
Das Kaufhaus von Galeria Karstadt Kaufhof war für viele Menschen in Wedding mehr als nur ein Laden. Was denken sie am Tag vor der Schließung? Und wie geht es vor Ort nun weiter?

Das Kaufhaus von Galeria Karstadt Kaufhof war für viele Menschen in Wedding mehr als nur ein Laden. Was denken sie am Tag vor der Schließung? Und wie geht es vor Ort nun weiter?

Lotta Ludwigson stellt Anzüge ohne Synthetik oder Chemikalien her. Am Ende ihres Lebens können die auf den Biomüll. Folge 11 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“:

Nahrungsergänzungsmittel mit Melatonin sollen gegen Schlafstörungen helfen. Allerdings ist der Verkauf als Supplement seit langem juristisch umstritten. Falsch angewendet, kann es ungute Folgen haben.

Die Autos des Carsharing-Dienstes werden über Mobilfunk von Telefahrern gesteuert und haben Kameras und Mikrofone. In Deutschland ist das Telefahren bislang nicht erlaubt.

Die vom ehemaligen Check24-Vorstand Jan Dzulko gegründete Firma kauft Smartphones ein und verleiht sie an andere Firmen. Bislang machte das Unternehmen jedes Jahr Verluste.

Inflation, Kriege, teure Energiepreise: Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg blicken lethargisch auf das Jahr 2024. Doch zwei Faktoren könnten der Region zu Wachstum verhelfen.

Menschen, Ideen, Initiativen in unseren Berliner Bezirksnewslettern, mittwochs senden wir unter anderem aus Neukölln. Hier eine Themenvorschau.

Ein neues Zentrum für den „technologischen Fortschritt im öffentlichen Sektor“ soll den bestehenden GovTech-Campus der Bundesregierung ergänzen.

Das Unternehmen will Hausbesitzern die kostengünstige Sanierung ihres Objekts ermöglichen. Dafür werden Fachkräfte ausgebildet. Folge 10 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“.

Gewerbetreibende und Teile der Nachbarschaft sind dafür, Markthändler und CDU dagegen: Jetzt wird in einem Bürgerantrag die Umgestaltung des zentralen Platzes in Lichterfelde-Ost gefordert.

Eine neue Niere oder eine neue Leber kann Menschen mit einem kranken Organ das Leben retten. Doch es fehlt an Spendern. Auch in Berlin und Brandenburg sind die Wartelisten lang.

In einer Gläubigerliste der Signal-Gesellschaften ist auch die landeseigene Investitionsbank (IBB) verzeichnet. Man habe ausreichend Risikovorsorge betrieben, teilt das Institut mit.

Den Lkw auftanken und damit das Klima schützen? Das scheint zu gut, um wahr zu sein. Eine Entwicklung zweier Berliner könnte der Kraftstoff- und Logistikbranchen aber einen Schub in die grüne Richtung verleihen.

Ein brutales Video aus einer Notaufnahme zu Silvester sorgte für Empörung. Daten aus Berlins Urban-Krankenhaus belegen: Angriffe auf Ärzte, Pflegekräfte, Wachleute sind Alltag – seit Jahren.

In Berlin fehlen laut einer neuen Studie rund 130.000 Sozialwohnungen. Der Zuzug in die Hauptstadt verteuert auch die Mieten in Brandenburg. Das Bündnis „Soziales Wohnen“ fordert eine Investitionsoffensive.

PrEP schützt vor HIV. Doch seit Oktober berichten Apotheken von Lieferschwierigkeiten, manche führen mittlerweile Wartelisten für das Medikament. Nun hat sich die Lage in Berlin nochmals verschärft.

Berlin Partner fürchten um die Attraktivität einer Stadt, die aktuell keinen attraktiven Wohnraum und keine zukunftsfähigen Büroarbeitsplätze anbieten kann. Die Hauptstadt schlittert in eine Standortkrise.

Um reich zu werden, gebe es nur zwei Wege: erben oder heiraten. Der Berliner Komiker blickt auf das neue Jahr und Probleme reicher Leute. Und er verrät, wie man mit Fonds richtig verdient.

Angesichts der Enthüllungen über Planspiele von Rechtsextremisten haben sich die größten Wirtschaftskammern der Hauptstadtregion auf eine gemeinsame Erklärung verständigt.

Die Immobilie gehört zu den ersten Einkaufszentren in Deutschland mit Shop-in-Shop-Konzept. Geschäfte in der Schloßstraße leiden unter Überangebot. Teile des Zentrums wurden in Büros umgewandelt.

Das Energieunternehmen Enpal blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Inzwischen bietet es neben Solarmodulen für die Stromproduktion auch Wärmepumpen an.

In Folge 57 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Moritz Straub von seiner Ausbildung zum Hörakustiker.

Die Firma aus Treptow stellt Kleidung für Kinder her, die ständig medizinisch versorgt werden müssen. Folge 9 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“

Eine neue Geschäftsführer:in will den „Malerladen“ am Lausitzer Platz modernisieren und gleichzeitig seinen „historischen Charakter“ wahren. Mit einem Crowdfunding hofft sie auf Mithilfe aus der Nachbarschaft.

Befürworter von historischer Rekonstruktion und klimapositivem Bauen streiten über die künftige Fassade der Bauakademie in Mitte. Bevor ein Wettbewerb ausgelobt wird, soll eine Studie die Spielräume klären.

Austern, Meeresfrüchte und Freiheit. Ein Team aus Ukrainern baut im Szenekiez eine Gastrobar auf – und verfolgt ambitionierte Pläne.

Berlin fördert Balkonkraftwerke mit 500 Euro – auch in Schrebergärten. Der Verband der Kleingärtner findet in dem Programm allerdings auch Schattenseiten.

Die Gründer von „Cantana“ stellen die Zertifizierung angeblich klimafreundlicher Produkte infrage, obwohl sie sie selbst bekommen haben. Die Bezeichnung täusche Verbraucher, sagen sie.

Eine Bäuerin aus der Uckermark und ein Bauer aus Brieselang zeigen ihr Landleben online. Jetzt sprechen sie mit ihren Fans auch über die Proteste – und ihre Sorgen.

Nach Jahren an der Spitze großer Berliner Unternehmen wie BSR, Vattenfall Wärme oder Berliner Bank haben die Managerinnen Tanja Wielgoß und Stefanie Salata eine Agentur für „progressives Leadership“ gegründet. Was dahinter steckt.

In Folge 56 unserer Kolumne „In der Lobby“ beschäftigt sich unsere Gastautorin, die Präsidentin der Handwerkskammer Berlin, mit dem klimafreundlichem Wirtschaftsverkehr.

Hebammen und Gynäkologen fehlten in der Regierungskommission, Wöchnerinnen seien „schlicht vergessen worden“. Der Verband dringt auf Reformpläne.

Die Berliner Firma Audibene hat Hörgeräte ins Internet gebracht, um dort auch jüngere Kundengruppen zu erreichen. Mittlerweile ist das Unternehmen sehr erfolgreich – vor allem in den USA.

Der Fall Signa zeigt, dass das Bilanzrecht geändert werden müsste. Im aktuellen Zustand öffnet es unseriösen Geschäftsmodellen Tür und Tor, meint die frühere Fraktionschefin von Bündnis 90/Die Grünen.

Unternehmen zahlen für Klima- und Naturschutzprojekte anderswo in der Welt, um die eigene CO₂-Bilanz aufzubessern. In Berlin haben sich mehrere Firmen gegründet, die Emissionszertifikate verkaufen. Über ein lukratives Geschäft mit der Natur.

Das Unternehmen verkauft Produkte, die trotz guter Qualität von Supermärkten aussortiert werden. Zuletzt hatte es per Crowdfunding Geld von privaten Unterstützern eingesammelt.

Viele Gewobag-Mieter im Quartier Tegel-Süd können ihre hohen Abrechnungen nicht nachvollziehen. Sie erheben schwere Vorwürfe gegen die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft.

Hohe Zahl an Verfahren trotz leicht rückläufiger Tendenz. Die Verkehrswerte legten in der Hauptstadt im abgelaufenen Jahr um dreißig Prozent zu.

Lage im Roten Meer führt zu Lücken in der Lieferkette. Zwangspause bis zum 12. Februar

Folge 8 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“: Mit der Technologie des Berliner Start-ups Intensivkontakt können Pflegekräfte Angehörige von Patienten auf dem Laufenden halten.

Mario Tobias ist neuer Chef der Messe Berlin. Hier spricht er über wütende Bauern vor der Grünen Woche und den Kummer mit den Planungen für das Autobahnkreuz Funkturm.

Vier Gründer haben einen Algorithmus für einen Anlagefonds entwickelt, der stabiler sein soll als andere, aber genauso viel abwirft. Folge 7 unserer Serie „24 Ideen aus Berlin für 2024“.

Kiezkultur, lokale Wirtschaft und mehr Themen in unserem meistgelesenen Berliner Bezirksnewsletter, immer freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier eine Vorschau.

Fragwürdige Dienstpläne, Millionendefizit, Streit unter Spitzenleuten: In den Berliner Vivantes-Krankenhäusern muss viel angepackt werden. Gelingt der Aufbruch?

Wer Toilette oder Waschmaschine ohne Trinkwasser betreibt, zahlt seit Anfang dieses Jahres weniger. Allerdings gibt es einen Haken an der Sache.

Menschen und Ideen in unserem Berliner Bezirks-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf. Hier ein Themenüberblick.

„Lesbisches Leben sichtbarer“ machen will der Regierende Bürgermeister. Am Montag legte Kai Wegner den Grundstein für ein Neubauprojekt in Mitte. Es soll europaweit einzigartig sein.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung sucht kurzfristig einen neuen Veranstaltungsort für das „Cafe Kyiv“ am 19. Februar. Mit der Urania gab es Streit um Werbung an einem Baugerüst.
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