
Der Autor der Känguru-Chroniken hielt auf Einladung des Festivals Lit:Potsdam im Potsdamer Freiland eine „Rede zum Ende der Schulzeit“. Das Wort hatte das Känguru.

Der Autor der Känguru-Chroniken hielt auf Einladung des Festivals Lit:Potsdam im Potsdamer Freiland eine „Rede zum Ende der Schulzeit“. Das Wort hatte das Känguru.

Wer austeilt, muss auch einstecken können. Will Smith wird im neuen Bad-Boys-Film deshalb selbst in die Mangel genommen, da müssen unsere Kritiker gar nicht groß nachtreten. Warum bei all der Action eher die Dokus überzeugen, lesen Sie hier.

Mads Mikkelsen spielt in dem historischen Drama „King’s Land“ einen Kriegsveteranen, der es mit der Natur aufnimmt. Und sich dabei auch gegen den König von Dänemark stellt.

Von allen Potsdamer Stadtverordneten, die zur Kommunalwahl nicht mehr antreten, war Sigrid Müller am längsten dabei. Worauf sie besonders stolz ist und welcher Beschluss sie heute noch ärgert.

Für Lars Klingbeil könnte die Europawahl ein Wendepunkt sein: Geht sie schlecht aus, dürfte Unruhe in der SPD ausbrechen. Das Verhältnis zum Bundeskanzler könnte dann schwierig werden.

Auf der Straße trug er die farbigsten Jackets, auf der Arbeit war sein Outfit eher ölverschmiert

100 Jahre nach dem Tod Franz Kafkas am 3. Juni beschäftigten sich mehrere aktuelle Graphic Novels mit seinem Werk und seiner Biografie – mal düster, mal humorvoll und mal eher brav.

Die jüngste Filmemacherin ist neun Jahre alt und kommt aus Lichterfelde: Ab Mittwoch heißt es „Vergiss Hollywood, zeig’s den Nachbarn“. 20 Filme aus dem Berliner Südwesten stehen dann auf dem Programm.

England versinkt unter Wassermassen, während ein neues Leben beginnt. Mahalia Belos „The End We Start From“ erzählt vom Mutterwerden inmitten der Apokalypse.

Kinogäste auf dem Laufsteg: Bei der Premiere der Miniserie zeigt sich, welchen Stars die Balance zwischen Ernsthaftigkeit und Selbstironie gelingt.

Helen Mirren spielt die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir, die während des Jom-Kippur-Kriegs ihr Land verteidigen muss. Parallelen zu aktuellen Ereignissen sind rein zufällig.

Jede Woche schauen sich unsere Redakteure die Filmstarts der Woche an. Lesen Sie hier, wofür sich neben Leinwandgrößen wie Natalie Portman oder Helen Mirren der Kinobesuch lohnt.

LA46 heißt das Filmfest, das zwischen 5. und 7. Juni in Lankwitz stattfindet: Amateure und Profis zeigen Streifen über und aus dem Berliner Südwesten. Von Drama bis Doku ist alles dabei.

Babelsberg und das Zentrum-Ost bilden den Wahlkreis 4. Unter anderem geht es um den Medienstandort Potsdam, aber auch um die Zukunft von Kleingärten.

In seiner 18. Ausgabe zeigt das Festival in vier Berliner Kinos einen abwechslungsreichen Mix aus queeren Spiel- und Dokumentarfilmen sowie Kurzfilmprogramme. Ein kurzer Ausblick.

Am Donnerstag begann „Green Visions Potsdam“. Vom Staraufgebot bis zum Kinderkochkurs: Was man bei dem grünen Festival keinesfalls verpassen sollte.

Michael Fetter Nathansky kombiniert in seinem zweiten Spielfilm Sozialrealismus mit magischem Erzählen, um eine Beziehungskrise zu inszenieren. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber spannend.

Von Golm bis zum Brauhausberg reicht der Wahlkreis 3, entsprechend unterschiedlich sind die Problemlagen. Besonders zwei mögliche Brücken sorgen für Debatten.

Berlin, ich liebe dich, schreibt Kolumnistin Pascale Hugues. In ihrer Ode dankt sie der Stadt für all die Freude, die Schönheit und die Momente, die sie in ihren Kolumnen verarbeiten konnte.

Zusammen mit seinem Bruder schrieb Richard Sherman zeitlose Klassiker für Musicals. Nun ist der Komponist im Alter von 95 Jahren gestorben.

Kultur fördern heißt Demokratie fördern. Ferda Ataman und Joe Chialo kamen zur Eröffnung der Reihe, die mit dem argentinischen Stück „La Obra“ startete.

Miriam Jakob interessiert sich in ihrer Tanz-Performance für Berge, die ganz langsam zerbrechen. Doch auch für das Wochenende im hektischen Berlin hat sie ein paar Tipps.

Das deutsche Eishockeyteam beendet das WM-Turnier in Tschechien auf Rang sechs. Der große Wurf war es diesmal nicht, aber insgesamt doch ein ordentlicher Auftritt.

Der Bund will die Filmförderung effizienter machen: Das Kabinett segnet den Gesetzesentwurf ab. Die dicksten Bretter – Steueranreizmodell und Investitionsverpflichtung – sind aber noch nicht gebohrt.

Das Trump-Biopic „The Apprentice“ hat beim Filmfestival in Cannes einen Medienrummel ausgelöst. Die Anwälte des Ex-Präsidenten meldeten sich noch vor der Premiere zu Wort und drohen mit Klagen.

Konzerte, Open-Air-Kino, DJ-Sets: Während der Fußball-Europameisterschaft plant der Senat ein kulturelles Rahmenprogramm in Berlin. Die Veranstalter setzen auch auf Nachhaltigkeit.

Das Cannes Festival lebt von den Stars, die hier über den roten Teppich laufen. Diese Starpower transformiert aber auch das Arthousekino im Buhlen um Aufmerksamkeit.

Hochrisikofilmemacher Francis Ford Coppola bringt mit dem Epos „Megalopolis“ einen Film an die Croisette, der auch seine Karriere bilanziert. Das ist anrührend und ziemlich durchgeknallt.

Im Luftschloss braucht man oft Regenschirme oder Sonnenschutz. Die Berliner Sommerspielstätte des Atze Musiktheaters bietet Kultur für Kinder und Erwachsene.

Die Falkenkinder sind nach den Initiatoren des Turmfalkenprojekts benannt. Der Nistkasten hängt an einem Schornstein in Düppel: Wie die Küken flügge werden, zeigt eine Webcam.

In 30 Tagen startet die Fußball-EM in Deutschland. Senat und Polizei haben am Mittwoch ihr Sicherheitskonzept für Berlin vorgestellt. Fest steht: Die EM wird ein Großeinsatz.

Am Eröffnungstag beherrscht die französische MeToo-Debatte die Feier des Kinos, auch wenn Cannes-Chef Frémaux lieber zur Tagesordnung übergehen würde. Und aus dem Iran kommen gute Nachrichten.

Bis Ende des Jahres muss das Filmfördergesetz verabschiedet werden, auf der Zielgraden entsteht Hektik. Mehr Geld soll fließen, aber ausgerechnet die Kinos und Verleiher könnten zu kurz kommen.

Das Beste aus Hollywood und dem Weltkino: Spätestens seit der Pandemie ist die Vorreiterrolle von Cannes unbestritten. Ist das Festival mittlerweile „too big to fail“?

Lennart K. lässt sich beim Medienboard Berlin-Brandenburg ausbilden. Folge 73 unserer Kolumne „Meine Lehre“.

An diesem Dienstag feiert der „Star Wars“-Erfinder seinen 80. Geburtstag, auf dem Cannes Filmfestival erhält er die Ehren-Palme für sein Lebenswerk. Die Faszination scheint ungebrochen zu sein.

An diesem Montag beginnt in Berlin die Konferenz Classical Next. Zu den Teilnehmern gehört auch das Quartett SDWL, das zeigt, wie die klassische Musik der Zukunft aussehen kann.

Wohnen und arbeiten in einem: „The Base“ verkündet einen Neubau im angesagten Samariterkiez in Friedrichshain. Leben in einer Mischung aus Hotel und Wohngemeinschaft.

Das „International“ macht für zwei Jahre dicht – eine Gelegenheit, andere Kino-Orte zu entdecken. Acht Tipps der Redaktion zwischen rotem Samt, kaltem Bier und handverlesenem Programm.

Das Kino International war einst das wichtigste Premierenkino der DDR, im November feierte das denkmalgeschützte Haus sein 60. Jubiläum. Nun steht eine lange Sanierungsphase an.
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