
Weil bisher zu wenig Geld für die Finanzierung zusammengekommen ist und das Land Berlin den Zuschuss komplett gestrichen hat, werden Unternehmen um Spenden gebeten.

Weil bisher zu wenig Geld für die Finanzierung zusammengekommen ist und das Land Berlin den Zuschuss komplett gestrichen hat, werden Unternehmen um Spenden gebeten.

Vorsicht ist bei Diätprogrammen geboten. Vielversprechende Werbeaussagen sind kein Garant für die Qualität. Was Sie jetzt berücksichtigen sollten.

Berlin ist Start-up-Hauptstadt. Eine dieser Firmen, SkoneLabs, hat ein System entwickelt, das vorhersagen kann, wann Obst und Gemüse schlecht werden.

Der österreichische Immobilienkonzern wollte das denkmalgeschützte Gebäude in Schöneberg zu Büros und Veranstaltungsflächen umwandeln. Nun übernimmt ein Investor, der auch in der Europacity aktiv ist.

Eine neue Plattform soll Call-Center effektiver machen und die Mitarbeiter entlasten. Ab und zu sagt die künstliche Stimme „Ähm“ oder „Hm“.

Sieht jeder aus den ICE-Zügen und aus der S-Bahn: eine merkwürdige Stahlkonstruktion neben dem Bahnhof Stresow in Spandau. Dahinter steckt ein Auto-Projekt.

Am Dienstag legte ein Verband einen Bericht zum Glasfaserausbau vor, mit ernüchternden Zahlen für Berlin. Verwaltung, Wirtschaftsverbände und die IHK bleiben entspannt.

Mit dem „Schneller-Bauen-Gesetz“ will Senator Christian Gaebler den Wohnungsbau beschleunigen. Umweltverbände warnen vor Rechtsunsicherheiten für Bauherren, drohen mit Klagen.

Auf dem Gelände der ehemaligen Flugzeugfabrik von Arthur Müller sollen 1800 Wohnungen, eine Schule und Gewerbeflächen entstehen. Jetzt gewährten die Entwickler einen tieferen Einblick in die Pläne.

Barcelona, London und wohl auch Paris haben gezeigt, wie Olympische Spiele wirtschaftlichen Rückenwind geben können. Berlin sollte eine Bewerbung vorantreiben, schreibt unser Kolumnist.

Eine Studie hat die heutigen Grundstückspreise von Monopoly anhand der Berliner Bodenrichtwerte ermittelt. Welche Straße nun die teuerste ist und wo diese in Berlin liegt.

Früher war er Berlins größter Weihnachtsmarkt, doch zuletzt gab es oft Kritik: Wird’s ab 2025 besser? Die Gründe, die Hindernisse, die aktuelle Suche.

Neue Zahlen zeigen: Obwohl mehr alte Menschen in der Hauptstadt Hilfe benötigen, geht die Zahl der verfügbaren Betten in den Heimen sukzessive zurück. Aber es gibt auch Hoffnung.

Die Technikausstellung IFA ist am Dienstag zu Ende gegangen. An fünf Tagen kamen mehr als 215.000 Besucher in die Messehallen, fast ein Fünftel mehr als im vergangenen Jahr.

Durch einen umfassenden Umbau sollen die Filialen effektiver und auch nachhaltiger werden. Zur Eröffnung in Tempelhof lud das Unternehmen Influencer und TV-Persönlichkeiten ein.

Eine neue Studie prognostiziert wachsenden Leerstand. Homeoffice-Regelungen vieler Arbeitgeber befördert den Trend. Manche Mieter zahlen dennoch bis zu 45 Euro pro Quadratmeter.

Er pumpt frisches Leben ins „Staaken Center“: Unternehmer Kutbettin Eroglu. Der Mann hat eine interessante Spandau-Vita.

Das Jungunternehmen entwickelt vegane Käsealternativen. Die Rewe-Gruppe und andere Kapitalgeber unterstützen das Gründerteam.

Die Hauptstadt hat die niedrigste Glasfaserquote aller Bundesländer. Primus ist Schleswig-Holstein, Brandenburg verzeichnete zuletzt den höchsten Zuwachs an Hausanschlüssen.

„Wie bekomme ich mein Reitpferd nach Dubai?“ Auch damit beschäftigt sich Berlins Privatbank für vermögende Kundschaft. Doch nicht nur. Zum 75-jährigen Bestehen blicken wir hinter die Kulissen.

Bund und Länder haben sich auf eine mutmaßlich letzte Fristverlängerung verständigt: Unternehmen müssen ihre Schlussrechnungen der Corona-Hilfen bis Ende September abgegeben werden.

Am härtesten traf es Lichtenberg: Seit 2014 hat dort ein Viertel aller Apotheken geschlossen. Insgesamt hat die Hauptstadt die zweitniedrigste Apothekendichte aller Bundesländer.

Es wird oft laut, schmutzig und eng, berichtet Jean Bendig von seiner Ausbildung zum Stahl- und Betonbauer. Trotzdem liebt er diesen abwechslungsreichen Beruf.

Weil es in Rettungsstellen immer wieder Angriffe auf Beschäftigte gibt, setzen einige Krankenhäuser neben Deeskalationstraining auch auf Selbstschutz-Techniken.

Berlins weltberühmter Boulevard muss sich neu erfinden. Von der französischen Hauptstadt könne man sich einiges abschauen, schreibt der Experte Pascal Malotti in seinem Gastbeitrag.

Seit Mitte der 80er-Jahre betreibt Detlef Müller seinen Plattenladen in Kreuzberg. Jetzt soll er dem Vermieter mehr als das Dreifache zahlen. Kann er nicht. Diesen Montag ist letzter Tag für Kunden von „Groove Records“.

Ein gefeiertes Start-up der Berliner Solarindustrie baute 2009 ein großes Werk. Drei Jahre später war das Unternehmen pleite. Jetzt machen die Hallen Platz für die Bundesanstalt für Materialforschung.

Eine Potenzialstudie zeigt, dass es theoretisch viele Lücken gäbe, um die Hauptstadt mit Wohnraum zu verdichten. Doch der technische Zustand vieler Altbauten und Einwohnerproteste vereiteln viele Vorhaben.

Die Filiale im entstehenden Shoppingcenter „Kalle Neukölln“ wird 2100 Quadratmeter Verkaufsfläche haben. Am Donnerstag öffnet sie ihre Türen.

Gut für das Klima und die Bewohner: Die neue Anlage in Zehlendorf soll 40 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen. Die Mieter können den Solarstrom von eigenen Dach direkt beziehen.

Unsere Kolumne „Aus der Zeit“ über die Wirtschaftsgeschichte Berlins dreht sich diese Woche um Paul Schmidt und sein Patent einer ersten handlichen Lampe mit Batteriebetrieb.

Auf der Berliner Immobilienmesse können sich Kaufinteressierte an diesem Sonnabend informieren: Die Veranstalter versprechen 2000 Angebote und ein Rahmenprogramm.

Die meisten Kunden kaufen Fleisch, Wurst und Käse gern an der Bedientheke, wo sie persönlich beraten werden. Doch der Handel muss umdenken, denn die Verkäufer fehlen.

Die Empirica AG hat Mieten in Wohngemeinschaften an Hochschulstandorten zum Wintersemester 2024/25 verglichen. Neben Berlin wurde eine Stadt besonders teuer.

Berlins größte Fußgängerzone wird entrümpelt und begradigt: Es gibt neue Termine und mehr Details zum Brunnen. Doch zwei Straßen werden nicht saniert.

1800 Aussteller hat die Technikmesse IFA, doch nur wenige Firmen dürfen Bundeskanzler Scholz ihre Innovationen zeigen. Wer noch in Deutschland produziert, kommt auf die geheime Liste.

Frühestens im Herbst 2026 wird das ehemalige US-Krankenhaus in der Fabeckstraße zum Start-up-Haus umgebaut sein. Beim Labor- und Büro-Neubau nebenan geht das Bauen schneller – die Vermietung läuft.

Die IFA öffnet am Freitag mit einem Rundgang des Kanzlers für alle Besucher. Zu sehen bekommt Olaf Scholz, wie die Technik alle Lebenslagen meistert. Die Botschaft: Niemand muss sich mehr anstrengen, das macht die KI.

Sie gehört zu Berlin wie der Funkturm: die Internationale Funkausstellung. 1924 eröffnet die Technikschau erstmals, jetzt feiert sie mit ihrer 63. Ausgabe ihren Hundertsten.

Am Donnerstag sind Hunderte junge Menschen durchs ehemalige Kino Kosmos in Friedrichshain gestreift. 48 Betriebe boten ihnen ihre letzten verbliebenen Lehrstellen an.

Der Verein „Made in Berlin“, der VBKI und weitere Partner haben im Tagesspiegel-Verlagshaus drei „Berlinpreise für Wirtschaft“ vergeben. Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey würdigte die Nominierten.

Steht es wirklich so schlecht um die Turmstraße, wie es von vielen empfunden wird? Eine neue Studie zur Entwicklung der Einkaufsstraße überrascht.

Das Start-up Theion hat in Adlershof ihr neues Batterie-Forschungszentrum eröffnet. Doch wo die nächste Generation von Hochleistungsbatterien mal in Serie produziert wird, ist noch völlig offen.

In dem neuen Gebäude wird es auch Eigentumswohnungen und eine Kita geben. Am Mittwoch fand die Grundsteinlegung statt.

Das Kaufhaus des Westens ist gerettet, doch die Probleme hören nicht auf. Kunden beschweren sich, weil gekaufte Gutscheine nicht mehr akzeptiert werden.

Das „Postrechtsmodernisierungsgesetz“ ist in Kraft. Es soll vieles erleichtern. Ob das für jeden zutrifft, ist fraglich. Worauf Sie nun achten sollten, wenn Sie kein Smartphone nutzen.

Die Krankenkasse DAK warnt, dass nach den Babyboomern in Heimen und Kliniken wohl viel zu wenige Kräfte nachrücken. Doch der Senat bleibt vage, wie es mit einer Ausbildungsstätte weitergeht.

Große Wohnungen rechnen sich für Berlins Bauherren derzeit nicht. Für Familien mit steigendem Platzbedarf bleibt oft nur der Umzug ins Umland.
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