
In Berlin-Grunewald sind ein Auto und ein Roller zusammengestoßen, da die Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren hatte. Dabei wurden zwei Menschen verletzt.

In Berlin-Grunewald sind ein Auto und ein Roller zusammengestoßen, da die Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren hatte. Dabei wurden zwei Menschen verletzt.

Nach der Niederlage vor Gericht will die Polizei in der nächsten Instanz striktere Auflagen für das Tesla-Protestcamp durchsetzen. Unterdessen gibt es Krach in der Regierung.

Gleich mehrere Brände hat die Berliner Feuerwehr in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch löschen müssen. Neben einer Miet-Toilette brannten auch Mülltonnen in einem Hausflur.

Im Havelland-Kreis stieß ein Fahrer in der Gemeinde Milower Land auf der B188 mit seinem Wagen gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug. Die Straße wurde voll gesperrt.

Ein 54-Jähriger hat eingeräumt, hunderttausendfach Abbildungen sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen online verbreitet zu haben. Jetzt hat das Gericht ein Urteil gesprochen.

Gegen den Willen des Justizministeriums sollen texanische Polizeibeamte Befugnisse an der Grenze zu Mexiko erhalten, die sonst Bundesbehörden vorbehalten sind. Daraus wird vorerst nichts.

Die Bank in Port-au-Prince ist eine der wenigen noch arbeitenden Institutionen der Hauptstadt. Eine Gruppe Krimineller hat das Gebäude am Montag angriffen, dabei starben mehrere Menschen.

Eine 65-Jährige wurde in der vergangenen Woche in Potsdam-West von einer Radfahrerin angefahren. Nach dem Zusammenstoß fuhr sie davon, ihre Identität ist unklar.

Über Jahre hat die Polizeihauptmeisterin sichergestellte Fahrräder aus der Asservatenkammer entwendet. Die Leipziger Polizistin muss sich nun vor Gericht verantworten.

Mit einem Kinderschutzgesetz, das weitreichende Polizeirechte einräumt, konnte sich Innenminister Stübgen (CDU) nicht durchsetzen. Nun fordert die CDU Sofortmaßnahmen.

Die Baumhäuser im Tesla-Protestcamp dürfen bleiben: Das Verwaltungsgericht wies Polizeiauflagen zurück. Somit entspannt sich die Lage um eine drohende Räumung vorerst.

Über den Vorfall in Ribnitz-Damgarten wurde bislang im Zusammenhang mit einem TikTok-Video berichtet. Einem Bericht zufolge drehte sich der Einsatz allerdings vielmehr um Posts mit rechten Codes.

Ein 89 Jahre alter Radfahrer kollidierte in der Brandenburger Vorstadt mit einem Linienbus. Er kam leicht verletzt ins Krankenhaus.

Erst konnte er kein Ticket vorzeigen, dann schlug und biss er zu: In Berlin-Mitte ist ein 26-Jähriger bei einer Fahrscheinkontrolle ausgerastet.

Beamte konfiszieren auf einer Demo Plakate mit der Aufschrift „Björn Höcke ist ein Nazi“. Dabei tauchen die Banner bei Versammlungen immer wieder auf – stets folgenlos.

Wer in Not die 110 wählt, kann nicht schnell geortet werden. Technisch wäre das zwar leicht möglich, aber rechtlich gibt es Probleme - und die liegen in Baden-Württemberg.

Ein Kommissar ist auf sozialen Medien als „Officer“ unterwegs. Sein Arbeitgeber hat damit ein Problem, sieht Schäden für das Ansehen der Polizei. Es folgt ein Verbot. Das bestätigt ein Gericht.

Eine Anhörung im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses zeigt: Berlin ist für den Notfall schlecht aufgestellt. Der Krieg in der Ukraine hat auch Folgen für die Hauptstadt.

An der Ostküste auf Mallorca wird ein minderjähriger Mopedfahrer schwer verletzt. Mit Lügen und falschen Kennzeichen soll ein deutsches Ehepaar versucht haben, den Unfall zu vertuschen.

In Cottbus soll ein Lehrer zwei Schüler mit Migrationshintergrund attackiert haben. Am Dienstag wollen Demonstranten gegen Rassismus auf die Straße gehen.

Unbekannte drangen in Wandlitz in das Gelände der Flüchtlingsunterkunft ein. Der Vorfall wurde von einer Überwachungskamera gefilmt.

Mit einer gestohlenen Bankkarte hoben Kriminelle in Berlin Geld von einem Konto ab. Zuvor hatten sie einen Mann aus Baden-Württemberg getäuscht.

Wegen der Blockaden sind die Übergänge in Frankfurt (Oder) und Guben gesperrt. Es kommt zu Staus.

Am Sonntagabend haben sich zwei Männer im Alter von 21 und 38 Jahren ein illegales Rennen auf der A100 geliefert. Polizisten hielten die beiden an – die Autos wurden beschlagnahmt.

Aus noch unbekannter Ursache stieß eine Autofahrerin in Eggersdorf mit einem Lkw zusammen. Ein Hubschrauber brachte die Frau ins Krankenhaus.

Medien hatten berichtet, dass Daniela Klette vor ihrer Festnahme noch ihren Komplizen Burkhard Garweg warnen konnte. Mit einem baldigen Fahndungserfolg rechnet BKA-Chef Münch nicht.

Am späten Sonntagabend war der Mann auf der Zolastraße unterwegs, als eine Gruppe ihn angegriffen und in ein Auto gezerrt haben soll. Dort wurden ihm Kopfhörer und Handy abgenommen.

Die Situation im Protestcamp gegen die Tesla-Erweiterung könnte sich zuspitzen. Nach einem Gerichtsurteil wird sich zeigen, ob und wie die Aktion fortgesetzt werden darf.

Am Samstagvormittag soll das Opfer von einer 46-Jährigen zunächst beleidigt, dann ins Gesicht gefasst und geschubst worden sein. Passanten sollen die beiden Frauen voneinander getrennt haben.

Seit Sonntagmittag kommt es zu erheblichen Einschränkungen an der deutsch-polnischen Grenze. Über die Autobahn sei weder Ein- noch Ausreise möglich, so ein Polizeisprecher.

Wenige Stunden nach einem Streitgespräch in einem Club sind drei Männer, die dort arbeiten, von Unbekannten attackiert worden. Die Angreifer sind flüchtig.

In Berlin-Britz ist am Sonnabend ein 27-Jähriger Opfer einer fremdenfeindlichen Attacke geworden. Ein Unbekannter attackierte ihn und stieß ihn aus der U7.

Auf der Potsdamer Straße hat ein Autofahrer am Samstagabend einen Jungen angefahren und verletzt. Der 14-Jährige wird im Krankenhaus behandelt.

Gegner des US-Autobauers wehren sich mit einem Camp gegen Pläne für das Werk bei Berlin und ignorieren Vorgaben. Das Verwaltungsgericht setzt die Auflagen vorerst aus - bis zur endgültigen Entscheidung.

Im Maselakepark sprechen zwei Männer nachts einen 17-Jährigen an, dann prügeln sie los. Der Jugendliche erleidet Stichverletzungen und kommt in ein Krankenhaus.

In Thüringen stehen vier Mitglieder der rechtsextremen Kampfsportgruppe „Knockout 51“ vor Gericht. Ihr Ziel soll gewesen sein, politische Gegner zu töten.

Auf der A100-Baustelle in Neukölln waren am Freitag sechs Fahrzeuge ausgebrannt. Im Internet ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht.

Am Kiehlufer in Berlin-Neukölln ist in der Nacht zu Sonntag ein Streit zwischen Dutzenden Menschen eskaliert. Eine Polizekraft musste bei dem Einsatz ihre Dienstwaffe zücken.

An den Fensterscheiben des Rathauses wurden insgesamt neun Schäden gezählt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatte den Mann bemerkt, aber nicht aufhalten können.

Noch bis Montag hatten die Behörden den Aktivisten Zeit gegeben, ihre Baumhäuser zu entfernen. Gegen die Auflagen wehren sich die Besetzer nun vor Gericht.
öffnet in neuem Tab oder Fenster