
Nächstes Jahr wird die Berliner Philharmonie 60 Jahre alt. Wie bleibt die Architektur-Ikone eigentlich in Schuss? Und was ist mit dem Brandschutz? Eine Ortsbegehung mit dem Gebäudemanager.

Nächstes Jahr wird die Berliner Philharmonie 60 Jahre alt. Wie bleibt die Architektur-Ikone eigentlich in Schuss? Und was ist mit dem Brandschutz? Eine Ortsbegehung mit dem Gebäudemanager.

Die Landesregierung setzt ein Gesetz des Bundes um. Unter anderem erhalten Empfänger von Wohngeld oder BAföG mindestens 230 Euro.

Die SPD-Politikerin über Pandemie, Energiekrise und den Universitätsstandort Cottbus.

Reinhard Böhm hat als Jugendlicher seinem Vater beim Modellbau geholfen: Viele Architektur-Entwürfe für die Potsdamer Innenstadt aus den 1950er-Jahren wurden nie verwirklicht.

Statt Laden an Laden zu reihen öffnen sich die Malls für Firmen, Kitas oder Kieztheater. Mit Dienstleistungen und Events machen sie dem Online-Handel Konkurrenz.

Kliniken, Sozialträger und Pflegeheime ringen in der Energiekrise um Geld und rüsten sich für den Ernstfall.

Das rot-grün-rote Rathausbündnis in Potsdam ist nun drei Jahre alt – die Opposition sieht erhebliche Defizite in der Arbeit. Auch die Unzufriedenheit mit dem Oberbürgermeister ist groß.

Auch wegen Lieferengpässen kommt es teils zu mehrmonatigen Verzögerungen. Um dramatische Probleme handelt es sich nach Angaben des kommunalen Immobilienservices (Kis) aber nicht.

Seit 100 Jahren wird in Berlin Rugby gespielt - auch beim SC Siemensstadt. Ein Gespräch über Spielregeln, Sonnenuntergänge und Spandaus Verkehr.

Die Abriss-Bagger rollen: An der Lissabonallee entsteht eine Tagesklink für seelische Gesundheit für Kinder und Jugendliche – eine Schule gehört auch dazu.

15 Prozent der Einwohner:innen sind armutsgefährdet, 17 Prozent gelten als wohlhabend. Allerdings sind die Daten vielfach vor Corona und der aktuellen Krise erhoben worden.

Potsdams Kitabeiträge könnten bald wieder einheitlich sein. Der neue Vorschlag dafür soll zudem den kommunalen Haushalt kaum belasten. Kritik kommt von Elternvertretern.

Der Rohbau für das Potsdamer Synagogenzentrum in der Schloßstraße ist drei Monate schneller fertig als geplant. Am Freitag wurde Richtfest gefeiert.

Generaldirektor Achim Bonte will Berlins Staatsbibliothek zum Lern- und Kommunikationszentrum machen. Doch dafür muss sich einiges ändern.

Im März 2024 soll der Bau an die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland übergeben werden. Auf der Feier am Freitag sprach auch Ministerpräsident Woidke.

Bis 2032 soll ein Neubau auf dem Rathausgelände entstehen, um einen konzentrierten Verwaltungsstandort in der Innenstadt zu schaffen. Der Plan eines Neubaus am Tramdepot wurde verworfen.

Die Potsdamer Stadtverwaltung kommt bei den Anträgen für sogenannte Bildungs- und Teilhabeleistungen für Kinder nicht mehr hinterher. Nun steuert man gegen.

Mit Explosionen und einem Großbrand rückte der Sprengplatz im Grunewald in den Fokus. Doch in Berlin gibt es noch weitere potenziell gefährliche Orte.

Der Verkehrsbetrieb (ViP) bekommt seine Personalprobleme nicht in den Griff: Die Zahl der ausgefallenen Bus- und Tramfahrten ist zuletzt noch einmal deutlich gestiegen.

Potsdams Stadtverwaltung fürchtet höhere Preise auch in den Kitas. Ein bekannter Potsdamer Caterer warnt vor weiteren Steigerungen.

Die Polizei kontrollierte zum Schulstart, ob Eltern und Kinder sicher unterwegs sind - besondere Vorkommnisse wurden nicht gemeldet.

Für rund 26.000 Schüler in Potsdam beginnt der Unterricht. Es gibt ein neues Gymnasium in der Stadt. Corona ist zwar kaum noch Thema - dafür die Energiekrise.

Beim Verkehrsbetrieb Potsdam fallen weiterhin Fahrer aus. Deshalb fahren auch nach den Ferien weniger Busse und Trams.

Corona, Lehrermangel, Aufnahme geflüchteter Kinder und Digitalstau: Wie Brandenburgs Schulen für das neue Schuljahr gerüstet sind.

Der Getreidespeicher in Bergholz-Rehbrücke steht seit 1991 leer. Anfang September will ein Künstlerkollektiv ihn beleben - und auch langfristig soll ein Kreativort entstehen.

Lokale Akteure setzen sich in Werder (Havel) für Weltoffenheit ein. Ein rechtsextremes Problem weniger hat die Stadt dadurch bereits.

Die Füchse wollen ihren ökologischen Fußabdruck näher an die Netto-Null bringen. Doch es gibt noch offene Fragen, auch bei der Halle.

Kiezbad am Stern bleibt zu. Mehr Mitarbeiter für die Wohngeldstelle im Rathaus. Der städtische Energieversorger EWP rechnet mit Millionen-Minus allein durch Gasumlage.

Laut der neuen Bürgerumfrage sind viele Potsdamer zufriedener. Allerdings gibt es große Unterschiede. Als Problem wird weiterhin der Verkehr gesehen.

Mehr als ein Jahr müssen psychisch schwer kranke Kinder auf eine Behandlung in der Potsdamer Klinik warten. Obwohl mit Corona der Bedarf steigt, blockiert das Land mehr Betten. Ein Besuch auf Station.

Dienstleister übernimmt ab November Reparaturen und Einrichtung. 360-Grad-Scans der Schulhäuser als Basis für Digitalisierung von Potsdams Bildungseinrichtungen.

Das neue Kitajahr hat begonnen - und 33 Kinder in Potsdam haben noch keine Betreuung, 68 Erzieherstellen sind unbesetzt.

In Bad Belzig wird mit Fördermillionen des Bundes die digitale Gemeinde der Zukunft erprobt. Die Nähe zu Berlin hilft dabei.

Brandenburgs Kabinett setzt bei den Dienstwagen überwiegend auf Hybridfahrzeuge. Am kostengünstigsten ist das Justizministerium unterwegs.

Brammibal’s aus Neukölln hat es geschafft, weit über die Stadt hinaus bekannt zu werden. Eine Erfolgsgeschichte aus der Backstube.

In der PNN-Sommerserie gehen wir den Spuren von Autor:innen nach, die in Potsdam gelebt haben. Heute: Marie Luise Kaschnitz, die hier – äußerst widerwillig – ihre Kindheit verlebte.

Die automatische Kennzeichenerfassung auf Brandenburgs Autobahnen wurde für rechtswidrig erklärt. Innenminister Michael Stübgen (CDU) will sie wieder nutzen – wenn auch eingeschränkt.

Rund 850 Ausbildungsplätze sind in Potsdam noch unbesetzt. Wie die Firmen um Nachwuchs kämpfen.

In der PNN-Sommerserie gehen wir den Spuren von Autor:innen nach, die zeitweise in Potsdam gelebt haben. Heute: André Kubiczek, der mit dem Stadtteil am Stern Erinnerungen an eine unbeschwerte Jugend verbindet.

Seit März leben die Ukrainer Viiktoria und Dania Nevhad in der mittelmärkischen Gemeinde Ein Aufenthalt, der nie so lange dauern sollte.
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