Kirchner-Restitution: Ein Gutachten erklärt die Rückgabe für rechtmäßig
Alle Artikel in „Kultur“ vom 26.05.2007
Die Ausstellung Französische Meisterwerke des 19. Jahrhunderts aus dem Metropolitan Museum of Art New York ist vom 1.
Wie die Impressionisten nach Berlin kamen: Eine Ausstellung erinnert an den Kampf der Nationalgalerie mit dem Kaiser
Wie Paris nach New York kam: Das Sammlerpaar Henry und Louisine Havemeyer engagierte sich unermüdlich für die Moderne
Christine Lemke-Matwey über Ausgrabungen an der Deutschen Oper

Zum Tod des Lyrikers Wolfgang Bächler
Der Dramatiker Rolf Hochhuth hat Papst Pius XII. "einen satanischen Feigling" genannt. Er habe heute ein noch schlechteres Bild von Pius als 1958, als er das Stück "Der Stellvertreter" schrieb.
Eher selten gespielt wird Alexander v. Zemlinskys Oper Der Traumgörge.
Da ich Ausländerin bin und meine Tochter einen Deutschen heiraten will, bin ich unsicher, was Hochzeitssitten betrifft. Wer bezahlt die Feier und die Unterbringung der Verwandten?
Am Montag ist sozusagen der Aschermittwoch des Karnevals der Kulturen. Hier zeigt er auf vier, nach Kontinenten sortierten, Bühnen Bands aus aller Welt.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee erhöht den Druck auf die sächsische Landesregierung, die umstrittene Waldschlösschenbrücke in Dresden nicht zu bauen.
Rosemarie Fendel und Friedrich von Thun sind bei einer feierlichen Gala mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung in München lief nicht ohne Zwischenfälle ab.
Eine Druckerei im thüringischen Pößneck wird für das letzte Abenteuer des Zauberlehrlings Harry Potter zum Hochsicherheitstrakt. Die Drucker müssen sogar im Dunklen arbeiten, damit sie nichts lesen können.
Hollywoodstar Paul Newman verabschiedet sich nach fünf Jahrzehnten im Filmgeschäft von der Leinwand. Der 82-Jährige will sich künftig mehr um sein Restaurant kümmern.
Traumhafte Preise für Kunstgewerbe bei Lempertz
Noldes Meeresbilder bei Wolfgang Werner Berlin
Gewerkschaften in der Krise: Ihre alte Rolle haben sie verloren. Was nun? Was tun?
Nomen est omen. Gemeint ist hier – bitte schön – der Vorname: Aeneas Bastian (Sohn eines streitbaren Ex-Kurators vom Hamburger Bahnhof) hat mit Harriet Häussler in ihrer gemeinsamen Galerie Upstairs eine Gruppenschau zum Thema „Mythos“ zusammengestellt (Zimmerstraße 90/91, bis 21.
Die Filmfestspiele von Cannes haben sich dieses Jahr selbst übertroffen
Das Grauen genießen: der amerikanische Maler Joe Coleman in den Berliner Kunst-Werken
Berliner Galerien auf der Kunstmesse in Seoul
Yundi Li und Seiji Ozawa bei den Philharmonikern
Muttersohn, Indianertöter, patriotisches Idol: Vor hundert Jahren wurde John Wayne geboren, der größte Westernheld Hollywoods
Viel? Wenig? Für ein Raffael-Porträt verlangt Christie’s 15 Millionen Pfund
Fotos von Franz Roh in der Galerie Berinson
Wilco verausgaben sich im Berliner Kesselhaus