
Der tödliche Unfall auf der Leipziger Straße erschüttert Berlin. Eine Mutter und ihr vierjähriger Sohn sterben. Wie konnte es dazu kommen? Eine Rekonstruktion.

Der tödliche Unfall auf der Leipziger Straße erschüttert Berlin. Eine Mutter und ihr vierjähriger Sohn sterben. Wie konnte es dazu kommen? Eine Rekonstruktion.

Am Sonntagmorgen soll der 47-Jährige mit Spikes, die an seinen Schuhsohlen waren, Stelen am Denkmal für die ermordeten Juden Europas beschädigt haben. Die Polizei nahm ihn fest.

Zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen kommt es in Nigeria zu einer Massenentführung. Schulkinder, aber auch Vertriebene sind unter den Opfern der zunehmenden Kidnappings.

Berlins oberste Polizistin Barbara Slowik sieht die Freigabe von Cannabis skeptisch. Ein Gespräch über Künstliche Intelligenz statt Personal, Sparzwänge und steigende Gewalt unter Kindern.

Schwarz-Rot-Gold am Polizeiauto? Das geht nicht. „Wir sind der Neutralität verpflichtet“, sagt Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik im Tagesspiegel-Interview.

Ein Auto fährt in der Nähe des Potsdamer Platzes in eine Frau mit Kinderwagen. Nach der Mutter erliegt auch ihr Sohn seinen Verletzungen. Am Sonntag kamen 130 Menschen zu einer Mahnwache zusammen.

Am Markgrafendamm haben zwei Unbekannte am Freitagabend einen 20-Jährigen angegriffen. Am frühen Samstagmorgen wurde ein 27-Jähriger in seiner Wohnung am Weidenweg durch ein Messer verletzt.

Haitis Banden wollen die Regierung stürzen. Wegen der Gewalt kann der Regierungschef von einer Reise nicht zurückkehren. Nun wird laut Medien der Nationalpalast angegriffen.

Es begann mit einer Diskussion über Geschlechterdiversität und endete mit Spucken und Schlägen: In Prenzlauer Berg ist ein Mann von einer Gruppe Männer attackiert worden.

Die Innenministerien der Bundesländer haben Daten zu den Auswirkungen der Bauerndemos gesammelt. Die Bilanz: Behinderungen, Verletzte und ein Toter nach einem Auffahrunfall.

Daniela Klette sitzt in Untersuchungshaft, doch Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub sind weiter auf der Flucht. Jetzt berichtet der niedersächsische LKA-Chef über Details der Fahndung.

An Silvester holten Unbekannte zwei Kinder der Hamburger Unternehmerin Christina Block aus Dänemark nach Deutschland. Der Sorgerechtsstreit hält an. In Hamburg wurde nun ein Hotel durchsucht.

Gleich zwei Vorfälle mit antisemitischen Beleidigungen ereigneten sich am Donnerstagabend in Berlin-Mitte. In einem Fall traf es Mitarbeitende der Polizei.

Unbekannte hatten einen Anschlag auf die Stromversorgung von Tesla in Brandenburg verübt. Das Gelände um den beschädigten Strommast soll nun eingezäunt werden.

In Bornstedt und Am Stern sind am Donnerstag ein Zehnjähriger und ein 14-Jähriger angefahren worden. Beide erlitten leichte Verletzungen.

In Berlin hat ein Mann die Tore einer Feuerwehr mit Hakenkreuzen und „Z“-Symbolen beschmiert. Während des Polizeieinsatzes entfernten die Feuerwehrleute die Zeichnungen.

Ermittler haben in der Wohnung des ehemaligen RAF-Mitglieds Daniela Klette 40.000 Euro, 1,2 Kilo Gold sowie weitere Waffen gefunden. Zuvor wurde bereits eine Panzerfaust sichergestellt.

Großeinsatz in Petershagen in der Nähe von Berlin: Ein Bewaffneter hatte am Freitagmorgen eine Gesamtschule betreten. Die Polizei brachte die Situation unter Kontrolle.

Am Samstag findet in Kreuzberg eine Demonstration zur Unterstützung Untergetauchter und Gefangener statt. Dazu zählen auch die früheren RAF-Mitglieder Klette, Staub und Garweg.

In Potsdam-West wurde in der Nacht zu Donnerstag ein brennendes Auto gemeldet. Es wurde niemand verletzt.

Kurz vor dem Weltfrauentag hat es Durchsuchungen und Vernehmungen bei mehr als 80 Beschuldigten gegeben. Sie sollen im Netz misogynen Hass verbreitet haben.

Zog er eine Waffe, weil eine Frau ihn auf den Hitlergruß ansprach? Ein Verdächtiger wurde festgenommen, die Ermittlungen laufen.

In Mannheim war am frühen Mittwochmorgen ein Grundschüler vermisst gemeldet worden, was einen Polizeieinsatz auslöste. Nun wurde er wohlbehalten gefunden. Offenbar spielte er einen Streich.

In Britz hat es in einem Mehrfamilienhaus gebrannt. Kurzzeitig war nicht klar, ob sich ein Mensch noch in der brennenden Wohnung befindet.

Der Brandanschlag auf einen Strommast legte die Teslafabrik in Grünheide erst mal still. Zu der Tat bekannte sich die Vulkangruppe. Laut Michael Stübgen agiert die Gruppe bundesweit.

Die Polizei hat auf der Suche nach dem flüchtigen Terroristen in Friedrichshain die Wohnung einer Frau durchsucht, um die er sich gekümmert haben soll. Abends ging er an der Oberbaumbrücke betteln.

In der Tesla-Autofabrik bei Berlin stehen die Bänder wegen eines Anschlags weiter still. Verantwortlich scheint die „Vulkangruppe“, ein extremistisches Phantom. Was dennoch über sie bekannt ist.

In Hennigsdorf rückte am Mittwoch ein Entschärfer-Team auf einem Supermarkt-Parkplatz an. Die Polizei gibt Entwarnung und prüft die Hintergründe.

Am Mittwochmorgen soll sich das Unglück ereignet haben, als ein Lkw links in die Holzhauser Straße abbiegen wollte. Laut Polizei ist es der erste tödliche Unfall dieser Art in diesem Jahr.

Unbekannte zündeten einen Strommast auf einem Feld in Gosen-Neu Zittau nahe der Tesla-Fabrik an. Solche neuralgischen Punkte müssen laut Michael Stübgen (CDU) besser gesichert werden.

Ein unbekannter Anrufer täuschte einen Unfall vor und gab sich als Enkelsohn aus. Doch die 89-Jährige erkannte offenbar nicht die Masche des sogennaten Enkeltricks.

Der Anschlag von Linksextremisten auf das Tesla-Werk in Grünheide hat die Konzernzentrale in den USA alarmiert. Was erwartet Musk von Deutschland und Brandenburg?

Protestierende Bauern hatten in der Nacht zum Montag Gülle und Mist auf der B5 verteilt. Dadurch kam es zu mehreren Unfällen mit Verletzten.

Der Brand eines Strommastes in der Nähe der Fabrik in Grünheide hat am Dienstag das Tesla-Werk lahmgelegt. Zu der Tat bekannte sich die „Vulkangruppe“.

Am Dienstag wurde die Tesla-Fabrik in Grünheide lahmgelegt. Auch Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) verurteilt den Anschlag.

In Nacht zu Mittwoch ist es in Neukölln und Tempelhof zu schweren Unfällen gekommen. Die Versursacher rasten mit erhöhter Geschwindigkeit – ein Mal sogar auf der Flucht vor der Polizei.

Für die Polizisten vor dem Wohnblock von RAF-Terroristin Klette ist es kein leichter Dienst. Denn die Verantwortlichen haben das WC-Häuschen vergessen. Nun kommt die Erleichterung.

Bei der RAF-Fahndung wundern sich Berliner Beamte über das Auftreten ihrer niedersächsischen Kollegen. Von Profilierungssucht ist die Rede. Die linke Szene spottet.

Nach dem Vorfall mussten Sanitäter vor Ort zwei Menschen medizinisch behandeln. Eine Person sei ins Krankenhaus gebracht worden, berichten die Rettungskräfte.

Seit der Verhaftung Daniela Klettes und der Veröffentlichung neuer Bilder von Burkhard Garweg gehen die Ermittler vielen Spuren nach. Schon mehrfach rückten Spezialkräfte aus.
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