren wuchs und expandierte das Start-up. Jetzt ist es zahlungsunfähig.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist gestiegen, Berlin ist in besonderem Maße betroffen. Dennoch sehen Fachleute noch keine Pleitewelle übers Land rollen.

In Folge 64 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Tim F. (23) von seiner Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement.

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler hat ein 46.000 Quadratmeter großes Grundstück im brandenburgischen Hennigsdorf gekauft. Dort sollen die fertigen Züge für den Verkauf vorbereitet werden.

Das Kammergericht hat die Klage des Konzerns Alstom gegen die Ausschreibung der Berliner S-Bahn zum großen Teil zurückgewiesen. Nur in zwei Punkten muss das Land nachbessern.

Die Verdi-Chefin für Berlin und Brandenburg befasst sich in Folge 63 unserer Kolumne „In der Lobby“ mit der Lage der Berliner Klinikkonzerne Charité und Vivantes.

Beatrice Kramm wird SPD-Mitglied. Die aus Hamburg stammende Film- und TV-Produzentin war bis 2021 die Präsidentin der Berliner Industrie- und Handelskammer.

Mit der „Loretta am Wannsee“ macht in Berlin eine Institution dauerhaft dicht – auch wegen Personalproblemen. Besteht Grund zur Sorge um die Hauptstadt-Biergärten?
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