
Mehr Geburten, mehr Zuzüge: Die Zahl der Kinder und Jugendlichen steigt wieder im Land – wie es ihnen geht und was die Landesregierung für sie tun will.

Mehr Geburten, mehr Zuzüge: Die Zahl der Kinder und Jugendlichen steigt wieder im Land – wie es ihnen geht und was die Landesregierung für sie tun will.

Das vom Architekten Otto Kerwien entworfene Rathaus wurde ausgezeichnet. Zu seinen Besonderheiten zählt die historische Turmuhr von 1899.

Es sind beeindruckende Bilder einer schwindenden Welt aus Eis und Schnee: Die Galerie Bastian hat die britische Künstlerin Emma Stibbon nach Berlin geholt. Sehenswert.

Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) hat das SAP Innovation Center besucht. Sie informierte sich zur möglichen Ausrichtung der Brandenburger Strategie für Künstliche Intelligenz.

Die Städte und Gemeinden im Land nahmen 2022 mehr als zehn Mal so viele Flüchtlinge auf wie 2021. Linke-Politikerin Andrea Johlige fordert mehr Hilfe vom Land.

Am Schlaatz könnte eine weiterführende Schule früher als geplant öffnen. Ein Plan der Bildungsdezernentin ist dagegen wohl nicht durchsetzbar.

Die Brandenburger Liberalen könnten 2024 wieder in den Landtag einziehen – das legen jüngste Umfragewerte nahe. Was die FDP vorhat, sagt ihr Landeschef Zyon Braun.

An Brandenburgs größtem Klinikum werden wieder planbare Operationen durchgeführt. Weiterhin werden viele Kinder mit akuten Atemwegsinfekten behandelt.

Das Niederdeutsche ist in Brandenburg seit Jahrzehnten auf dem Rückzug. Doch ein Verein stemmt sich gegen den schleichenden Sprachtod und setzt vor allem bei den ganz Jungen und den Älteren an.

Die Bildungsdezernentin geht. Es bleibt eine Rathauskooperation, die erklärtermaßen neue Gymnasien verhindern will. Der Rathauschef muss tätig werden.

Die nächste Landtagswahl steht zwar erst 2024 an. Aber die Parteien beginnen bereits, erste Weichen zu stellen.

Wie weiter nach der Grundschule? Das müssen Eltern in Potsdam jetzt entscheiden. Was sie wissen sollten und wie groß die Leistungsunterschiede zwischen den Schulen sind.

Eine unabhängige Jury hat 14 Künstlerinnen und Künstler für einen Arbeitsaufenthalt im Wiepersdorf ausgewählt. Dafür wurden knapp etwa 90.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Es war nicht alles schlecht in der Stadt zum Jahreswechsel – bis der Ukraine-Krieg alles änderte. Ein Rückblick auf 2022, Monat für Monat.

Ob in Kitas, Schulen oder im Rettungsdienst – „Fachkräfte dringend gesucht“ heißt es im öffentlichen Dienst. Neue Gesetze schaffen immer mehr Arbeit.

Als erstes Bundesland gründete Brandenburg 1993 eine Gedenkstättenstiftung zur Mahnung an die Opfer von Terror, Krieg und Gewaltherrschaft. Ihre Arbeit ist aktuell wichtiger denn je.

Bis zu zwei Milliarden Euro umfasst das „Brandenburg-Paket“ – mit Hilfen, um die hohen Energiepreise abzufedern und für mehr Unabhängigkeit bei Energie zu sorgen.

Norman Pruschwitz war als Kapitän auf Binnenfrachtschiffen europaweit unterwegs. Jetzt wechselte er zum Potsdamer Verkehrsbetrieb - als Fährmann.

Ab 4. Januar gilt für die Linie 609 neue Abfahrtszeiten. Das soll Grundschülern helfen, nach der Schule den Bus zu bekommen.

Potsdams Rathauschef musste 2022 viel Spitzenpersonal gehen lassen und Kritik einstecken. Wie der SPD-Politiker das Jahr bilanziert und was für die Stadt 2023 wichtig wird.

Es geht um Historien- und Politthriller: Wie Bürger einen Autobahntunnel verhinderten und ein Diamantenhändler zur Villa kam, erzählt ein neues Zehlendorf-Buch.

Babynahrung, Medikamente und Kleidung: In der Region Tscherniwzi wird Hilfe gebraucht. Und es kommt auch welche an.

Gemeindefusionen, schwindende Mitglieder: Für viele Kirchengebäude gibt es keinen Bedarf mehr, einige werden schon umgenutzt. Die evangelische Kirche sieht neue Horizonte.

Das ukrainische Weihnachtsfest unterscheidet sich stark vom deutschen, doch dieses Jahr müssen viele Menschen auf ihre Traditionen verzichten.

Viele Menschen aus der Ukraine können Weihnachten nicht zu Hause feiern. Familie Haponiuk verbringt das Fest mit einem Babelsberger Ehepaar.

Die Musikerin wohnt seit März mit ihrem Sohn in der Landeshauptstadt. Über die Feiertage fährt die Organistin der Konzerthalle Lwiw nach Hause – und spielt für ihre Landsleute.

Mit einem speziellen Programm sollen geflüchtete Lehrkräfte für den Schuldienst im Land qualifiziert werden. Nicht alle bleiben dabei.

Das Geld soll in eine moderne Ausstattung und Bekleidung investiert werden. Auch der Landessportbund Brandenburg wird finanziell unterstützt.

Der Transplantationsmediziner und Medizinethiker unterstützt den Aufbau des Innovationszentrums. Dabei hat er die Versorgung der ganzen Region im Blick.

Auf Initiative des Vereins Potsdamer Toleranzedikt spenden Menschen aus der Landeshauptstadt die Hälfte ihrer Energiepauschale.

In der Landeshauptstadt sind 2022 so viele Menschen wie seit zehn Jahren nicht mehr eingebürgert worden. Kamar Dabbagh und Raed Jemo gehören dazu.

Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) bekommt Unterstützung für seinen Kurs. Das Land Brandenburg gibt unterdessen mehr Geld für die Schlösserstiftung.

Wegen Bedenken der Forstbehörde muss die Einrichtung an einem anderen Standort entstehen – zu Verzögerungen kommt es auch bei weiteren Schulneubauten.

Ruth Wolf-Rehfeldt erhält den begehrten Hannah-Höch-Preis für ihr Lebenswerk. Die 90jährige Künstlerin erlebt gerade eine phänomenale Wiederentdeckung. Im Kupferstichkabinett gibt es ihre erstaunlichen Arbeiten zu sehen.

Welches Ereignis in Potsdam hat 2022 am meisten Mut gemacht – und was sollte 2023 in der Stadt klappen? Antworten im ersten Teil der neuen PNN-Serie von Schuldirektorin Dörte Schubert.
Lottomittel für eine interkulturelle Musik-Initiative in Potsdam, die Ukrainer und Russen zusammenbringt.

Die soziale Einrichtung hat Kindern aus armen Familien eine Freude gemacht. Für die Aktion wurde viel gespendet – doch die Situation der Tafel bleibt schwierig.

Im kleinen Schmerwitz leben über 100 Geflüchtete. Weitere sollen kommen. Anwohner fühlen sich überfordert. Ein Besuch.

Schuld war niemand: Die Analyse zur Verantwortung zu hoch angesetzter Gebühren lässt Fragen offen. Allerdings zeigt es schonungslos das Chaos im Rathaus.

Im Prozess vor einem Jahr nach der Gewalttat im Babelsberger Thusnelda-von-Saldern-Haus ging es viel um Personalmangel. Ein langfristiges Problem – nicht nur bei Oberlin.
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