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Blutbad im Irak: Bei einem Gefängnisausbruch von Al-Qaida-Kämpfern sind in der Nacht zum Freitag 15 Menschen getötet worden. Drei der insgesamt elf Inhaftierten sind noch immer auf der Flucht. Bei einem Bombenanschlag in der Nähe von Bagdad starben zudem drei irakische Soldaten.

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Als die US-Amerikaner Bill Clinton zu ihrem Präsidenten wählten, war er ein Hoffnungsträger. Eine so große Zustimmung wie der künftige Regierungschef Obama erreichte aber selbst er nicht.

Trotz zunehmender Spannungen mit der Hamas will die israelische Regierung die Übergänge zum Gazastreifen für Hilfstransporte öffnen. An den Plänen, die radikalen Islamisten in den kommenden Tagen anzugreifen, ändert das jedoch nichts.

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