Eine "sanft schwebende" Panoramabahn soll künftig zu den Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein fahren. Bayerns Finanzminister Faltlhauser ist skeptisch.
Alle Artikel in „Kultur“ vom 15.02.2007
Wolfgang Tillmans, der in den 90er Jahren mit Techno- und Homosexuellenstudien bekannt wurde und als bislang einziger Deutscher den Turner-Preis erhalten hat, stellt seine aktuelles Oeuvre ab Freitag in Hannover aus.
US-Regisseur Arthur Penn ist bei der Berlinale für sein Lebenswerk geehrt worden. Schon am Nachmittag wurde er von den Filmkritikern gefeiert.
Der mit Spannung erwartete Film "Das Haus der Lerchen" über den Massenmord an den Armeniern hat am Mittwochabend bei der Berlinale seine Weltpremiere erlebt.
Der umstrittene chinesische Berlinale-Wettbewerbsbeitrag "Lost in Beijing" wird am Freitag in seiner Originalversion gezeigt. Die chinesischen Behörden hatten die Teilnahme der Produktion an der Berlinale zunächst untersagt.
Mitarbeiter des traditionsreichen Deutschen Archäologischen Instituts von Athen werden nach der größten Sportanlage im antiken Olympia, dem Hippodrom, suchen.
FORUM „Shotgun Stories“ von Jeff Nichols zeigt den Fluch der Provinz
Wo Tokio Hotel unbedingt Einlass begehrten und warum Marzahn ein vernachlässigter Berlinale-Ort ist
„West“
Kunst-Krimi in der Berliner Gemäldegalerie: Wie aus einem rätselhaften Patrizierinnenbild von Albrecht Dürer ein Familienporträt wird
Vom Regisseur zum Kontrolleur: Stefan Rosinski ist mit 45 Jahren der neue Generaldirektor
Petzold, Hoss & Co. über „Yella“
Jens Malte Fischer hat ein kleines Buch über den großen Dirigenten Carlos Kleiber geschrieben
KRISTIN FLADE Leider ist Deutschland ja das Mutterland der schlechten Laune. Das sieht man auch an den Filmen: Düster und traurig sind die.
WETTBEWERB Christian Petzolds Film „Yella“ spielt zwischen Wahn und Wirklichkeit
Zum Tod des Fluxus-Pioniers, Performance-Künstlers und experimentellen Dichters Emmett Williams
Stiftungsrat tagt im Roten Rathaus
Umkämpfte Freiheiten:Zwei Dokumentationen im PANORAMA über den schwullesbischen Alltag
Martenstein hat genug Problemfilme gesehen
BERLINALE SPECIAL: Warum Paolo und Vittorio Taviani in „Das Haus der Lerchen“ die Tragödie der Armenier schildern
AUSSER KONKURRENZ Zack Snyders „300“
Sven Sonne lässt sich in die Tasche schauen
Für ihren Film „Bordertown“ wurde JENNIFER LOPEZ gestern Abend mit dem „Artists for Amnesty Award“ ausgezeichnet
(Anti-)Kriegsfilme der eigenen Art: „Beaufort“ aus Israel und das Völkermord-Epos der Gebrüder Taviani