
„Zelte, Decken, Schlafsäcke, Isomatten...“ In der Berliner Großsiedlung Heerstraße Nord läuft eine Sammelaktion. Und die Kirche Spandau ruft zu Spenden auf.

„Zelte, Decken, Schlafsäcke, Isomatten...“ In der Berliner Großsiedlung Heerstraße Nord läuft eine Sammelaktion. Und die Kirche Spandau ruft zu Spenden auf.

Der Tarifkonflikt im Öffentlichen Dienst erfasst nun auch den Luftverkehr. Im Kampf für deutliche Lohnerhöhungen will die Gewerkschaft Verdi sieben Airports lahmlegen.

Russische Gasexporte eingebrochen + Norwegen wähnt sich als das nächste Opfer + Russische Kampfflugzeuge nahe Polen abgefangen. Der Überblick am Abend.

Auch die Stadt Afrîn ist von den Erdbeben in der Türkei und Syrien betroffen. Julîn K. lebt in Deutschland, stammt aber von dort. Hier berichtet sie von der Situation vor Ort.

Schweigen, Reden, aber vor allem Spenden: Berlins Schulen haben am Dienstag den Opfern des katastrophalen Bebens in Türkei und Syrien gedacht.

Aufnahmen aus der Luft verdeutlichen das Ausmaß der Zerstörung in dem Krisengebiet. Die Bilder können genutzt werden, um Schadens- und Situationskarten zu erstellen.

Ünsal Arik hatte zwar schon gespendet, aber das war seinen Fans nicht genug. Nun bietet er seine gewonnenen Gürtel zum Verkauf an, der erste ist schon weg. Für 5000 Euro.

Alleine in der Türkei sind Erdogan zufolge mehr als 35.000 Personen ums Leben gekommen. Auch fast 200 Stunden nach dem Unglück werden immer noch Überlebende gefunden.

Die dramatischen Folgen des Erdbebens in der Türkei und Syrien werden deutlicher. Gefordert sind jetzt Katastrophenmediziner – wie entscheiden sie, wenn es um Leben oder Tod geht?

Bei ihrem Besuch in Helsinki hat Außenministerin Annalena Baerbock erneut für eine Mitgliedschaft der nordischen Länder geworben. Die Türkei und Ungarn blockieren derzeit noch.

Nach dem Erdbeben erlässt die türkische Justiz mehr als 100 Haftbefehle gegen Bauunternehmer und Ingenieure. Die Opposition sieht Präsident Erdogan in der Verantwortung.

Die Bundesaußenministerin reist zu Gesprächen nach Skandinavien.

Der 6. Februar war kein „Schicksal“. Er war das, was passiert, wenn Wissenschaft der Ignoranz zu weichen hat. Die Folgen des Bebens sind weniger die einer Naturkatastrophe als die von politischem Versagen.

Nach den Beben klagen nun Forscher in der Türkei an, dass ihre Warnungen jahrelang überhört wurden. Die Folge dessen bringt auch sie aus der Fassung.

Vor genau einer Woche nahm die Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien ihren Lauf. Der Verband Türkonfed rechnet mit noch stark steigenden Opferzahlen.

Der Untergang der Hethiter vor 3200 Jahren ist rätselhaft. Nun zeigt eine Studie, was eine entscheidende Ursache gewesen sein könnte. Eine Lehre für die Gegenwart?

Hilfeleistungen und eine Umarmung: Griechenland und die Türkei nähern sich nach dem Erdbeben diplomatisch an.

Burak Isikdaglioglu war zum Zeitpunkt des Erdbebens mit Spielern des BAK im Trainingslager in der Türkei. Hier berichtet er von seinen Eindrücken, Hilfsaktionen und der Bedeutung des Sports.

Ein Überlebenskampf inmitten von Leichen, Schutt und Trauma. Von den verheerenden Beben sind Millionen Menschen betroffen. Hier finden Sie alle Texte zur Katastrophe im Überblick.

Die Hilfseinsätze in der Türkei und Syrien gleichen einem Wettlauf gegen die Zeit. Für die Region Syrien beklagt die UNO ein internationales „Versagen“.

Der türkische Staatschef hat demokratische Institutionen entmachtet und ein Ein-Mann-Regime errichtet. Das Erdbeben könnte nun auch das Ende des Systems Erdoğan sein.

Am Brandenburger Tor erinnern 300 Menschen an die Opfer des Erdbebens in der türkisch-syrischen Grenzregion. Franziska Giffey kündigt eine Luftbrücke an.

Bundesinnenministerium und Auswärtiges Amt haben sich geeinigt: Erdbebenopfer aus der Türkei und Syrien können unbürokratisch bei Angehörigen in Deutschland unterkommen.

Die Außenministerin spricht über die Voraussetzungen für ein Ende des Ukrainekriegs, einen angeblichen Dissens mit dem Kanzler, Waffenlieferungen sowie das Erdbeben in der Türkei und Syrien.

Tausende Menschen sind bei dem Erdbeben in der Türkei gestorben. Wissenschaftler machen die Baupolitik der Regierung dafür verantwortlich. Erdogan reagiert abweisend.

Die Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien bringt Gegner einander näher. Mancherorts wird sie jedoch als Waffe gegen innere Feinde missbraucht

Zwei Länder sind von dem verheerenden Erdbeben getroffen worden. Eine Auswahl der eindrucksvollsten Bilder aus den Katastrophengebieten.

Vom Erdbeben betroffene Türken und Syrer, die zu Verwandten in Berlin ausreisen möchten, sollen schneller als sonst das nötige Visum erhalten. Am Sonnabend wird am Brandenburger Tor der Opfer gedacht.

Drei Väter im Gespräch: Unser Autor hat mit dem Psychologen Kazim Erdogan, der eine Vätergruppe in Neukölln leitet, und Aziz Bozkurt, dem Staatssekretär für Familie in Berlin, über Väterarbeit, Rollenbilder und Vereinbarkeit des Elternseins mit dem Berufsleben gesprochen. Und über die Frage, ob sich in der Politik etwas bewegt.

Die Einsatzkräfte versuchten 50 Stunden, eine Frau aus den Trümmern zu befreien. Durch einen Schlauch versorgte das deutsche Team die 40-Jährige mit Wasser, bis die Bergung gelang.

Die Gemeinschaft der 27 Staaten hat weiter keine Lösung für eine Umverteilung von Flüchtlingen. Dagegen dient den EU-Staaten eine verstärkte Abschottung als kleinster gemeinsamer Nenner.

Zahlreiche Schüler und Lehrkräfte hätten Verbindungen in die Türkei oder Syrien, schreibt Bildungssenatorin Busse. Am Dienstag soll es eine Schweigeminute für die Opfer geben.

Am Wochenende will Berlin den Betroffenen des Erdbebens in der Türkei und Syrien gedenken. Ziel sei es, einen Raum für Trauer zu schaffen und Solidarität zu zeigen.

Die wichtigsten Termine, die interessantesten Themen und News. Alles, worüber Potsdam spricht, im PNN-Newsletter „Potsdam Heute“.

Seit Jahren streiten die EU-Mitglieder über die Asyl- und Migrationspolitik. Da nun mehr Menschen in Europa Schutz suchen, setzt die Staatengemeinschaft auf einen strikteren Kurs.

Nach den verheerenden Erdbeben wird die Suche nach Überlebenden immer mehr zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Ein Überblick in Bildern.

Hilfe für die Rebellengebiete darf nicht über Damaskus laufen. Sonst wird sie politisch instrumentalisiert. Das Regime muss die Grenzübergänge zur Türkei öffnen.

Im ganzen Land macht die türkische Zivilgesellschaft mobil für die Erdbebenhilfe. Der Regierung in Ankara ist das nicht unbedingt recht. Doch wieso?

Bis heute kann die Wissenschaft Erdbeben nicht genau prognostizieren, auch Frühwarnung ist schwierig. Aber Risikoanalysen können helfen, betroffene Regionen sicherer zu machen.

Die verzweifelte Suche nach Überlebenden geht weiter. Auch vier Tage nach dem tragischen Erdbeben kommt es immer wieder zu unglaublichen Rettungen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster