
Der dritte Berliner Tiemann-Preis geht an das Museum Marta Herford. Es hat dafür Bilder von Kerstin Brätsch angekauft und sie an einen ungewöhnlichen Ort gehängt.

Der dritte Berliner Tiemann-Preis geht an das Museum Marta Herford. Es hat dafür Bilder von Kerstin Brätsch angekauft und sie an einen ungewöhnlichen Ort gehängt.

Lass uns befreundet bleiben: Das ist oft nur eine Floskel. Bei queeren Frauen klappt es erstaunlich oft tatsächlich. Wie machen sie das – und was können Heteros von ihnen lernen?

Wohnungskonzern Heimstaden kündigt Berliner Mietern an, ihnen zu hohe Nebenkostenzahlungen erst nach Monaten zurückzuzahlen – und gibt nun einen Fehler zu. Welche Frist gilt für Vermieter?

Mit 177 Paketen ist der gelbe Transporter von DHL-Zustellerin Nadine Paschkowski beladen. Die Menge in der Weihnachtszeit ist gerade so zu bewältigen – aber die Potsdamerin liebt ihren Job.

In einer neuen Ausstellung erzählen in der Potsdamer AE-Galerie Engel von der Sehnsucht nach Hoffnung und Schutz – ohne Kitsch.

Die Kulturschaffenden in Berlin sind häufig auf Zuschüsse durch die Stadt angewiesen. Der geplante Haushalt stößt bei vielen von ihnen trotz Nachbesserungen auf Ablehnung.

Von der Kammermusik bis zur epischen Sinfonie. Hier unsere Tipps der Woche für Klassik in Berlin.

Rosa von Praunheim benutzte das Wort „schwul“ mit Stolz, als es in der BRD noch verpönt war. Der Filmemacher stieß die Mehrheitsgesellschaft gern vor den Kopf. Dafür kann man ihm nicht genug danken.

Wäre die Schwulenbewegung ohne ihn da, wo sie heute ist? Rosa von Praunheim, Filmemacher, Künstler und Vorreiter der queeren Community, ist am Mittwoch mit 83 Jahren in Berlin gestorben.

Abgesang und Apotheose: Die große Pianistin Elisabeth Leonskaja widmet sich im Kammermusiksaal sehr diesseitig Schuberts weltentrückten Klaviersonaten – und erntet Ovationen.

Zum Tod des Regisseurs dokumentieren wir hier die Tagesspiegel-Rezension vom 17. Januar 1973 zur ARD-Premiere – ohne Bayerischen Rundfunk.

Er war freundlich und witzig, er half, wo er konnte. Wenn man aber nach seinen 40 DDR-Jahren fragte, schwieg er

Seit er denken konnte, wollte er tun, was er wollte. Aber man muss auch können, was man will.

Unser Leser möchte ein positives Erlebnis in der Potsdamer Stadtverwaltung mit anderen Leserinnen und Lesern teilen. Und was haben Sie auf Ämtern dort und anderswo erlebt?

Von Romantik bis Disco: Berlin hat für jeden Eislauf-Typ was zu bieten. Wir haben die besten Spots für Sie zusammengestellt.

Der wiederentdeckte Tanzsaal in Tegel sucht einen Käufer. Zwischen Hotelplänen und Kulturträumen zeigt sich, was in Berlin heute möglich ist – oder eben nicht.

So sehr vertiefte er sich ins Malen, dass er vergaß, zu essen, zu schlafen, rauszugehen, Geld zu verdienen

„36 brennt, 61 pennt“: Als Hippie beschimpft, erkämpfte sich Wolfgang Krolow einen Stammplatz in der Punkkneipe eines besetzten Hauses und durfte schließlich die Besetzer ablichten. Ein Blick in die 1970er und 80er Jahre eines bewegten Stadtteils.

Jede Woche stellen wir Routen vor, mit denen sich 10.000 Schritte pro Tag einfach erreichen lassen. Dieses Mal geht es durch das Schöneberger Südgelände und zu einem seltenen Gipfel in der Stadt.

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, doch einige Ausstellungen wollen noch gesehen werden. Was jetzt in Berlin sehenswert ist, lesen Sie hier.

András Schiff glaubt nicht nur an das Adrenalin auf der Bühne, sondern auch an die Kraft des Boykotts. Zumindest dann, sagt der Ungar, wenn mehr Prominente sie nutzen.

Noch immer ringen CDU und SPD um eine Einigung für das Anwohnerparken in Berlin. Einigen Ideen der CDU erteilt die SPD nun jedoch eine Absage.

Die Künstlerin Marie Eberhardt beleuchtet in ihrem Projekt die Beziehung von Müttern und Töchtern im Berliner Osten. Hier spricht sie über interessante Ergebnisse.

Um jüdisches und israelisches Leben in der Hauptstadt zu schützen, hat die Polizei neue Fahrzeugsperren errichtet. Die sogenannten Oktablöcke stehen unter anderem vor Synagogen.

Seit zehn Jahren will der Senat Klarheit über den Zustand der bezirklichen Kultureinrichtungen. Jetzt ist er fast am Ziel. Wir zeigen die Sanierungsbedarfe der einzelnen Bezirke.

Das Futurium in der Nähe des Hauptbahnhofs soll Wissenschaft einem großen Publikum näherbringen. Viele Millionen gibt der Bund dafür aus. Der Rechnungshof übt massive Kritik daran – und legt einen Umzug nahe.

Andreas Scholl wachte als Direktor über einige der bedeutendsten Kunstschätze Berlins, darunter den Pergamonaltar. Ein Gespräch darüber, wie man junge Menschen für die Antike begeistern kann.

Die Konzeptkünstlerin Ceal Floyer kam Ende der 90er-Jahre nach Berlin und prägte die Kunstszene der Metropole mit. Nun ist sie mit 57 Jahren gestorben.

Mit riesigem Erfolg hat Netflix den „Hawkins Christmas Market“ in einem Containerbau eröffnet. Aber gibt es darin jetzt nur noch Kommerz? Das sagen die neuen Betreiber.

Eigentlich wollten Reisende nie hierher, nun haben sie dank der Bahnumleitung von Berlin nach Hamburg die Chance: die norddeutsche Kleinstadt kennen- und schätzen zu lernen.

Die berühmte 100-Kilo-Goldmünze aus dem Bode-Museum bleibt verschwunden – nun soll Bargeld aus dem Umfeld eines damals Verdächtigen eingezogen werden.

Am Freitag erhält die Kohlfurter Straße einen neuen Namen. Damit rückt eine jüdische Pionierin in den Mittelpunkt des öffentlichen Raums. Wer sie war und was die Umbenennung für Anwohnende bedeutet.

Nach dem Aus des Schwuz steht mitten in Neukölln eine große Club-Fläche leer. Jetzt suchen die Eigentümer des Areals neue Betreiber – erste Interessenten gibt es bereits.

Ein Leben lang perfektionierte der japanische Künstler seine Bilder, das Atelier in Berlin hielt er verschlossen. Nun sind die Werke erstmals seit 50 Jahren zu sehen.

Vom Fußballbuch über Siebdrucke bis zum Einhorn im Katalog: Kunst aus Potsdam gibt es zu vielen Themen und in vielen Formaten. Hier die besten sieben Geschenktipps.

Von goldenen Erinnerungen bis zu skurrilen Überraschungen: Das Rote Rathaus präsentiert besondere Schätze, die offizielle Besucher in mehr als sieben Jahrzehnten mitbrachten.

Die Britin Henrietta Lidchi soll ab Mai 2026 das Ethnologische Museum, das Museum für Asiatische Kunst und die Sammlungen im Humboldt-Forum leiten. Sie folgt auf Lars-Christian Koch.

Am Freitag spricht Klimaforscher Professor Hans Joachim Schellnhuber bei der Konferenz „Biobasiertes Bauen Berlin-Brandenburg“. Vorab beantwortete er mit Professor Philipp Misselwitz von „Bauhaus Erde“ einige Fragen.

Beni Durrer hat in Berlin sein Kosmetikgeschäft aufgebaut. Doch jetzt verlassen er und sein Mann die Stadt – die Angst vor Angriffen sei für das Paar zum ständigen Begleiter geworden.

1935 wurde ein Adler in Spandau aufgestellt, der bis heute neben einem Kinderspielplatz steht: ein „Denkmal der nationalen Erhebung“. Kritiker wollten einen Umzug ins Museum erreichen – und scheitern nun.
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