
Ob Studio Babelsberg, Adler Real Estate, Home 24 oder andere: Für die Aktionäre von Unternehmen aus der Region sah es nicht gut aus im vergangenen Jahr. Die Bilanz zeigt auch politische Versäumnisse.

Ob Studio Babelsberg, Adler Real Estate, Home 24 oder andere: Für die Aktionäre von Unternehmen aus der Region sah es nicht gut aus im vergangenen Jahr. Die Bilanz zeigt auch politische Versäumnisse.

In unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“ stellen wir neue Ideen und Produkte Berliner Unternehmen vor. Folge 1: The Perfume Collective mit Star-Parfümeur Geza Schön.

Einzelne Berliner Supermarkt-Betreiber verkaufen kein Feuerwerk mehr. Doch die großen Ketten wollen auf das Geschäft nicht verzichten.

Nach dem tagelangen Protest in den Praxen starten nun die Mediziner in vielen Berliner Krankenhäusern ihre Tarifverhandlungen – darunter an der Charité.

Für Melonen, die Finanzierung ihres Studiums und eine Reise nach Rom: Die Berliner Ernährungsmedizinerin Daniela Kielkowski hat in der DDR schon als Mädchen immer nebenher gearbeitet.

Internationale Veranstaltungskonzerne melden Rekorde für das vergehende Jahr. In der Berliner Eventbranche sieht es nicht ganz so rosig aus.

Jedes Jahr gibt es Beschwerden, dass Geschenke nicht rechtzeitig angekommen sind. Wer in welchem Fall verantwortlich ist und sich mit dem Logistiker auseinandersetzen muss, verrät unsere Kolumnistin.

Ab dem 1. Januar gilt für Speisen in der Gastronomie wieder der höhere Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Die Branche steht damit vor neuen Herausforderungen. Eine Pleitewelle wird jedoch nicht erwartet.

Eine Analyse zeigt: Ein kleines Souvenir wie Handtücher oder Bademantel haben sich viele schon mal aus dem Hotel mitgenommen. Aber was noch? Wir haben einmal nachgefragt.

Hyun Lee baut in seiner Neuköllner Wohnung Tonabnehmer für Plattenspieler. Dabei ist jedes Teil seiner Firma Tedeska maßgeschneidert und kostet zwischen 3200 und 6700 Euro.

Berlin verliert an Strahlkraft im internationalen Wettbewerb der Metropolen. Nun müsse der Top-Vorsatz für 2024 sein, ganz oben zu stehen. Wie das gelingen kann, schreibt unser Kolumnist in Folge 53 der Kolumne.

Angesichts vieler Kirchenaustritte werden viele Gottes- und Pfarrhäuser nicht mehr gebraucht, ihr Unterhalt wird zu teuer. Das katholische Erzbistum und die evangelische Landeskirche reagieren jetzt.

Eine Tagesspiegel-Umfrage zeigt, wie viele Anfragen die landeseigenen Wohnungsunternehmen pro Wohnungsangebot erhalten. Die Nachfrage bleibt hoch.

Die Bundesregierung setzt im Kampf gegen die massive Wohnungsnot auf Modularbau. In Berlin-Lichtenberg soll so ein neues Quartier entstehen. Das ist auch für die landeseigene Gewobag neu.

Gegenstand der Rückruf-Aktion ist nur die Packung mit Mindesthaltbarkeitsdatum 28.05.2024. Bereits gekaufte Produkte sollten nicht verzehrt werden, warnt der Hersteller.

Die größte städtische Wohnungsbaugesellschaft baut nicht nur Häuser für zahlungsschwache Berliner, sondern auch für Vielfalt und Klimaschutz. Dazu gehört auch eine grundsolide Imagepflege.

Wo früher Kaffeetische und Lustwandler den Gehweg säumten, sind heute hauptsächlich Touris und internationale Flagshipstores übriggeblieben. Unser Autor wünscht sich ein Update für den Boulevard. Doch wie könnte das aussehen?

Folge 40 unserer Kolumne „Aus der Zeit“ über Berlins Wirtschaftsgeschichte dreht sich um die brisante Entdeckung eines Labors und den heute nicht mehr so modischen Christbaumschmuck Lametta.

Die Kneipe gab vielen Reinickendorfern ein Zuhause. Obdachlose und Einsame bekamen Essen und Geselligkeit. Der Besitzer war sein bester Freund – dachte der Wirt. Dann kam die Kündigung.

Viele Kassen erhöhen 2024 ihre Beiträge: am stärksten die AOK Nordost, die Menschen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern versichert. Schuld seien Politik und die Armen.

Am ersten Streiktag haben laut Gewerkschaft Verdi 1300 Mitarbeiter die Arbeit niedergelegt. Die Aktionen sind bis einschließlich Samstag geplant.

Der Bau des Hochhauses am Galeria-Warenhaus auf dem Alexanderplatz ist nicht in Gefahr. Auch das Warenhaus selbst wird weiter umgebaut, teilt der neue Eigentümer mit.

In einem ehemaligen Fabrikgebäude in Berlin-Tempelhof tüftelt ein Team an der Plattform Idagio, die Klassik-Freunde in der ganzen Welt verbindet. Besonders viele Nutzer hat die Streaming-App in den USA.

Zweimal am Tag werden beim Spätkauf Sendungen abgeholt. Zehn Stunden Dauereinsatz sind für die Verkäufer normal in der Vorweihnachtszeit. Abends bringt der DHL-Bote alle Pakete, die er nicht liefern konnte.

Ob Wassermanagement, Solartechnik oder Bioenergie: Im Berliner Südwesten werden seit 1963 Fachleute aus aller Welt ausgebildet. An der Peter-Lenné-Schule steht die Praxis im Vordergrund.

In der Weihnachtszeit haben alle Hilfsorganisationen ihre Spender kontaktiert, per Brief oder online. Zoé Garnier von der Berliner Fundraising-Agentur Socialminds erklärt im Interview die Strategien dahinter.

Der Rechnungshof hatte schon die Kosten von 23,3 Millionen Euro als viel zu hoch kritisiert. Jetzt soll die Bad-Sanierung mehr als 30 Millionen Euro kosten.

In der Vorweihnachtszeit haben Paketzusteller traditionell viel zu tun. DHL-Kunden klagen, dass sie derzeit weite Wege in Kauf nehmen müssten. Ein Unternehmenssprecher gibt Entwarnung.

Fünf Runden dauerte der Tarifstreit, doch nun herrscht Einigung: Die Beschäftigten der AWO in Berlin haben mit der Gewerkschaft Verdi nach elf Warnstreiktagen ein akzeptables Angebot erstritten.

Der Discounter befand sich auf dem großen Gelände der BVG-Zentrale in Spandau. Jetzt ist der Laden dicht. Legt die BVG jetzt mit ihrem Millionenprojekt im Berliner Westen los?

28.000 Quadratmeter, Hightech-OPs, Hubschrauberlandeplatz – Berlins Charité will mit ihm Europas modernstes Herzzentrum errichten. Wer ist dessen Chef, Volkmar Falk?

Wenn Sie einen Weihnachtsmarkt besuchen, achten Sie auf die Zusatzstoffe in Lebkuchen oder bei Kinderspielzeug und Deko-Artikel. Wie Sie sich absichern können, verrate ich hier.

Der Senat übernimmt die Fernwärmesparte vom Energiekonzern Vattenfall. Das bindet Milliardensummen, bringt aber auch viele Vorteile auf dem Weg zu einem klimaneutralen Berlin.

Das Land Berlin darf dem Vattenfall-Konzern das Fernwärmegeschäft abkaufen. Der Schritt ist Voraussetzung für einen klimafreundlichen Umbau der Stadt – aber konfliktträchtiger, als viele heute ahnen. Ein Kommentar.

Der Berliner Gasversorger will seine Preise trotz der deutlichen Anhebung der CO₂-Angabe auf 45 Euro pro Tonne vorerst nicht erhöhen.

Mit einer Großtransaktion hat das Unternehmen sein Portfolio in etwa verdoppeln können. Die Anlagen sollen durch neue ersetzt werden.

Ab Januar werden viele Gastronomen ihre Preise erhöhen müssen. Isabel Kranke berät Restaurants. Im Interview erklärt sie, wie Gastronomen sparen können und Gäste sich trotzdem wohlfühlen.

Mit einer Sternfahrt und einer Kundgebung demonstrierten Landwirte am Montag gegen die Streichung von Subventionen. Aus einem Bundesland erhielten sie politische Unterstützung.

Laut Verdi macht das Krankenhaus in Lichtenberg genug Gewinne, um einen Entlastungstarifvertrag finanzieren zu können. Eine Antwort der Klinikleitung steht noch aus.

In unserer Serie „Meine Lehre“ erzählen Auszubildende von ihren Lehrberufen. Lisa Gowan (20) lernt im zweiten Jahr bei der Charité CFM Facility Management GmbH.

Der Seriengründer hat eine Professur gestiftet, um innovative Geschäftsmodelle zu fördern. Forschung und Wirtschaft könnten Probleme der Gesellschaft lösen, sagt er im Interview.

Höhere Belastungen für die Landwirtschaft? Bauern wollen dagegen am Montag mit einer Trecker-Sternfahrt zum Brandenburger Tor protestieren. Finanzminister Lindner zeigt sich nun offen für Alternativen.

Die Gäste halten das Geld zusammen, die erhöhte Mehrwertsteuer droht, und Mitarbeiter fehlen. Gehobene Restaurants müssen schließen. Es gibt aber Ausnahmen.

Drei Jahre nach Einführung haben erst 6600 Menschen die Smartphone-Software „AnDi“ zum Melden von Beleidigungen oder Benachteiligungen heruntergeladen. Doch aufgeben will die Verwaltung die teure App noch nicht.

Von Krankenständen bis zu 20 Prozent berichten Schulen in Berlin. Einige Kitas mussten bereits wegen Ausfällen schließen. Auch in anderen Bereichen der kritischen Infrastruktur ist die Lage angespannt.

Die Feinde Israels wollen das Land und seine Bewohner auslöschen. Auch hierzulande sei der Hass weit verbreitet, schreibt Nils Busch-Petersen in Folge 52 unserer Kolumne.

Ein Online-Optiker aus Königs Wusterhausen greift große Ketten wie Apollo oder Fielmann an. Das Marketing läuft komplett übers Internet. Doch in den Container-Shops arbeiten noch echte Menschen.

Am Europa-Center soll ein 300 Meter hohes Gebäude entstehen. Der Architekt verspricht eine „vertikale Stadt“: sicher, klimafreundlich, bezahlbar. Kann das möglich sein?
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