
Nach Anschlag auf Nord-Stream-Pipelines führen Spuren in die Ukraine, Freiwilligenlegionen besetzen Grenzübergang in russischer Region Belgorod. Der Überblick am Abend.

Nach Anschlag auf Nord-Stream-Pipelines führen Spuren in die Ukraine, Freiwilligenlegionen besetzen Grenzübergang in russischer Region Belgorod. Der Überblick am Abend.

Der ukrainische Autor, DJ und Musiker Yuriy Gurzhy lebt seit 1995 in Berlin. Hier schreibt er über den Krieg in der Ukraine.

Rund 1400 Geflüchtete aus der Ukraine sind in Deutschland in jüdischen Gemeinden aufgenommen worden. Den rückläufigen Trend in Berlin konnten sie trotzdem nicht stoppen.

Deutschland ist aus der Kernkraft ausgestiegen, andere EU-Staaten planen den Einstieg. Zwei Gruppen von Staaten stehen sich gegenüber.

Deutschland kann zwar keine F-16-Kampfjets an die Ukraine liefern, will das Land aber trotzdem dabei unterstützen. Nun wird in Koalition und Opposition darüber diskutiert.

Zehntausende ukrainische Frauen verteidigen ihr Heimatland Schulter an Schulter mit Männern. Dabei durchbrechen sie Geschlechterklischees – und sind dennoch mitunter von Sexismus betroffen.

Nachdem Russland die vollständige Eroberung Bachmuts verkündet hat, laufen die Kämpfe nach ukrainischen Angaben weiter. Den Truppen sei eine Teil-Einkreisung der Stadt gelungen.

Noch immer sind die genauen Hintergründe der Nord-Stream-Sprengungen ungeklärt. Neue Spuren führen die Ermittler offenbar unter anderem zum ukrainischen Militär.

Bei den Filmfestspielen in Cannes hat eine Besucherin ein Statement gegen den Krieg in der Ukraine gesetzt. Dafür ließ sie Kunstblut über den roten Teppich fließen.

Granatsplitter, Verbrennungen, Traumata – aber kaum Orte, um sie zu behandeln. Um Kriegsopfer aus der Ost-Ukraine zu evakuieren, pendelt ein Sanitätszug zwischen Schlacht und Sicherheit.

Es ist die bislang blutigste und längste Schlacht im russischen Angriffskrieg in der Ukraine, nun scheint Bachmut zum größten Teil unter Russlands Kontrolle zu sein. Was über die Lage dort bekannt ist – und was nicht.

Als Journalist hat Steffen Dobbert die Ukraine vielfach bereist. In seinem Buch „Ukraine verstehen“ erläutert er die Landesgeschichte.

Bei einer Diskussion in der brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung wurde deutlich: Armut greift immer stärker um sich. Sozialverbandsvertreter fordern schnellere finanzielle Hilfen für Armutsbetroffene.

Die russischen Erfolgsmeldungen weist der ukrainische Präsident zurück. Wenige Stunden zuvor irritierte er mit uneindeutigen Aussagen zur Schlacht um die ostukrainische Stadt.

Lange hatten die USA der Ukraine den Zugriff auf die westlichen Kampfjets verweigert. Die neue Entscheidung fordert auch die Bundesregierung heraus.

Im Interview zeigt sich der Linken-Politiker bestürzt über die Situation in dem überfallenen Land, das er momentan besucht. An seiner Haltung zu Waffenlieferungen hat sich nichts geändert.

Nachdem Russland weitere Truppen in die belagerte ostukrainische Stadt zu werfen schien, könnte die Ukraine trotz ihrer Offensive plötzlich die längste Schlacht des Krieges verloren haben. Die Ukraine dementiert die Meldung.

Beim G7-Gipfel in Hiroshima kam am Samstag überraschend der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dazu. Der Krieg dort prägt den Gipfel. Und die Systemkonkurrenz mit China.

Berlin übernimmt die Kosten für verletzte Soldaten aus der Ukraine. Das hat Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner angekündigt.

Russland wirft der Umweltorganisation „anti-russische Propaganda“ vor. Nun wird Greenpeace die Ausführung von Projekten und Informationsverbreitung verboten.

Beim G7-Gipfel in Hiroshima steht offiziell der Frieden im Vordergrund. Tatsächlich aber herrscht angespannte Stimmung aufgrund der geopolitischen Weltlage.

Westliche Unternehmen umgehen die Sanktionen wegen des russischen Angriffskriegs noch immer in erstaunlichem Maße. Darunter sind auch einige deutsche Firmen.

Moskau hat in den besetzten Gebieten ein gigantisches Verteidigungsnetzwerk errichtet. Ob es seine Wirkung entfaltet, hängt aber vor allem von zwei Faktoren ab.

Die Nato bereitet sich auf einen russischen Angriff vor, Wagner-Deserteur will nach Russland zurückkehren. Der Überblick am Abend.

Das Training an den Flugzeugen soll in den kommenden Monaten in Europa stattfinden. Eine Entscheidung über eine Lieferung an die Ukraine impliziert das noch nicht.

Am Sonntag wählt Griechenland ein neues Parlament. Die Umfragen führt die konservative Regierungspartei an, gefolgt von der Koalition der Radikalen Linken. Entscheidend könnten die nur noch kleinen Sozialdemokraten werden.

Die neuen Strafmaßnahmen der G7-Staaten zielen verstärkt auf Unternehmen, die Kriegsmaterial liefern – oder Teile davon. Auch Selenskyj wird bei dem Treffen in Japan erwartet.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten betreibt Stefan Merz vom Institut Infratest Dimap Wahlforschung. Ein Gespräch über Habecks Tief, die Stärke der AfD und die Haltung der Deutschen zum Kanzler.

Bayer erweitert seine Saatgut-Aufbereitung in dem Kriegsland – eine Stütze für Mitarbeiter und die ukrainischen Landwirte. Doch gibt es auch Kritik am Konzern.

Auf dem Nato-Treffen im Juli will das Verteidigungsbündnis final klären, wie es auf eine Ausweitung des Ukraine-Kriegs reagieren würde. Jedes Land soll einen eigenen Plan erhalten.

Jeden Tag schlagen in der Ukraine russische Geschosse ein. Einige davon werden in Charkiw gesammelt. Das Ziel der Bruchstückarbeit: eine Anklage gegen Moskau.

Die Biden-Regierung lehnte bisher die Lieferung von Kampfjets an die Ukraine ab. Nun scheint sich die Haltung geändert zu haben.

F-16-Kampfjets stehen seit längerem auf der Wunschliste Kiews. Die USA als Produzenten lehnen das bisher ab, auch aufgrund der vermeintlich langen Ausbildungszeit der Piloten.

Einst wichtiger Militärstützpunkt, inszeniert sich Hiroshima seit der Zerstörung durch die Atombombe 1945 heute als Friedensstadt. Ein Blick auf Mythos und Wirklichkeit.

Saudi-Arabien will zwischen Moskau und Kiew vermitteln. Das zeigt: Die Golfmonarchie unter De-facto-Herrscher Mohammed bin Salman strotzt vor Selbstbewusstsein und Ehrgeiz.

Seit dem Beginn des Ukrainekriegs wurden in Russland mehrere prominente Kreml-Propagandisten getötet oder verwundet. Der ukrainische Geheimdienstchef gab nun eine Beteiligung zu.

Der Ex-Berater von Boris Johnson berichtet von einem Wutausbruch in Tagen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine. Ein Sprecher Johnsons lehnte eine Stellungnahme ab.

Das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro könne nur eine Anschubfinanzierung, sagt der Generalleutnant. Das reguläre Budget müsse auf zwei Prozent des BIP steigen.

Andrei Medwedew war Kommandeur einer Einheit der Söldner-Gruppe und Anfang des Jahres nach Norwegen geflohen. Seitdem hat er dort viele Schwierigkeiten.

Wie bei einer Coverband, und dann dienen die guten alten Pink-Floyd-Klassiker auch noch als Mittel, um populistische Anliegen zu transportieren: Roger Waters inszeniert sich in der Berliner Mercedes-Benz-Arena als großer Agitator.
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