
Das Einkaufszentrum in Lichtenberg hat Grund zum Feiern – und lädt zu einem viertägigen Festival der vietdeutschen Popkultur. Einen neuen Chef gibt’s auch.

Das Einkaufszentrum in Lichtenberg hat Grund zum Feiern – und lädt zu einem viertägigen Festival der vietdeutschen Popkultur. Einen neuen Chef gibt’s auch.

Eine Riesen-Expedition unter Fake-Verdacht, Führer und Verführte sowie ein Klassentreffen der Bösewichte – wir haben hier ein paar Kino-Tipps für Sie.

Die Filmemacher dürfen nicht reisen, beiden droht Gefängnis. Auch wegen ihrer mutigen Komödie „Ein kleines Stück vom Kuchen“, die jetzt in die deutschen Kinos kommt.

Viele kennen die Jungs und Männer in Rot aus dem Urlaub. In Italien gehören sie zu den Helden des Sommers. Aber jetzt fehlt es an den Stränden an Nachwuchs.

„In Liebe, Eure Hilde“ mit Einführung des Potsdamer Regisseurs Andreas Dresen, aber auch „Dirty Dancing“ und „Kirschblüten – Hanami“. Was Potsdams Kinosommer zu bieten hat.

Die Gegenwart schwingt mit: Joachim A. Lang zeigt mit seinem Film die Beziehung zwischen Hitler und Goebbels und die Manipulationstechniken des NS-Propagandaministers.

Großbritanniens zweitgrößte Metropole ist bisher keine touristische Top-Destination. Dabei überzeugt sie mit industriellem Charme, großartigem Essen und einer Prise Bodenständigkeit.

Das Münchener Filmfest ist nach der Berlinale das zweitgrößte in Deutschland. Herausragend: die Reihe Neues Deutsches Kino und eine Petra-Kelly-Dokumentation. Fabian Stumm gewann mit „Sad Jokes“ den Hauptpreis.

Vor den Feierlichkeiten an diesem Wochenende war unsere Bezirksnewsletter-Autorin mit ihrer 92-jährigen Patentante auf historischen Spuren im Kiez unterwegs.

Spannungen in der Taiwanstraße: Chinas Küstenwache hat dort in dieser Woche ein taiwanisches Fischerboot festgesetzt. Was das soll, erklärt die China-Exypertin Angela Stanzel.

Vor der Aula standen Polizeibeamte, die Zeugnisse wurden in kleinen Gruppen verliehen: Der Abiturjahrgang 2024 ist offiziell aus dem Gymnasium Tiergarten verabschiedet worden. Am Freitag steht der Schule eine Demo bevor.
Eine Sommerliebe mit Hindernissen und Glen Powell mitten drin im Lügennest. Findet er den Weg aus seinem Schurkendasein wieder raus?

Ein langweiliger Philosophie-Professor mausert sich zum Fake-Profikiller: „A Killer Romance“ von Richard Linklater ist eine herrlich abgründige Screwball-Komödie.

Um die Schülerinnen und Schüler „nicht zu gefährden“, will das Gymnasium Tiergarten am Freitag den Schulschluss vorverlegen. Vermieden werden soll ein Aufeinandertreffen mit Demonstranten.

Das Literaturfestival ist in seine 12. Ausgabe unter dem Motto „Vorwärts zur Natur“ gestartet. Zum Auftakt waren Helen MacDonald und Judith Schalansky im Schlosstheater des Neuen Palais zu Gast.

Wohin geht die Reise bei der Berlinale? Festivalchefin Tricia Tuttle gibt Programmänderungen bekannt – und hat ihr Managementteam zusammengestellt.

Mediengeschichte ist Migrationsgeschichte. Besonders im Schaffen von Navina Sundaram, die als erste Journalistin nicht-deutscher Herkunft den „Weltspiegel“ oder „Panorama“ moderierte. Ihr einzigartiges Online-Archiv ist im Berliner Silent Green ausgestellt.

Slasher-Hommage im Neonlicht: Ti West bringt seine „X“-Trilogie zu einem fröhlich-geschmacklosen Ende, wieder mit Mia Goth als Kraftzentrum.

Im Psychodrama „Kein Wort“ schickt Regisseurin Hanna Slak eine Dirigentin mit ihrem Sohn auf eine einsame Insel. Deren Krise findet ihren Widerhall in schroffen Klippen und den Klängen von Gustav Mahler.

Die Autorin hat das Genre des Nature Writing entscheidend geprägt. Vor Beginn des Festivals Lit:Potsdam sprach sie über Verluste, Staunen und darüber, was die DDR mit ihrem Schreiben zu tun hat.

Seitdem sie 2017 den Goldenen Löwen in Venedig gewonnen hat, ist Anne Imhof ein Star. Im Kunsthaus Bregenz kehrt sie zu ihren schwierigen Anfängen zurück.

Ulf Höpfner engagiert sich in der AG Schwule Lehrer der GEW. Seit deren Gründung 1978 hat sich vieles geändert – doch Anfeindungen bleiben ein Problem.

Viele Paare lassen heute Videos für Instagram drehen. Andere entscheiden ganz nüchtern, zu heiraten. Nur eines ist immer noch selten: Frauen, die fragen.

Seine „Känguru-Chroniken“ machten ihn bekannt, nun schreibt er über sexualisierte Gewalt. Ein Gespräch über das Erzeugen von Spannung, Social-Media-Sucht und Altersmilde.

Früher war unsere Autorin vor allem mit Männern befreundet. Das hat sich längst geändert. Lag es am Sex – oder doch an den Kindern?

In der Altstadt Spandau befindet sich das Freiluftkino. Hier spricht die Chefin über Suppe, Preise, Tipps und Hertha und Union.

Fotografie, Gedichte, Tauschaktion: Ein Wochenende lang steht ein ganzer Bezirk im Zeichen der Kunst. Wir empfehlen einige Highlights.

Nach der Absage der feierlichen Zeugnisvergabe im Kino „Delphi“ und zwei missglückten Kompromissvorschlägen haben sich die Abiturienten des Gymnasiums Tiergarten jetzt zum dritten Vorschlag positioniert.

Wenn zwei sich unterhalten, kommt nicht immer was Gutes raus: Dakota Johnson und Sean Penn in Christy Halls Regiedebüt „Daddio – Eine Nacht in New York“ über eine nächtliche Taxifahrt.

Der grüne Wirtschaftsminister würdigt die Ex-Kanzlerin in einem Beitrag im „Rolling Stone“. Als eine politische Leistung wird hervorgehoben, dass Merkel dem „rechten Populismus“ widerstanden habe.

Ein IQ von 200 ist offenbar nötig. Die Sky-Dokureihe „Kill Bitcoin!“ fächert den unglaublichen Milliardenbetrug der Deutsch-Bulgarin Ruja Ignatova auf.

Der dritte Film der „A Quiet Place“-Reihe erklärt die Ankunft der geräuschempfindlichen Monster aus dem All. Der Überraschungseffekt ist inzwischen verpufft, die Stille aber immer noch bedrückend.

Die beiden haben in zehn Jahren mehr Krisen durchgestanden als manche im ganzen Leben. Und Sascha war immer da, auch wenn Nuriah das kaum glauben konnte.

Anna Novion mischt im Arthouse-Drama „Die Gleichung ihres Lebens“ Coming-of-Age-Geschichte, Romanze und das Selbstbehauptungsdrama einer jungen Mathematikerin.

Und wir sind im Sommerloch. Da ist Sean Penn als Erklärbär-Taxifahrer schon fast ein Highlight. Warum der aber lieber schleunigst den Mund halten sollte, lesen Sie hier.

Das Gymnasium Tiergarten hat dem Abiturjahrgang einen Kompromiss zur Rettung der Zeugnisverleihung präsentiert. Der Demonstration von Israelgegnern will es aber zuvorkommen.

Mit Filmen wie „Sonnenallee“ oder „Stasikomödie“ hat sich der Regisseur Leander Haußmann einen Namen gemacht. Plattform für seine Geschichten ist oft die DDR – auch beim neuen Projekt.

Mit gerade 23 Jahren lichtete er Beyoncé für das Titelbild der „Vogue“ ab. Nun hat Tyler Mitchell seine erste deutsche Soloschau bei C/O Berlin.

Der Grunewaldturm: Berlins sichtbares Wahrzeichen. Hier spricht ein Segler über eine besondere Perspektive und warum er ein Video und Info-Zettel herstellt.

Fußball-EM gucken im Theater, auf dem Flugfeld oder in der ehemaligen Stasi-Zentrale: Wir haben die besten Public-Viewing-Adressen aus den Bezirken gesammelt.
öffnet in neuem Tab oder Fenster