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Thema

Potsdam: Babelsberg

Im Karli ein No-Go: Klamotten der Marke "Thor Steinar".

Der SV Babelsberg 03 kooperiert mit dem Modelabel „Lonsdale“. Wir haben uns angesehen, wie der Verein gegen tatsächliche Nazi-Symbole im Stadion vorgeht.

Von Henri Kramer
Erfolg zieht an. Manager und Trainer Ralph Mantau (r.) und Eimantas Stanionis (l.) feiern den Sieg des jungen Litauers im Toyota-Autohaus. Das Publikum honoriert die Erfolge durch regelmäßiges Wiederkommen.

Motor prüft den Umzug in die Metropolis-Halle. Der jetzige Gastgeber, ein Autohaus, reagiert zurückhaltend

Nach Sotschi richten sich viele Augen der Potsdamer Sportlerfamilie bereits am heutigen Montag. Am Abend entscheidet sich, ob Bob-Anschieber Kevin Kuske eine weitere olympische Medaille gewinnt – es wäre der erste Erfolg bei Olymoischen Spielen mit dem Piloten Thomas Florschütz.

Im Studio Babelsberg wird am kommenden Mittwoch mal wieder Besuch aus Amerika erwartet. Diesmal handelt es sich allerdings um keinen Filmstar aus Hollywood, sondern um den amerikanischen Botschafter in Deutschland, John Bonell Emerson.

Der in Babelsberg gedrehte Film „Die Schöneund das Biest“ feierte am gestrigen Freitag Premiere in der Hauptstadt. Auf dem rotenTeppich ließen sich sowohl HauptdarstellerinLéa Seydoux als auch ihre deutsche Kollegin Yvonne Catterfeld feiern (l).

Roter Teppich in Babelsberg: Zu „Berlinale Goes Kiez“ begrüßte am Donnerstagabend Andreas Dresen (o.) als Filmpate Gäste wie Ghilherme Lobo, Tess Amorim, Fabio Audi, Produzentin Diana Almeida und Regisseur Daniel Ribeiro (links oben, v.

SPEZIALEFFEKTE LERNENAnlässlich der Berlinale ist am heutigen Donnerstag der Babelsberger Spezialeffekte-Experte Uli Nefzer am Filmgymnasium Babelsberg, Großbeerenstraße 189, zu Gast. Nefzers Produktionsfirma hat bei drei Berlinale-Wettbewerbsfilmen mit Spezialeffekten mitgewirkt, darunter auch bei „Monuments Men“ und „Die Schöne und das Biest“.

Neues Dress, neues Umfeld, Neuanfang: Der Ex-Babelsberger Sülyeman Koc feierte am vergangenen Sonntag mit dem SC Paderborn sein Zweitliga-Debüt.

Süleyman Koc hat im Gefängnis gesessen – wechselte im Winter von Babelsberg zum Zweitligisten Paderborn und sucht seine Chance

Von Sebastian Stier

Mit insgesamt 26 geförderten Filmen ist das Medienboard Berlin-Brandenburg, die gemeinsame Filmförderung beider Länder, auf der diesjährigen Berlinale vertreten – ein neuer Rekord, wie Medienboard-Filmförderchefin Kirsten Niehuus im Vorfeld sagte: „Immer mehr Filme werden im Studio und an Originalschauplätzen in Brandenburg gedreht.“ Der Filmstandort habe sich national und international als Spitzenmarke etabliert, bilanzierte Niehuus.

Wie die Schlösserverwaltung im Zweiten Weltkrieg die preußischen Kunstschätze in Sicherheit brachte

Von Jana Haase
Alkoholische Gärung. „Die Feuerzangenbowle“ wurde Heinz Rühmanns größter Erfolg. Einigen NS-Größen war die Schulkomödie aber zu frech, und sie wollten sie verbieten. Erst Hitler gab sie zur Aufführung frei.

Gedreht wurde Babelsberg: Vor 70 Jahren feierte „Die Feuerzangenbowle“ Premiere in Berlin. Wenige Stunden zuvor war die Stadt bombardiert worden

Von Andreas Conrad

Wegen Sturmschäden ist eine rund 150 Jahre alte Buche im Park Babelsberg gefällt worden. Der Baum nördlich der Gerichtslaube habe schon seit Jahren nur noch mithilfe einer Stützkonstruktion gestanden, teilte die Schlösserstiftung mit.

Wollten als Sportsmen helfen: Lukas Seiler (l.), Thomas Krone. 

Zwei Jahre nach dem Einstieg der Sportsman Group beim SVB 03 will sie rund 170 000 Euro Provision vor Gericht erstreiten

Von Peter Könnicke
Im Blick von Talentscouts großer Vereine sind die Nachwuchstalente des SV Babelsberg 03. Der Verein will sie nicht mehr so leicht hergeben.

Der SV Babelsberg 03 will nicht länger Talente verlieren und beantragt die Anerkennung eines Nachwuchsleistungszentrums

Von Peter Könnicke
Paradiesisch. Hartmut Dorgerloh mit dem Plakat für die Sommerausstellung.

Nach dem Rekordjahr 2012 kamen deutlich weniger Besucher in die Potsdamer Schlösser

Von Katharina Wiechers

Die Außenkulisse „Berliner Straße“ wurde 1998 für Leander Haußmanns DDR-Komödie „Sonnenallee“ auf dem Babelsberger Studiogelände errichtet: Szenenbildner Lothar Holler entwarf eine 15 Meter hohe und neun Meter tief in der Erde verankerte Stahlkonstruktion, an die 33 Hausfassaden angebracht wurden. Die T-förmige Straße war in unzähligen Filmen, Musikvideos und Werbeproduktionen mit dabei und verkörperte jeweils verschiedene Metropolen – so etwa Warschau in Roman Polanskis „Der Pianist“, Paris in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ oder Manhattan in Kevin Spaceys „Beyond the Sea“.

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