
Überraschung in Italien: Girogia Meloni ist nach 100 Tagen im Amt kaum mehr das rechte Schreckgespenst. In Brüssel zeigt sie sich friedlich, in Rom versprüht sie ihren rauen Charme.

Überraschung in Italien: Girogia Meloni ist nach 100 Tagen im Amt kaum mehr das rechte Schreckgespenst. In Brüssel zeigt sie sich friedlich, in Rom versprüht sie ihren rauen Charme.

Manfred Weber, Chef der bürgerlichen Parteienfamilie EVP im Europaparlament, strebt bereits ein Zusammengehen mit den Fratelli d’Italia an. Einige Hindernisse aber bleiben.

Vertreterinnen der Initiative „Omas gegen Rechts“ kritisieren den Namen des Kunstprojektes am Beginn der Friedrichstraße als respektlos gegenüber Frauen und Visionärinnen.

Der Bundeskanzler trifft in Brasilien auf den neuen Präsidenten Lula, mit dem das Mercosur-Handelsabkommen in greifbare Nähe rückt. Doch es bleiben Hindernisse.

Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei plädiert für Sperren an den Außengrenzen, Asylverfahren in Afrika und eine neue Mittelmeer-Mission.

Die Bundesregierung erwägt, das Verbot von Eizellspenden aufzuheben. Für viele Wunscheltern und Mediziner wäre das ein großer Schritt. Andere befürchten die Ausbeutung von Frauen.

In Buenos Aires traf Scholz den Präsidenten Alberto Fernandez. Zentrales Thema: Das Handelsabkommen mit Südamerika. Argentinien käme als Gaslieferant für Europa infrage.

Das braucht Kiew am dringendsten, um sich gegen Russland zu wehren: Neun Empfehlungen von Kurt Volker, dem früheren US-Nato-Botschafter und US-Sondergesandten für die Ukraine.

Bundeskanzler Olaf Scholz über Kampfjets für die Ukraine, die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland und die Wiederholungswahl in Berlin.

In Argentinien, Chile und Brasilien wird sich der Kanzler um Rohstoffpartnerschaften bemühen. In der Region sind Deutschland und die EU gegenüber China ins Hintertreffen geraten.

Schlammschlacht unter Ultranationalisten, Mehrheit der Deutschen unterstützt Leopard-2-Lieferungen. Der Überblick am Abend.

Der CDU-Politiker setzt bei der Bekämpfung der Kriminalität auf Kooperation in der EU. Er folgt auf seinen Parteikollegen Holger Stahlknecht.

„Reporter ohne Grenzen“ und die Gesellschaft für Freiheitsrechte ziehen erneut vor das Bundesverfassungsgericht. Medienschaffende seien weiterhin nicht ausreichend vor Überwachung durch den Bundesnachrichtendienst geschützt, kritisieren sie.

Die märkischen Landwirte müssen mit ihren Tieren weite Wege zum Schlachthof in Kauf nehmen. Unter gewissen Voraussetzungen darf aber auch im Zuchtbetrieb geschlachtet werden.

Grille vom Grill oder Käfer-Quiche gefällig? Kein Problem. Eine neue EU-Regelung erlaubt künftig auch Grillen und die Larven des Getreideschimmelkäfers als Lebensmittel. Welche Vorteile hat das?

Wer nicht zum Aufenthalt in der EU berechtigt ist, muss zurück in seine Heimat - bislang ist diese Leitlinie der EU-Kommission eher Wunschdenken als Realität. Das soll sich ändern.

Erst als die USA eigene Panzer liefern, besinnt sich Europa auf seine eigenen Kräfte. Und reduziert seine Abhängigkeit von den USA. Das wird Folgen haben. Eine Analyse.

Am Montag hat die EU neue Sanktionen gegen den Iran verhängt. Nun hat die Regierung mit Gegensanktionen reagiert.

Wir verstehen Ungarn ein wenig besser, wenn wir uns an den verstorbenen Philosophen erinnern.

Immer mehr Helfer landen vor Gericht. Gleichzeitig funktioniert das Abschreckungssystem der EU nicht. Was das bedeutet. Drei Expertenmeinungen.

Blockiert Kanzler Scholz die Waffenhilfe für Kiew, wie Kritiker ihm vorwerfen? Oder hat die Mehrheit im Bündnis Bedenken gegen Leopard-Panzer für die Ukraine, wie er behauptet?

Bis 2027 könnten bis zu 3,9 Millionen Arbeitskräfte im Mint-Bereich fehlen. Grund dafür ist der zu niedrige Frauenanteil in der Branche.

Die CO2-Emissionen müssen runter, doch Biosprit ist umstritten – warum? Ein Gespräch mit Stephan Arens von der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen.

Würde die AfD regieren, ginge es Menschen mit Downsyndrom wie ihr schlecht, sagt Natalie Dedreux. Die Bloggerin über Abtreibungen, die Ignoranz der FDP und leichte Sprache.

Die Unentschlossenheit der Regierung in der Leopard-Debatte sorgt weiter für Irritationen. Die Prüfung der Verfügbarkeit der Panzer soll bald abgeschlossen sein.

Was Scholz in der Panzerfrage umtreibt + 175 Milliarden Euro Kriegskosten für die deutsche Wirtschaft + 180.000 russische Soldaten getötet oder verletzt. Der Überblick am Abend.

Rund 100 Grenzbeobachter will die EU nach Bergkarabach entsenden. Sie sollen zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Armenien und Aserbaidschan beitragen.

Russland und Estland weisen die Botschafter des jeweils anderen Landes aus. Auch Lettland stuft die diplomatischen Beziehungen mit Moskau zurück.

Großbritanniens Wirtschaft wächst deutlich schwächer als noch vor dem Brexit versprochen. Politiker machen dafür noch immer globale Phänomene verantwortlich.

Die Strafmaßnahmen sollen Personen und Organisationen treffen, die an der Unterdrückung der Proteste beteiligt sind. Auch die USA weiten ihre Sanktionen aus.

Deutschland will einem Leopard-Export durch andere Länder nicht im Wege stehen. Polens Ministerpräsident Morawiecki kündigte nun an, die Genehmigung zu beantragen.

Welche Rolle sollen Biokraftstoffe aus Soja, Raps und Zuckerrüben künftig spielen? Die grünen Bundesministerien sagen: Keine große mehr. Branchenverbände halten dagegen.

Die Sozialdemokraten wollen aus den Fehlern der Russland-Politik lernen. Es soll mehr Geld in die Verteidigung fließen, Länder des globalen Südens umworben werden.

Die Zahl der Asylanträge steigen sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EU an. Das berichtet die Zeitung „Welt am Sonntag“.

Kanzler Scholz und Frankreichs Staatschef Macron feiern am Sonntag den Elysée-Vertrag. Wirtschaftsstaatssekretärin Franziska Brantner erklärt, wie es um das deutsch-französische Verhältnis steht.

Bis auf wenige Ausnahmen dürfen alle Tiere in Deutschland auch privat gehalten werden. Das soll sich ändern. Doch am Vorstoß von Minister Özdemir gibt es Kritik.

Die vielbeschworene Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich hat an Schwung verloren. Aber ein Blick auf die Etappen der Beziehung zeigt: Es ist ein Grund zum Feiern.

Eine Miete, alles drin: Skandinavische Modelle dienen gern als Vorbild für einfache und günstige Lösungen. Trifft das auch für den Immobilienmarkt zu?

Das Russische Haus in Berlin gehört zu einer Agentur, die wegen russischer Einflussnahme auf der EU-Sanktionsliste steht. Doch die Behörden handelten monatelang nicht.

Ab Donnerstag müssen bestimmte Führerscheine umgetauscht worden sein. Wer dann noch mit altem Lappen fährt, kann Probleme bekommen.
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