
Die Phallussymbole hängen auch an einem Weihnachtsbaum. Hinter der Aktion in der Friedrichstraße steckt ein asiatisches Land, in dem die Darstellungen zur Kultur gehören.

Die Phallussymbole hängen auch an einem Weihnachtsbaum. Hinter der Aktion in der Friedrichstraße steckt ein asiatisches Land, in dem die Darstellungen zur Kultur gehören.

Das Immobilien-Imperium des Milliardärs René Benko zerfällt. Einem Bericht zufolge möchte der Chef Luxus-Kaufhauskette seine Geschäftspartner beruhigen.

Seit Donnerstag können sich Angestellte wieder telefonisch krankmelden. Manchen Unternehmern gefällt das nicht. Ein Arzt erklärt, wie leicht das Blaumachen schon heute ist.

Ein DRK-Mitarbeiter soll sich 1,6 Millionen Euro auf ein eigenes Konto überwiesen haben. Der Beschuldigte sitzt in Untersuchungshaft und ist nicht mehr für den Klinikverbund tätig.

Politik, Wirtschaft, Klima und mehr in unseren Bezirksnewslettern, donnerstags aus Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg und Steglitz-Zehlendorf. Hier eine Themenvorschau.

Das Unternehmen war einst als Supermarkt für pflanzliche Produkte gestartet. Inzwischen setzt es auf eine andere Strategie – doch es gibt viele Herausforderungen.

„Beton und Naturstein Babelsberg“ hat mit dem Start-up Ecolocked den klimaneutralen Beton entwickelt. Doch in der Landeshauptstadt wird selten nachhaltig gebaut.

Der Diplom-Psychologe übernimmt ab 1. Januar 2024 als Vorstand die Leitung des operativen Geschäfts der Gewobag. Gemeinsam mit Markus Terboven wird er das Unternehmen führen.

Der Online-Broker hat am Dienstag die entsprechende Lizenz der Europäischen Zentralbank (EZB) erhalten. Dadurch sind jetzt neue Dienstleistungen möglich.

Bei der Berliner Lebenshilfe kümmert sich ein hauptamtlicher Selbstvertreter um Belange von Menschen mit Beeinträchtigung. Ein mutiger Schritt, der bundesweit Nachahmer findet.

Der Berliner Architekten- und Ingenieurverein (AIV) arbeitet ein Jahr vor seinem 200-jährigen Jubiläum die eigene Vergangenheit auf. Mit einigen blinden Flecken räumt er auf – und schafft dabei neue.

Wer pflegebedürftig ist und in einer Einrichtung lebt, kann sich die Kosten für die Tage, an denen er bei der Familie zum Fest ist, gutschreiben lassen. Das müssen Sie beachten.

Wie heizt Berlin nach dem Erdgas-Zeitalter? Wirtschaftswissenschaftler vom DIW Berlin haben es analysiert. Ihre Antwort dürfte dem Senat und den Chefs der Versorger Vattenfall und Gasag nicht gefallen.

Die Backkette „Lila Bäcker“ hat große Schwierigkeiten und will sich in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung neu aufstellen. Die Kunden merken davon einstweilen nichts.

90.000 Fachkräfte fehlen in Berlin. Nun haben sich Senat, Unternehmen und der Gewerkschaftsbund auf Schritte für zusätzliche Ausbildungsplätze und deren Besetzung verständigt.

Der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft Berlin, Oliver Thiess, erwartet von den Arbeitgebern Vorschläge, wie die Personallücken geschlossen werden können.

Den größten Zuwachs verzeichnet die Gruppe der über 80-Jährigen. Auf die Pflegeheime und ambulanten Dienste in der Hauptstadt kommen schwierige Zeiten zu.

Der Berliner Manager Elmar Alexander Voigt legt sich als Franchisenehmer der britischen Kette Prêt à Manger für ganz Norddeutschland ins Zeug. Er erläutert das Konzept von „Pret“, wie er den Namen abkürzt.

Pflanzenbasierte Alternativen für Fleisch und Wurst liegen im Trend. Die beiden Unternehmen drängen mit neuen Produkten in den umkämpften Markt.

Der Druck auf die Geschäftsführung der landeseigenen Krankenhäuser steigt. Es geht um unlautere Arbeitszeiten, einen vakanten Spitzenposten und die Tarife der Mediziner.

Frank Peter Wilde ist für seine Selfies im Aufzug bekannt. Jetzt kooperiert er mit dem Label Overall aus Kiew. Mit der Gründerin verbindet ihn eine besondere Freundschaft.

In unserer Serie erzählen Auszubildende von ihren Lehrberufen. Volkan Demirel, 21, lernt Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen bei der Feuersozietät Berlin Brandenburg.

Mit Abendessen oder Schwarzlichtminigolf feiern Berliner Unternehmen das ablaufende Jahr mit ihrer Belegschaft. Ein Experte erklärt, wie die Weihnachtsfeier gelingt.

Seit 29 Jahren betreibt Maren Meier ihren Wollladen in Zehlendorf, sie kennt alle Trends, alle Höhen und Tiefen. Ihre Tochter, noch ist sie in der Ausbildung, will den Laden übernehmen.

In Folge 50 unserer Kolumne von führenden Köpfe aus der Berliner Wirtschaft blickt Handwerkskammerpräsidentin weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Andreas Fuhrmann fuhr früher Motorradrennen. Jetzt arbeitet vorzugsweise nachts an älteren Hondas, die er zu Einzelstücken umbaut. Gern mit einem Turbolader für enormen Wumms. Ein Werkstattbesuch.

Wenn der Schnee rieselt, steigt die Shopping-Laune: Die Erfahrung machen Händler auch am verkaufsoffenen Sonntag in Berlin und Brandenburg. Jubeln wollen sie trotzdem nicht so recht.

Am verkaufsoffenen Sonntag sind die Geschäfte in Berlin geöffnet. Doch Händler können ihre Kunden auch außerhalb der Öffnungszeiten erreichen. Wie das geht, erklärt unsere Gastautorin.

Die Menschen sollen sich wohlfühlen beim Flanieren und Einkaufen. Dafür lassen sich die Manager und Entwickler einiges einfallen. Geht die Rechnung auf?

Zu viel Bürokratie schade der Wirtschaft: Der Verbands-Chef Stefan Moschko fordert ein unabhängiges Gremium, das in Berlin und Brandenburg Vorschläge zum Bürokratieabbau macht.

Nicht nur in der Adventszeit wird das Chorsingen gepflegt. Das hebt die Stimmung und fördert die Gesundheit der Kollegen. Deshalb gibt es jetzt einen neuen Trend.

Berliner Schausteller beklagen exorbitante Gebührensteigerungen. Ein Becher Glühwein wird damit zur Luxusware. Berlins Regierender Bürgermeister überrascht mit einem Vorschlag.

Unter Audiophilen genießt das Berliner Unternehmen einen Ruf wie Donnerhall. Doch vor einigen Jahren wäre fast alles vorbei gewesen. Ein Werkstattbesuch.

Ab 2024 wird die Gritznerstraße zum Milieuschutzgebiet, trotzdem werden Miet- zu Eigentumswohnungen umgewandelt. Der Berliner Mieterverein mahnt Bewohner zur Vorsicht.

Winterfeuer in der „Scheunerei“? Adventsmärkte auf der Domäne Dahlem? Märchen im Villa-Garten? Im großen Überblick über weihnachtliche Märkte in Steglitz-Zehlendorf ist alles drin.

Der Amtssitz stammt aus der Nazizeit, der Name ist auch nicht gerade hip. Doch die neue Chefin hat genaue Vorstellungen, wie künftig vieles besser laufen könnte.

Die amtlichen Statistiker empfangen unterschiedliche Signale vom Arbeitsmarkt in der Hauptstadtregion. Bei den Wirtschaftsverbänden zeigte man sich besorgt und wirbt um eine bessere Integration von Ausländern.

Mit KI und Robotik können mittelständische Unternehmen Geld sparen und trotz Personalmangels wachsen. Wie es geht, zeigt eine Konferenz in Schwarze Pumpe.

Kommerzielle und sozial orientierte Immobilienunternehmen reduzieren oder kippen ihre Pläne. Mieten von zwanzig Euro und mehr pro Quadratmeter sind für die Mehrzahl der Haushalte unbezahlbar. Ohne Refinanzierung und Rendite bleiben Investitionen aus.

Das Luxuskaufhaus in der Tauentzienstraße sei durch die Krise der Signa-Gruppe nicht gefährdet, beteuert der Geschäftsführer der KaDeWe Group. Michael Peterseim vertraut auf einen langjährigen Partner.

Das Finanz-Start-up will mit einem anderen Berliner Unternehmen zusammenarbeiten. Für das kommende Jahr wird ein großer Durchbruch angekündigt.

Mit hippem Design und moderner Labortechnik will das Unternehmen Tierhalter ansprechen. Nun wurde die dritte Praxis eröffnet.

Das Unternehmen bietet Software für Onlinehändler an. Künstliche Intelligenz soll Retouren verhindern. Die Gründer haben große Pläne.

Die Holding des österreichischen Immobilienunternehmers ist pleite. Ein langjähriger Partner könnte profitieren. Planungen für die Galeria-Kaufhäuser am Hermannplatz und am Kudamm werden ausgesetzt.

Berlin mehr kann als Kultur und Start-ups: Das wollen 18 Industrieunternehmen zeigen und präsentieren sich im Bikini Berlin mit ihren Produkten „Made in Berlin“, wie der Regierende Kai Wegner bei der Vernissage betonte.

Mit Sparmaßnahmen will der angeschlagene Rollerverleiher Verluste reduzieren. Die gesamte Branche steckt in der Krise.

Die drei Mobilfunkriesen haben sich bei der Qualität erneut verbessert. In Berlin ist der Wettbewerb besonders ausgeprägt.

Ohne einen funktionierenden Flughafen sehen die Hauptstadt und vor allem ihre Wirtschaft alt aus. Ein Gastbeitrag von Aletta von Massenbach, Chefin des Flughafens BER.
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