
Schulden, hohe Steuern? Nicht immer ist eine Erbschaft Grund zur Freude. Welche Probleme es geben kann und was es bei einem Verzicht zu beachten gibt.

Schulden, hohe Steuern? Nicht immer ist eine Erbschaft Grund zur Freude. Welche Probleme es geben kann und was es bei einem Verzicht zu beachten gibt.

Seit mehr als drei Jahrzehnten setzen sich der Tagesspiegel und seine Leserschaft für Menschen ein, die am Rande der Gesellschaft leben. Ein Engagement, das deutschlandweit einzigartig ist.

Wer auch nach dem Tod mit seinem Vermögen Gutes tun will, kann eine Testamentsspende verfügen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Zu viel Krempel angesammelt? Zwei Expertinnen geben Tipps für alle, die sich von Ballast befreien und nebenbei ihre Werte klären wollen.

Sea-Watch entstand vor über zehn Jahren aus einer Gruppe von Freiwilligen, die etwas bewegen wollten: 2015 stach die erste Crew mit einem umgebauten Fischkutter in See, um dem Sterbenlassen von Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer etwas entgegenzusetzen. Seit diesem ersten Einsatz war Sea-Watch an der Rettung von mehr als 47.000 Menschen beteiligt. Das Ziel der Aktivist:innen für zivile Seenotrettung: Kein Mensch soll auf der Suche nach einem Leben in Sicherheit sterben.

Ein Testament kann die Zukunft des Tierschutzes mitgestalten und Sorge für diejenigen tragen, die nicht für sich selbst sprechen können. Das Ehepaar Brohl bedenkt den Tierschutz daher in seinem Testament.

Der Ex-Fußballnationalspieler und ehemalige Hertha-Profi über sein privilegiertes Leben, bürokratische Hürden und gesellschaftliches Engagement. Ein Gespräch

Die Neue Nationalgalerie zeigt eine Retrospektive der Brasilianerin Lygia Clark. Kuratorin Maike Steinkamp über die Entdeckung des Raums und des eigenen Ichs

Aus der Ukraine nach Berlin und wieder zurück? Wie unsere Autorin versucht, mit der Ungewissheit zu leben.

Er floh vor dem Krieg und dem Hass auf Homosexuelle: Unser Autor über seine Suche nach einem Ort, der ihm ähnelt.

Deutschland und den Iran im Herzen: Unsere Autorin erklärt, warum sie sich heute als „Heimatgefährtin“ der hier Geborenen fühlt.

Es führt kein Weg zurück ins Paradies der Kindheit: Ahmad Wali Temori erzählt über sein Leben mit einem Riss in der Identität.

Wir haben die Pflicht, für die zu sprechen, die nicht frei sprechen können: Gedanken einer Iranerin im Flugzeug nach Istanbul.

Seit fast zehn Jahren arbeitet der Tagesspiegel mit Autoren zusammen, die ihr Herkunftsland verlassen mussten. Warum ihre Stimmen so wichtig sind.

Was Politik, Gesellschaft und Medien dafür leisten müssen: ein Gastbeitrag von Raphaela Schweiger und Lisa Veyhl von der Robert Bosch Stiftung.

Sie haben viel beizutragen, werden aber zu selten gefragt: ein Appell des syrischen Exiljournalisten Khaled Al Aboud.

Ein Coffee-to-go-Becher, den er jeden Morgen neu auffüllt: Mit diesem Heimatgefühl läuft Khaled Al Aboud durch die Straßen Berlins.

Neu-Berliner, die ihr Land verlassen mussten, arrangieren ihre Erfahrungen in Bildern. Eine Serie ohne Gesichter, fotografiert von Dzmitry Brushko.

Iranische Asylsuchende sind gefangen zwischen Bürokratie und Missverständnissen. Ein Beitrag von Exiljournalistin Mahtab Qolizadeh zum Weltflüchtlingstag.

Vernachlässigte Krisen: Uganda hat 1,9 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Seit den Finanzkürzungen müssen viele mit 9 Cent pro Tag für Nahrung auskommen.

Seit 1955 erforscht das Leo Baeck Institut die Geschichte des deutschsprachigen Judentums. Im Gastbeitrag erklärt Präsident Michael Brenner, warum Erinnerung nicht eindimensional gedacht werden kann.

In der Türkei müssen Journalisten mit Hausarrest und Geldstrafen bis hin zu Gefängnis rechnen. Schon ein Social-Media-Post kann gefährlich werden, schreibt Ihsan Yalin.

Was soll ich hier? Aber Rückkehr ist keine Option: Mahtab Qolizadeh gibt Einblicke in die Seelenlage einer Exiljournalistin.

Russische Journalisten haben keine Rechte, Oppositionelle landen im Gefängnis. Nikita Sologub erklärt, wie sie dennoch ihre Arbeit fortsetzen.

Über Wahlen zu berichten, ist eine normale Aufgabe für Journalisten. Nicht so in Uganda: Ihnen drohen Schläge und Festnahmen. Michael Shibale hat es am eigenen Leib erfahren.

Drohungen, Gefängnis, Verhöre, Hausdurchsuchungen: Johnson Kanamugire beschreibt, wie das Regime in Ruanda die Wahrheit bekämpft.

Ohne Gerichtsverfahren im Gefängnis: Joseph Kamel beschreibt, wie Journalisten unter Präsident Abdel Fattah El-Sisi drangsaliert werden.

„Wir kommen euch holen“: Maria Savushkina ist zweimal geflohen, aus Belarus und aus der Ukraine. Und hat dabei viel gelernt – über Menschen und Drohnen.

Unsichtbar und unhörbar: Es gibt fast keine Journalistinnen mehr in Afghanistan. Masooma Sultani über die frauenfeindlichen Dekrete der Taliban.

Anja Siegesmund über die gesellschaftspolitische Rolle der Kirche, die Stärkung der Demokratie und das bevorstehende Großereignis in Hannover.

Ehrenamtliche tragen große Teile des kulturellen Lebens in Deutschland. Was sie brauchen, erklärt Siri Hummel, Direktorin des Maecenata Instituts.

Die Berliner Koalition macht Politik für Privilegierte: Zaun um den Görli, mehr Polizeiwachen, NFL-Spiele. Stattdessen bräuchte es soziale Teilhabe und öffentliche Räte, meint Ex-Kultursenator Lederer.

Wohnungsbau, Vorschule, Stärkung der Polizei, Verwaltungsreform – die Zukunftsvision des Regierenden Bürgermeisters.

Zu oft verpuffen neue Ideen im Klein-Klein des Alltags, findet Beate Stoffers, Geschäftsführerin der Stiftung Zukunft Berlin. Sie fordert offenen Dialog statt Selbstblockaden.

Berlin ist Start-up-Hauptstadt – doch München holt deutlich auf. Die Chefin des deutschen Startup-Verbands wünscht sich einen großen Campus nach Pariser Vorbild an der Spree.

Glasfaserausbau, kleinere Schulklassen, interkulturelle Begegnungsstätten – das könnte schon in wenigen Jahren Realität sein. Ob das gelingt, hängt davon ab, wie mutig wir heute agieren.

Berlin leidet unter einer Verdichtung der Monokultur: sterbende Shoppingmalls, leerstehende Bürokomplexe und Luxuswohnanlagen. Wir müssen uns die Nischen und Freiräume zurückerobern.

Ob von Vampiren, Psychopathen, Geheimagentinnen oder Männern mit übersteigertem Selbstbewusstsein: Diese zehn Frauen lassen sich nicht einschüchtern.

Dominanzgebaren und Chauvinismen beherrschen die Schlagzeilen. Die kurze Phase, in der Gleichberechtigung das Ziel war, scheint vorbei zu sein. Aber nur, wenn Frauen das zulassen.

Studentenverbindungen haben kein gutes Image. Dennoch gründen immer mehr Frauen eigene Vereinigungen. Sind die anders? Vier Mitglieder erzählen.

Frauen kämpfen um Gleichberechtigung und stoßen dabei auf Widerstand. Manche reagieren mit radikaler Ablehnung von Männern. Ein Blick auf die gefährliche Sackgasse der Feindbilder.

Am 7. Februar 1971 durften Frauen das erste Mal in der Schweiz abstimmen. Die heute 80-jährige Regula Harringer kann sich noch genau an diesen Tag erinnern.

In ihrer Bio-Fleischerei in der Marheineke-Markthalle verwertet Köchin Ulrike Piecha komplette Tiere. Und plädiert für Kalb und Ziege auf dem Teller.

Männer verdienen in Deutschland noch immer deutlich besser als Frauen. Woran liegt das – und wie können Frauen bei einer Gehaltsverhandlung mehr herausholen?

Das Vorgehen von US-Präsident Trump zur Beendigung des Ukraine-Kriegs nennt Anders Fogh Rasmussen „äußerst ungeschickt“. Der ehemalige Nato-Chef erklärt, was Europa jetzt tun sollte.

Berlin beherbergt das wohl größte Bällebad der Welt mit 2,5 Millionen Bällen. Die temporäre Ausstellung zeigt zudem Luftballonkunst und interaktive Installationen.

Der Historiker Rutger Bregman gilt spätestens seit seinem Bestseller „Im Grunde Gut“ als einer der Vordenker Europas. Mit seinem neuen Buch „Moralische Ambition“ wird er zum radikalen Weltverbesserer – und nimmt seine Leserschaft in die Pflicht

Seit Jahrzehnten engagiert sich Eltje Aderhold für Menschen in Krisengebieten. Ob bei den Vereinten Nationen oder in den Straßen von Kabul, sie setzt auf vorausschauende Hilfe zur Selbsthilfe
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