
Thermalwasser ließe sich vielerorts als lokale und klimafreundliche Energiequelle erschließen. Einige technische Ideen und viel Geld des Staates sollen die Geothermie jetzt in Schwung bringen.

Thermalwasser ließe sich vielerorts als lokale und klimafreundliche Energiequelle erschließen. Einige technische Ideen und viel Geld des Staates sollen die Geothermie jetzt in Schwung bringen.

Eine Woche vor Punktspielstart zieht Unions Trainer Urs Fischer eine gemischte Bilanz, denn vor den erkältungsbedingt dezimierten Berlinern liegt noch viel Arbeit.

Wenn eine Radspur über einen Bürgersteig führt, hat dies meist Gefahrenpotenzial. Eine besonders unübersichtliche Situation herrscht auf einer Brücke in Tempelhof.

Die CDU will in Sachen Klima und Wirtschaft den großen Aufschlag wagen. Doch Merz’ „Pascha“-Äußerungen lenken vom Thema ab.

Staugefahr: Für sieben Tage ist im Bereich der Anschlussstelle Babelsberg nur eine Spur befahrbar. Auch wird die Höchstgeschwindigkeit in der Zeit gesenkt.

Deutschlands CO2-Emissionen sinken zu langsam, die Regierung steht vor vielen Klima-Baustellen. Doch FDP und Grüne haben sehr unterschiedliche Pläne.

Mit 130.000 Beschäftigten ist die Verwaltung der größte Arbeitgeber der Hauptstadt. Ihr Zustand ist prekär, die Politik sucht nach Lösungen.

Die Anspannung auf dem Berliner Wohnungsmarkt setzt vor allem Mieter unter Druck – und beflügelt die Debatte über Enteignungen. Ein Lagebericht.

Aus einer sonst knapp 20-minütigen Fahrt von Zehlendorf nach Kreuzberg werden aktuell schnell anderthalb Stunden. Hinweisschilder und Informationen: Fehlanzeige.

Wer aus dem Berliner Norden in die Innenstadt fahren will, ist gleich doppelt von Sperrungen betroffen. „Die Hölle, da rauszukommen“, sagt ein Betroffener.

U- und S-Bahn sind gleichzeitig unterbrochen: Berlins bevölkerungsreichster Bezirk sieht die Schuld beim Land. Linke und FDP fordern Aufklärung bei Alex-Hochhaus-Baustelle.

Seit dreieinhalb Jahren ist das Stadtbad Tiergarten in Moabit eine Baustelle. Im Sommer soll es wieder öffnen. Das ist geplant.

In der Landeshauptstadt geht es mit dem Auto langsamer voran als noch vor ein paar Jahren. Ein Verkehrsdatenanbieter hat eine mögliche Ursache ausgemacht.

Erneut müssen die Kosten für den Umbau des Zentralen Omnibusbahnhofs korrigiert werden. Das Projekt ist bereits mehrere Jahre in Verzug.

Eine Unternehmerfamilie betreibt viele Rewe-Filialen in Spandau. Für Kladow gibt’s erste Simulationen - und jetzt auch für den Neubau am Brunsbütteler Damm in Staaken.

An der Heerstraße in Berlin-Staaken entsteht eine neue Schule. Seit mehr als einem Jahr wird über den Verkehr diskutiert. Jetzt machen auch die Grünen Vorschläge für BVG und Autoverkehr.

Nach der komplizierten Vorbereitung im Sommer hatte Sandro Schwarz, der Trainer von Hertha BSC, auf ein Trainingslager ohne Verletzung gehofft. Diese Hoffnung ist nun hinfällig.

In der Ringstraße wurde in neun Metern Tiefe eine Trinkwasserhauptleitung durch das Erdreich geschoben. Im März soll der Strang fertig installiert sein.

Im neuen Jahr wollen viele Ordnung schaffen – doch oft bleibt es beim guten Vorsatz. Eine Aufräumexpertin erklärt, wie der Befreiungsschlag gelingt.

Rentner, Flüchtlinge, ALG-II-Bezieher, sie alle versorgen sich bei der Berliner Tafel mit Lebensmitteln, weil sie nicht genug Geld für den Supermarkt haben. Ein Ortstermin in Köpenick.

Weiterhin wird der Verkehr auf mehreren Straßenabschnitten behindert. Einige Baustellen sollen bald aufgehoben werden.

Unter einem Dach sollen künftig Muslime, Juden und Christen ihre Feste feiern. Das Haus soll erst 2028 fertig sein. Das Interesse aus dem Ausland ist groß.

Verzögerungen beim Ein- und Aussteigen sind laut Deutscher Bahn der Hauptgrund für Verspätungen. Auslastungsanzeigen auf einigen Strecken sollen Abhilfe schaffen.

Berlins bekanntester Naturfachmann verbindet die Begeisterung eines Kindes mit dem Wissen eines Professors. Hier erklärt er, warum es in der Natur kein unnützes Tier gibt.

Im vergangenen November sind erste Probleme bei den Arbeiten öffentlich geworden. Nun zeigt sich, wie sehr der Zeitplan gelitten hat.

Das vergangene Jahr hat die Schwächen der deutschen Armee schonungslos offengelegt. Nun soll 2023 das Jahr der Reformen werden. Doch wie soll das gelingen?

Elisabeth Broermann von „Architects for Future“ fordert eine deutlich schnellere Bauwende. Im Interview erklärt sie, wie nötiger Wohnraum ohne Neubau entstehen kann.

Mit dem Zubau des Gasometers ist das Europäische Energieforum in Schöneberg komplett. In Düsseldorf, Paris und Zürich gibt es ähnliche Projekte.

Auf einer Baustelle in Golm wurden über 160 Meter Baustromkabel gestohlen, im Industriegebiet entwendeten Diebe Lkw-Reifen.

Unter den vielen guten Vorsätzen fürs neue Jahr steht Aufräumen bei vielen ganz oben auf der Liste. Ein Ordnungschoach wie Marie Harfenmeister kann dabei helfen.

Der Junge war am Samstag in ein Betonrohr auf dem Gelände einer Baustelle gestürzt. Unklar ist, ob er noch lebt.

Die nächste Landtagswahl steht zwar erst 2024 an. Aber die Parteien beginnen bereits, erste Weichen zu stellen.

Ute Weiland über ihre Pläne als neue Geschäftsführerin des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) und ihre Erwartung an den Wirtschaftsstandort Berlin.

Inflation und Energiekrise haben die Kauflaune 2022 hier und da gedämpft. Ein Großteil des Potsdamer Einzelhandels machte dennoch mehr Umsatz als im Vorjahr.

Die Naivität gegenüber China ablegen, Bürokratie und Abhängigkeiten abbauen, Windräder auch für den Süden Deutschlands: Wie Winfried Kretschmann die Wirtschaft antreiben will.

Die Erarbeitung der „Nationalen Sicherheitsstrategie“ erweist sich als kompliziert – notwendig ist sie trotzdem. Doch sie gerät allzu leicht zum Prestigeprojekt.

Fast zwei Dutzend russische Oligarchen sind seit Kriegsbeginn ums Leben gekommen. Manche hatten die Invasion in die Ukraine öffentlich kritisiert. Eine Chronik.

Ab Januar werden S1, S2, S25 und S26 wochenlang unterbrochen. Die Bahn hat im Tunnel viel zu tun. Je nach Route sind verschiedene Alternativen möglich.

Es soll ein kulturelles Aushängeschild mit internationalem Glanz sein. Doch das Berliner Humboldt-Forum wird seine Kinderkrankheiten nicht los. Nun zeichnen sich Konsequenzen ab.

Die Kulturstaatsministerin will auch den Namen der Preußen-Stiftung ändern. Keine neue Idee, aber jetzt wird debattiert, über Geschichtssinn versus Zukunftsperspektiven.
öffnet in neuem Tab oder Fenster