
Zum Ende einer Ära im ARD-Talk lobt Wirtschaftsminister Robert Habeck Gastgeberin Anne Will in deren letzter Talksendung. Vorher diskutierte die intellektuelle Runde über die Welt in Unordnung.

Zum Ende einer Ära im ARD-Talk lobt Wirtschaftsminister Robert Habeck Gastgeberin Anne Will in deren letzter Talksendung. Vorher diskutierte die intellektuelle Runde über die Welt in Unordnung.

Manfred Weber über Grenzkontrollen, das Bündnis von Sahra Wagenknecht, die Wahlchancen der AfD und die Kontrolle von Migranten an den EU-Außengrenzen.

Die Ukraine beschuldigt Russland, Soldaten hingerichtet zu haben, die sich zuvor ergeben hätten. Moskau habe gegen das internationale Kriegsrecht verstoßen, sagt Menschenrechtsbeauftragter Lubinez.

Mehr Lebenswirklichkeiten, mehr Jugend, mehr Diversität bei der Einladungspraxis: Die politische Talkshow braucht Veränderung.

Zuletzt konnten innerhalb eines Jahres eine Million Euro Spenden für soziale Projekte und Menschen in Not gesammelt wurden. Sie wollen auch spenden? Jetzt startet die neue Weihnachtsaktion.

Alexander Throm (CDU) meint, dass der sofortige Erhalt von Bürgergeld die ukrainischen Flüchtlinge vom Arbeiten abhalte. Sie sollten erst einmal wieder nach dem Asylbewerberleistungsgesetzt versorgt werden.

Bundesfinanzminister Lindner kündigt einige Einsparungen an. Beim Bürgergeld und der internationalen Hilfe soll beispielsweise gespart werden – nur der Verteidigungshaushalt bleibe unangetastet.

Grüne werden besonders häufig bedroht und beleidigt. Der Berliner Abgeordnete Jian Omar wurde mehrmals rassistisch attackiert. Im Interview spricht er über traumatische Erfahrungen.

Moskau will seine Armee durch Freiwillige und Wehrdienstleistenden um 170.000 Soldaten vergrößern. Das gab der Kreml am Freitag bekannt. Dadurch soll eine zweite Mobilisierungswelle vermieden werden.

Moskau will Krieg wie bisher fortsetzen, Anschlag auf Eisenbahn in Sibirien, neues Verfahren gegen Kreml-Kritiker Nawalny. Der Überblick am Abend.

Die Geschosse des Typs „GLSDB“ fliegen bis zu 160 Kilometer weit. Sie könnten russische Lager weit hinter der Front treffen. Doch 2023 werden sie offenbar doch nicht mehr geliefert.

Lindner möchte lieber Geld für Zukunftsinvestitionen ausgeben als für Zinsen. Dafür will der Finananzminister „auf der Ausgabenseite umschichten“ und unnötige Ausgaben repriorisieren.

Die Ampelkoalition muss sparen, doch noch ist unklar, wo. Alle Parteien haben Tabuzonen, die sie keinesfalls anfassen wollen. Zeichnet sich trotzdem eine Lösung ab?

Die Sozialdemokraten haben sich von der Idee einer weiteren grundsätzlichen Haushaltsnotlage für 2024 verabschiedet. Stattdessen könnte eine Teil-Notlage wegen des Ukraine-Kriegs erklärt werden.

Ärger für Pistorius nach Kiew-Besuch, Selenskyj in der Südukraine, Putin lobt Kissinger. Der Überblick am Abend.

Einige Anmerkungen zu einem Wort, das wieder einmal Karriere macht.

Jüngst besuchte der Verteidigungsminister unangekündigt die Ukraine. Dem Bundestag war nicht bekannt, dass er dort trotz des Haushaltschaos weitere Waffen zusagen würde.

Beim Treffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa bekommt Russlands Außenminister harte Kritik zu hören. Er schimpft auf die „westliche Politikelite“.

Russlands Präsident Putin legt wie im Corona-Jahr 2020 die PK und seine traditionelle TV-Audienz zusammen. Dort zieht er ein Fazit des ablaufenden Jahres.

Katar wird als Vermittler beim Gefangenenabkommen zwischen Israel und der Hamas gelobt. Gebührt dem kleinen Emirat mit den großen Ambitionen Dankbarkeit? Bestenfalls bedingt.

Die Panzer aus den USA gelten als große Hilfe für die ukrainischen Soldaten. Doch die tägliche Handhabe ist offenbar nicht ohne Tücken.

In der Notunterkunft im Ex-Flughafen Tegel gab es erneut Krawall. Arabischsprachige Sicherheitsleute ließen, berichtet zumindest ein Kenner, aggressive Personen gewähren.

Bundesaußenministerin Baerbock ist zuversichtlich, dass die Regierung in den kommenden Wochen nicht nur Klarheit für den diesjährigen Haushalt schafft. „Wir werden alles dafür tun“, sagt sie.

Ob Donald Trump oder Chinas Präsident Xi: Alle suchten den Rat von Henry Kissinger. Der Ex-Außenminister der USA galt als Großmeister der Realpolitik. Die einen bewunderten ihn dafür, andere hassten ihn.

Bis zuletzt war der Holocaust-Überlebende Kissinger als diplomatischer Handelsreisender unterwegs und als Ratgeber gefragt. Prominente Wegbegleiter würdigen ihn zu seinem Tod.

Bei der Suche nach Einsparungen im Haushalt gerät das Bürgergeld an Ukrainer in den Blick. Sieben Milliarden Euro sind es 2024. Die Fraktionsgeschäftsführerin der SPD bezweifelt den Sinn von Kürzungen.

Türkei will Schwedens Nato-Beitritt rasch ratifizieren, russische Offensive durch schlechtes Wetter behindert, Baerbock verteidigt Reise zu OSZE-Treffen. Die Lage am Abend.

Noch in diesem Jahr will die Ampel einen Haushalt für 2024 vorlegen. SPD und Grüne sehen dafür nur einen Weg. FDP-Finanzminister Lindner soll erneut eine Notlage erklären.

Derzeit dominieren Bilder aus Nahost die Nachrichten. Könnte das für die von Russland angegriffene Ukraine zu einem Problem werden? Die deutsche Außenministerin nennt die Entwicklungen „fatal“.

Vor einem Jahr hat die ukrainische Armee Cherson von der russischen Besatzung befreit. Doch geschossen wird dort mehr als zuvor. Wie hält man das aus?

Russlands Präsident hofft darauf, dass es nach der Wahl 2024 einen ihm wohlgesonnen US-Präsidenten gibt. Den Westen sieht er wirtschaftlich geschwächt und international isoliert.

Am Mittwoch wird Signa beim Handelsgericht Wien die Eröffnung eines Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung beantragen. Galeria Kaufhof befürchtet keine direkten Auswirkungen.

Der ukrainische Autor, DJ und Musiker Yuriy Gurzhy lebt seit 1995 in Berlin. Hier schreibt er über den Krieg in der Ukraine.

Deutschland habe eine historische Verantwortung, Geflüchtete aufzunehmen, sagt Ryyan Alshebl, Bürgermeister von Ostelsheim. Der gebürtige Syrer über Migration und den Nahostkonflikt.

Mit ihrer mehrdeutigen Politik gegenüber Russland leistete die Bundesregierung unwillkürlich der Aggressionsbereitschaft des Kremls Vorschub. Der Fehler droht sich nun zu wiederholen.

Nato bekräftigt Unterstützung für die Ukraine. Sturm über dem Schwarzen Meer beeinflusst den Krieg. Die Lage am Abend.

Die Slawistik versucht die Ukraine neu zu verstehen – und wie sie ein Nationalbewusstsein entwickelte. Ein Beispiel dafür: Mykhailo Drahomanov, der um 1870 die Ukraine als politische Nation vordachte.

Die Außenminister in Brüssel betonen ihre Rückendeckung für die Ukraine. Und lassen ihrem Ärger über die Türkei freien Lauf, die Schwedens Beitritt weiter blockiert.

Der Bundeskanzler zeigt keinen Ausweg aus der Haushaltskrise auf, sondern versucht, Zuversicht auszustrahlen. Selbst in der eigenen Koalition ist Enttäuschung zu vernehmen.

Wie sehen die Deutschen die Außenpolitik ihres Landes? Eine Erhebung der Körber-Stiftung zeigt den Wunsch nach Diplomatie – aber auch nach mehr militärischer Unterstützung für die Ukraine.
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