
In ein neues Logistikzentrum in Polen investierte der Paketdienstleister DHL 180 Millionen Euro. Der Standort hat entscheidende Vorteile.

In ein neues Logistikzentrum in Polen investierte der Paketdienstleister DHL 180 Millionen Euro. Der Standort hat entscheidende Vorteile.

Berlin war einst weltberühmt für seine Leuchtreklamen. An der Friedrichstraße warb eine Zigarettenmarke mit einer pfiffigen optischen Täuschung. Folge 45 unserer Kolumne „Aus der Zeit“.

In Berlin wächst die Zahl der „Beauftragten“ für diverse Themen. Unsere Gastautorin vermisst eine gesetzliche Grundlage und Regelungen ihrer Zuständigkeiten.

Der Berliner Senat will den Kongressstandort Berlin fördern – und dabei in Richtung Nachhaltigkeit steuern.

Ein innovatives Unternehmen aus Berlin-Marzahn nutzt ausgediente Batterien als stationäre Speicher für Bremsenergien von Straßenbahnen. Die finale Folge unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“.

Kritiker bezeichnen zeitlich begrenzte Mietverträge als Mietwucher und Ausbeutung. Im Interview weist ein Anbieter aus Berlin diesen Vorwurf zurück.

Der analoge Aktentransport am Berliner Sozialgericht geht langsam zu Ende. Die ersten 28 Kammern wurden auf die elektronische Akte umgestellt.

Der Leipziger Autohändler Stern wird ein weiteres Geschäft in der Hauptstadtregion eröffnen, diesmal in der Budapester Straße. Dort will er auch Fahrzeuge des chinesischen Herstellers BYD präsentieren.

An der Schlossstraße im Berliner Südwesten liegen gleich vier Shopping-Center direkt nebeneinander. Das kleinste davon ist nun insolvent.

Am 1. März helfen Berater aus Kreativfirmen wieder in Live-Workshops für den guten Zweck. Die Veranstaltung „Nachtschicht“ findet bereits zum elften Mal statt – diesmal in Charlottenburg.

Berlins Glasfasernetz, das besonders schnelle Internetanschlüsse ermöglicht, wächst stetig. Bis 2028 soll diese Infrastruktur für alle Haushalte der Stadt verfügbar sein.

Zur „Payment Exchange 2024“ treffen sich am 6. und 7. März Banken-Fintechs und Expert:innen in Schöneberg. Sie tauschen sich bei Veranstaltungen und Workshops rund um den Zahlungsverkehr aus.

Um den Kohleanteil bei der Fernwärme- und Stromproduktion möglichst auf null zu bringen, setzt Vattenfall auf nachwachsende Holzplantagen. Ein Irrweg auf Kosten des Klimas, sagen Kritiker.

Die neue Technologie sei entscheidend für die Wirtschaft der Hauptstadt, sagte die Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) am Mittwoch. Experten sehen jedoch auch Herausforderungen.

Im abgelaufenen Jahr gab es teils kräftige Lohn- und Gehaltssteigerungen in Berlin und Brandenburg, meldet das Statistikamt. Unterm Strich blieb den Arbeitnehmern davon aber nichts übrig.

Das beliebte Schneesport-Geschäft hat eine bewegte Geschichte. Doch die Zukunft des Unternehmens ist ungewiss. Bis zum 9. März ist Räumungsverkauf.

Die Johannesstift Diakonie und das Krankenhaus Waldfriede haben eine umweltgesunde Menülinie entwickelt. Nach eigenen Angaben sparen sie damit bis zu 500.000 Kilogramm CO₂ pro Jahr ein.

Martin Schweinsberg lehrt an der privaten Management-Hochschule ESMT Verhandlungspsychologie. Warum die Tarifgespräche bei BVG und Lufthansa mit seinen Tipps besser laufen könnten.

Mit Unterstützung der Senatsverkehrsverwaltung baut der Paketdienstleister den solarbetriebenen Transport auf Wasserstraßen aus.

Seit Langem fordert das Land Berlin vom Bund mehr Lizenzen für Langstreckenflüge am BER. Am Donnerstag will der Regierende dafür bei seinen ostdeutschen Amtskollegen werben.

Suchmaschinen im Internet führen oft zu Drittanbietern, die für das Ausfüllen von Formularen hohe Kosten in Rechnung stellen. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Unterstützung suchen.

Das Berliner Fintech Bling und die Telekom bieten zusammen einen „kindgerechten Mobilfunk“ mit zwei Tarifen an. Es soll Sicherungsfunktionen enthalten und Eltern einen Überblick über die Handynutzung bieten.

Das Gebäude An der Urania 4-10 ist mit Schadstoffen belastet, könnte aber womöglich trotzdem erhalten werden. Eine Initiative fordert vom Senat, dies zu prüfen.

KPM-Chef Jörg Woltmann versilbert seine vor 45 Jahren gegründete Privatbank. „Man soll die Sachen regeln, solange es geht“, sagt er.

Die neuen Zahlen der Auskunftei Creditreform weisen für 2023 einen weiteren Rückgang bei den überschuldeten Verbrauchern auf. Doch für dieses Jahr erwarten die Experten Beunruhigendes.

Das Land Berlin könnte den Mietvertrag des Zwischennutzers um bis zu 30 weitere Jahre verlängern. Mehrere Organisationen befürchten eine Vergabe unter der Hand.

Die Adlershofer Firma Nosh.bio züchtet Pilze in Bioreaktoren. Das Ergebnis ist ein neuartiger Grundstoff zur Herstellung veganer Lebensmittel. Folge 23 unserer Serie „24 Ideen für 2024“.

Mit den Insolvenzen von Galeria und der KaDeWe Group sind die Berliner Einzelhandelszentren akut gefährdet. Der Senat sucht Auswege, um die Warenhäuser zu erhalten.

Die Insolvenz des Signa-Konzerns stellt viele große Bauprojekte in Berlin infrage. Im Abgeordnetenhaus debattierte am Montag der Stadtentwicklungsausschuss darüber.

Die KaDeWe Group legte der Berliner Datenschutzbeauftragten einen Abschlussbericht zum Datenleck vor. Der Schaden ist größer, als bislang angenommen.

In Berlin könnte wieder Wohnraum gebaut werden, weil Mieter mehr Geld verdienen. Erste Entwickler wagen sich trotz gestiegener Zinsen an den Neubau.

Berlins Standortmarketinggesellschaft Berlin Partner hat Jahresbilanz gezogen: Die Zahl der 2023 neu geschaffenen Arbeitsplätze sei auf einem Rekordhoch. Dabei sei vor allem ein Grund ausschlaggebend.

In Folge 63 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Erik Winkelmann (20) von seiner Ausbildung zum Alltag Orthopädietechnik-Mechaniker.

In der Pandemie sollte die Kassenärztlichen Vereinigung die Teststellenbetreiber bezahlen. Noch immer warten einige von ihnen wegen „Tiefenprüfungen“ auf das Geld.

Das Berliner Unternehmen Tooltime digitalisiert das Handwerk. Davon profitieren vor allem kleine und mittlere Betriebe. Folge 22 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“.

Berlins Handwerkskammerpräsidentin fordert eine gerechte Verteilung der Aufträge durch das Land Berlin – und weniger Auflagen mit zweifelhaftem Nutzen.

Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller hat seinen 72. „Ball der Wirtschaft“ veranstaltet. Trotz gestiegener Ticketpreise kamen rund 2200 Gäste. Zwei standen im Mittelpunkt.

In Berlin steigt die Zahl der Übernachtungen weiter, erreicht 2023 aber immer noch nicht das Niveau von 2019. Das liegt nach Ansicht von Visit Berlin vor allem am schwachen Flugverkehr am BER.

Die Lage rund um den Wohnungsbau in Berlin ist unübersichtlich, Bauherren sind verunsichert. Verbände fordern neue Fördersysteme und eine Absenkung der Baustandards.

In München und Leipzig sind die Kosten für den Führerschein am höchsten. In Berlin führt wohl die große Konkurrenz unter den Fahrschulen zu niedrigen Preisen.

Andres Industries entwickelt Wärmebildtechnik für das Militär. Seit dem vollständigen Angriff Russlands gegen die Ukraine hat der Hersteller aus Berlin-Lichtenberg viel zu tun.

Auf einer Fachkonferenz präsentieren sich Führungskräfte des Online-Einzelhandels als besonnene Unternehmer. Verlässlichkeit geht vor Schnelligkeit. Das war nicht immer so.

Nur gut 17 Prozent der Berliner Haushalte sind mit besonders schnellem Internet über Glasfaser versorgt. Die Deutsche Telekom verlegt Leitungen im Norden und Westen der Stadt. Konkurrent 1&1 wirbt um Kunden.

In einem Neubau in Berlin-Neukölln steht die Hälfte der Wohnungen seit über einem halben Jahr leer. Das Bezirksamt ermittelt wegen Zweckentfremdung.

Seit Jahresbeginn sind schon sieben Berliner an Masern erkrankt. Die Gesundheitsverwaltung schließt einen weiteren Anstieg nicht aus. Ist die Hauptstadt darauf vorbereitet?

Plattformen wie Uber und Freenow vermitteln Fahrten mit Mietwagenfirmen, die oft viel günstiger als Taxis sind. Die Verkehrsverwaltung will das Taxigeschäft flexibilisieren.

Trotz der politischen Kontroverse um die Technologie setzt der Heizungsinstallateur Thermondo nun vollständig auf Wärmewende und Klimaneutralität.

Queerness, Integration, Psychiatrie, Naturschutz und vieles mehr: Allein auf Landesebene gibt es rund 20 Beauftragte für politische Themen. Ist das wirklich sinnvoll? Der Steuerzahlerbund hat Zweifel.
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