
Die Affäre um die EU-Abgeordnete Kaili spielt für die Griechen keine große Rolle, sagt Politikwissenschaftler Dimitris Christopoulos. Denn das Land wird von einem Abhörskandal erschüttert.

Die Affäre um die EU-Abgeordnete Kaili spielt für die Griechen keine große Rolle, sagt Politikwissenschaftler Dimitris Christopoulos. Denn das Land wird von einem Abhörskandal erschüttert.

Menschenrechtsserie Teil III: András Rostoványi ist Journalist in Ungarn. Beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde er bedrängt, sollte pro Russland berichten und pro Brexit.

Klare Entscheidung aus Brüssel: Ungarns Premier Viktor Orbán muss vorerst auf Subventionen der EU verzichten. Ungarns Justizministerin scheint dennoch zufrieden.

Reicht es oder reicht es nicht? Bis zuletzt war unklar, ob neben Deutschland noch genügend andere Länder für das Einfrieren von EU-Geldern für Ungarn stimmen. Jetzt gibt es Klarheit.

Worum es den rechten Bewegungen geht und was gegen sie getan werden muss. Eine Analyse.

Vor dem Gipfel kommende Woche will Ungarns Regierungschef Orban die EU von einer Kürzung der Subventionen abhalten. Doch Finanzminister Lindner und seine EU-Kollegen haben einen „Plan B“.

Die Benzinversorgung sei in Ungarn am Dienstag zusammengebrochen. Schuld an der Situation sei laut Ministerpräsident Viktor Orbán das EU-Ölembargo gegen Russland.

Ungarn mangelt es an Reformen zur Stärkung des Rechtsstaats und der Demokratie. Jetzt friert die EU-Kommission Milliarden ein. Viktor Orbán wird das kaum interessieren.

Fördermittel in Milliardenhöhe könnten in Ungarn eingefroren werden - wenn die Regierung die Versprechen zur Wahrung der Rechtsstaatlichkeit nicht umsetzt.

Dem Bundesrat missfällt das Medienfreiheitsgesetz der EU. Die Begründung lautet: Die Ziele sind richtig, aber das Vorgehen ist falsch.

Die Explosion in Polen könnte durch eine ukrainische Luftabwehrrakete verursacht worden sein. Der ukrainische Präsident will davon allerdings nichts wissen.

Das einst linke Portal NachDenkSeiten blinkt nach rechts. Und der Lateinamerika-Korrespondent verkündet seinen Rückzug.

+++ Putin auf der Brust +++ 19 Prozent +++ Wieder Spannungen an Polens Grenzen? +++ Russische Desinformation auf Spanisch +++ Salz in den Wunden des Balkans +++

Italien ist Kernmitglied der Eurozone, das erklärt die bisher versöhnliche EU-Politik der neuen Regierungschefin. Ihr Gesinnungspartner aus Budapest übt sich in Geduld. Ein Gastbeitrag.

Als Redakteur soll er weiter arbeiten und schreiben.

Sie reden ähnlich, wettern gegen einen „tiefen Staat“, das „Establishment“ und „linke Medien“. Unter ihren Augen gedeihen Antisemitismus und Rassismus völlig ungestört.

„Alles klingt bedrohlich“ +++ Für Frieden in der Ukraine braucht es mehr europäische Waffen +++ Der ungarische Aufstand als rhetorische Waffe +++ Zahl der Woche: 0 +++ Die Ukraine unterstützen… und Frankreichs Rüstungsindustrie.

Kultur-Ressortleiter Hauenstein wird zum Redakteur heruntergestuft. Er hatte Kritik an Verleger Holger Friedrich geäußert wegen dessen Diskussion mit Viktor Orbán.

Die Sanktionen gegen Russland werden von Ungarn mitgetragen. Dennoch wettert Ministerpräsident Orbán gegen die EU. Zehntausende Ungarn demonstrieren derweil gegen seine Schulpolitik.

Giorgia Meloni ist als neue Ministerpräsidentin Italiens vereidigt worden. Ihr Kabinett setzt Signale nach weit rechts. Aus dem Ausland kommen Reaktionen.

In Ungarn wird die Lage für queere Menschen immer schlechter. Dávid Vig von Amnesty International erklärt, welche Auswirkungen die Anti-LGBTIQ-Gesetze der Regierung Orbán haben.

+++ Sich das Land zurückholen +++ Europas nächster rechter Premier? +++ Koalition der Unwilligen +++ Keine russische Unterstützung notwendig +++ Zahl der Woche: 10,4 Milliarden +++

Um die Leistungen der Berliner zu klären, muss man sich manchmal der Philosophie bedienen. Immerhin sorgte vergangene Woche der Verein aus Köpenick für den Fußball-Skandal.

Der 1. FC Union kann mit einem Sieg im Rückspiel gegen Malmö FF das Überwintern in Europa perfekt machen. Doch immer wieder überlagern andere Themen den sportlichen Erfolg.

Am Dienstag besuchte Viktor Orban Unions ungarischen Nationalspieler Andras Schäfer im Stadion. Ein „privates“ Treffen, sagt der Verein, doch das öffentliche Bild ist ein anderes.

Das Europaparlament hat Ungarn abgesprochen, noch eine „vollwertige Demokratie“ zu sein. Nun kritisiert Katarina Barley, das Land sei zu lange geschützt worden.

Erneut Raketenangriffe in der gesamten Ukraine, Nato will Waffenproduktion ankurbeln, Treffen von Biden und Putin bei G20? Der Überblick am Abend.

Bei einer Veranstaltung in Berlin forderte Viktor Orban, dass die USA und Russland einen Waffenstillstand in der Ukraine verhandeln.

Der ungarische Präsident ist für mehrere Tage in Berlin und trifft deutsche Politiker. Auch Angela Merkel stattete er einen Besuch ab. Worum es bei den Gesprächen ging, verriet die Ex-Kanzlerin nicht.

Noch hält Giorgia Meloni sich zurück. Aber Deutschlands nationaler Alleingang in Sachen Energie wird sich auf die Beziehungen zum EU-Süden auswirken.

Die EU-Kommissionspräsidentin geht nicht konsequent gegen den Bruch rechtsstaatlicher Prinzipien der Autokraten Orban und Morawiecki vor. Mit Blick auf die nächste Wahl könnte das Kalkül sein.

Lesen Sie hier die erste Ausgabe des neuen europäischen Newletters auf deutsch.

CSU-Vize Manfred Weber wirbt nach der Italien-Wahl um Verständnis für die schwierigen Partner in Rom. Damit ist der Brüsseler Spitzenmann innerhalb der Union nicht allein.

Die italienische Postfaschistin Giorgia Meloni gesellt sich als Neuzugang zu den weiblichen Rechtsextremen. Was verbindet die neue Generation von Politikerinnen?

Nach der Parlamentswahl in Italien könne die rechtsnationale Fratelli d’Italia eine Gefahr für Europa werden, befürchten EU-Politiker. Die AfD begrüßt den Wahlsieg.

Der Sieg der Allianz um die Postfaschistin Giorgia Meloni bei den Parlamentswahlen scheint fast sicher. Wie es dazu gekommen ist – und was das für Italien und Europa bedeutet.

Nachdem das EU-Parlament Budapest die Kürzung von Geldern angedroht hatte, reagiert die Regierung nun. Der Missbrauch von EU-Mitteln soll verhindert werden.

Am Sonntag wird in Italien ein neues Parlament gewählt. Mit dem absehbaren Wahlsieg der rechtsextremen Giorgia Meloni muss auch die EU zittern – wieder einmal.

Bringt Italien 100 Jahre nach Mussolinis Marsch auf Rom seine Erben an die Regierung? Ein Blick - auch - auf die andere Seite des Problems.

Das Ausland fürchtet um Italiens globale Rolle, wenn die Rechte siegt. Mehr Angst müssen viele im Land selbst haben: Queere Menschen, Schwarze, Migranten.
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