
Das Brücke-Jubiläum brachte den Durchbruch mit 70.000 Besuchern. Die meisten kamen, um sich anzuschauen, welche Lieblinge 120 Berliner und Berlinerinnen in der Sammlung haben.

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Mehr als 150 Museen, rund 350 Galerien, zahlreiche Privatsammlungen und jede Menge Non-Profit-Ausstellungsräume gibt es in Berlin, der Hauptstadt der Kunst. Und natürlich über 8000 bildende Künstler*innen. Hier berichten wir über Ausstellungen, Messen und die aktuelle Szene, dazu Porträts, Interviews mit Direktoren und Kuratorinnen, kulturpolitische Debatten und neueste Tendenzen.

Das Brücke-Jubiläum brachte den Durchbruch mit 70.000 Besuchern. Die meisten kamen, um sich anzuschauen, welche Lieblinge 120 Berliner und Berlinerinnen in der Sammlung haben.

In der neuen Ausbildungsstätte sollen bis zu 1500 Schüler mit Digitaltechnik vertraut gemacht werden – und das kostenlos. Finanziert hat das die Stiftung eines berühmten Potsdamers.

Das Louvre und fünf weitere französische Museen ziehen die Preise für Nicht-Europäer an. Ab Mittwoch kostet für sie ein Ticket 32 statt 22 Euro.

Der Vermögensstreit zwischen der früheren Herrscherfamilie und dem Staat um zehntausende Objekte in Museen der Hauptstadtregion wurde beigelegt. Ex-Regierungschef Matthias Platzeck wird Stiftungsrat – als Hohenzollern-Vertreter.

Präsenzpflicht an Schulen in Brandenburg am Dienstag aufgehoben + In der Nacht zu Dienstag drohen gefrierender Regen und Verkehrsbehinderungen – die Lage in Potsdam und Brandenburg im Newsblog.

Als Geflüchtete kamen sie nach Deutschland. Als Guides schenken sie heute ihren Landsleuten im Museum ein Stück Erinnerung in der Sprache der alten Heimat zurück. Inzwischen hat das Projekt viele Nachahmer gefunden.

Seit Dezember leitet Dennis Brzek das Mies-van-der-Rohe-Haus in Berlin-Hohenschönhausen. Im Interview spricht er über seine Vision für das Haus und warum ein Museum auch ein Ort fürs Picknick sein darf.

Die estnische Hauptstadt war über Jahrhunderte das Zentrum einer deutschsprachigen Oberschicht. In den Straßen zeigen sich faszinierende Spuren ihrer wechselvollen Geschichte.

Osterbasteln, italienische Abende, Führungen: Der Förderverein präsentiert ein buntes Jahresprogramm rund um das Aussichtsschloss auf dem Pfingstberg.

Brandenburgs Dorfkirchen leiden schon genug Not. Der sündteure Nachbau eines politisch umstrittenen Potsdamer Kirchturms setzt da falsche Zeichen - es sei denn, seinen Anwälten gelingt es, dass sich das Projekt selbst finanziert.

Wer sein Kind für einen Ferienkurs anmelden will, sollte das jetzt tun. Sieben Empfehlungen.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wehrt Rückgabeforderungen ab. Aber seit Eröffnung des Grand Egyptian Museum mehren sich die Stimmen, dass sich Nofretete unrechtmäßig in Berlin befindet und nach Kairo gehört.

Am 30. Januar bekommen Berliner Kinder ihre Zeugnisse. Für Sechstklässler entscheidet sich, ob sie aufs Gymnasium gehen können. Was, wenn nur ein oder zwei Punkte fehlen? Der Schulanwalt weiß Rat.

Das Leipziger Grassimuseum erforscht mit der Ausstellung „Formen der Anpassung“ das Kunsthandwerk der Nationalsozialisten. Vieles daran wirkt überraschend modern.

Zuchtsauen aus Pappe, russische Balalaikas, Bio-Ministerinnen: Mit der Grünen Woche lässt sich studieren, wie Berlin und die Welt sich in einhundert Jahren verändert haben.

In dem Festivalformat „Made in Potsdam“ zeigt die Potsdamer Fabrik, was dort entsteht, wenn gerade keine Aufführung läuft. 2026 stehen Frauen im Mittelpunkt.

Das Berliner „Haus des Papiers“ vergibt jedes Jahr fünf Stipendien in Berlin und Lehnin. Dazu gibt es unendlich viel Papier zum Ausprobieren.

An der Küste Vietnams wachsen Hotels in den Himmel. Gleichzeitig werden Überschwemmungen heftiger. Das Gleichgewicht scheint außer Kontrolle. Zum Glück setzt mancherorts Umdenken ein.

Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren haben Gemälde berühmter Künstlerinnen und Künstler nachgemalt. Das Ergebnis wird in einer Ausstellung in Friedrichshain präsentiert.

Wer in „Seaweed“ beißt, schmeckt die ganze Tiefe des Ozeans. Frischer und aromatischer lässt sich das neue Jahr am Herd nicht begrüßen, findet unser Autor.

Schumann in der Philharmonie, auf der Couch mit dem „Stranger Things“-Finale oder beim Berlin Magic Festival – gemütlich, aber nicht langweilig!

Die KPM enthüllt eine ungewöhnliche Lampenserie aus historischen Porzellanfiguren. Wegen des Stromausfalls leuchtet allerdings bisher nur ein spektakuläres Unikat am Ku’damm.

Der große Stromausfall beschäftigte den Südwesten der Stadt tagelang. Am Mittwoch öffnete der Tagesspiegel für Betroffene seine Türen – mit kostenlosem Kaffee, Tee und Suppe.

Der Nationalsozialismus hat sich gleichermaßen auf die Arbeit von Ärzten wie auch auf die Versorgung von Patienten ausgewirkt. Eine Ausstellung in der KVBB arbeitet diese „Erkrankung des Systems“ über Schicksale auf.

Die Amalienorgel ist die älteste Orgel der Hauptstadt. Nach Jahrhunderten wurde ihr Klang erstmals auf CD gebannt. Aufgenommen wurde sie in einem Gotteshaus, das als Studio taugt.

In der Liebermann-Villa am Berliner Wannsee brachte der Stromausfall kostbare Gemälde in Gefahr. Das Museum stellte sich auf eine Evakuierung der Werke ein. Doch so weit kam es nicht.

Die Tanztage Berlin feiern ihr 30-jähriges Bestehen in den Sophiensaelen. Sie sind eine wichtige Produktionsplattform und ein Sprungbrett für junge Choreografinnen und Tänzer.

Strom weg, Heizung aus, Handy ohne Empfang: Viele sind aufgeschmissen durch den großen Ausfall in Steglitz-Zehlendorf. Diese Hinweise geben die Behörden – und so helfen Menschen auch privat.

Der Grafiker Manfred Butzmann kämpfte in der DDR als künstlerische „Ein-Mann-Bürgerbewegung“ mit Humor gegen Ignoranz und Enge. Nun ist er in seinem Geburtsort Potsdam verstorben.

Zeit zum Durchatmen: Bis Sonntag lädt das Kinder- und Jugendtheater betroffene Familien und Notbetreuungsgruppen zu kostenlosen Vorstellungen ein. Bei den Staatlichen Museen gibt es bis einschließlich Donnerstag freien Eintritt.

Das Entsetzen nach der erneuten Attacke gegen Andreas Büttner ist bundesweit groß. Nun stellen sich Fragen nach dem Schutz für Brandenburgs ersten Antisemitismusbeauftragten.

Aktualität, Polemik, Zitat und mehr: Der Zeitungsgründer erklärte am 5. Januar 1946 im Tagesspiegel einige Begriffe, die er als wichtig ansah für seine journalistische Arbeit.

Nach fast 20 Jahren Berufsverbot gewann Regisseur Panahi mit „Ein einfacher Unfall“ in Cannes. Sein Film ist eine wütende Abrechnung mit dem Regime seines Heimatlandes. Eine Begegnung in Berlin.

Osttimor ist einer der jüngsten Staaten der Erde. Touristen kennen die Trauminsel kaum. Zu Unrecht? Ein Roadtrip für Fortgeschrittene.

Vor einem Jahr verbreitete der RBB mit einem Bericht über Vorwürfe gegen Stefan Gelbhaar Falschnachrichten. Ein Chatverlauf offenbart jedoch Grenzüberschreitungen des Grünen-Politikers.

Der vergangene Woche verstorbene Kulturmanager hatte eine Vision. Daran sollte man sich gerade erinnern, wenn Kultur mal wieder nur als nette Dreingabe betrachtet wird.

Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner war erneut Ziel einer Attacke. Ministerpräsident Woidke und Innenminister Wilke verurteilen den Angriff und sagen Unterstützung zu.

Gründungsdirektor des Jüdischen Museums, Berater von John F. Kennedy, Finanzminister von Jimmy Carter: An diesem Samstag wird der Weltbürger W. Michael Blumenthal 100 Jahre alt.

Der Landesmusikrat Berlin hat 2026 zum Jahr der Amateurmusik ausgerufen. Unser Autor hat die Schirmherrschaft dafür übernommen und erzählt, wie die Checkpoint-Band gegründet wurde.

Eine Geflüchtete eröffnet eine Galerie – ohne Rücklagen, ohne Sponsoren. Und ist erfolgreich in Berlin-Mitte.
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