
Wenn ihn jemand fragte, in welcher Sprache er träumen würde, antwortete er, auf Englisch und Deutsch, nicht mehr auf Hindi.

Wenn ihn jemand fragte, in welcher Sprache er träumen würde, antwortete er, auf Englisch und Deutsch, nicht mehr auf Hindi.

Die Berlinerin Katharina Kluge liebt das Extreme. Auf über 5300 Metern Höhe lief sie nun einen Marathon. Ein Abenteuer, das die Teilnehmenden an ihre Grenzen brachte.

Der Restaurantführer „Gault&Millau“ vergibt erstmals drei Kochmützen an das Restaurant, in dem kürzlich Bundeskanzler Scholz mit Frankreichs Präsident Macron speiste. Was den Kritikern gefiel.

Auf butterweichen Radwegen führt uns diese Ausfahrt in ein Gebiet, in dem durch das Fluten früherer Tagebaue Europas größte künstliche Wasserwelt entstehen soll.

Warum in die Ferne schweifen? Acht Cafés und Gartenrestaurants, in denen es sich im Sommer besonders gut aushalten lässt – von Spandau und Dahlem bis Tiergarten.

Aufgewärmter Trend, aber nicht weniger geschmackvoll: Der rote Eimer mit Ramen-Kit ist aktuell wieder der Hit auf Social Media.

Der Milliardär Bryan Johnson ließ sich Blutplasma seines Sohnes injizieren, um sich zu verjüngen. Er ist das extremste Beispiel der Longevity-Bewegung. Kann man den Lauf der Zeit aufhalten?

Winzer kennenlernen, Schlemmen zwischen Afro-Beats, Open-Air-Menüs an der Rummelsburger Bucht: Die schönsten Berliner Food-Termine der nächsten Wochen.

Einkaufen nur mit Liste – was übrig bleibt, kommt in die Pasta: Die Köchin und Aktivistin Sophia Hoffmann verrät fünf Tricks für weniger Abfall in der Küche.

Was macht ein Lebensmittel zur Fälschung? Die Schau im Alten Rathaus zeigt barocke Imitate aus der Sammlung Ludwig – und stellt die großen Ernährungsfragen.

Weg vom Schnitzel-Image: Das „SodaZitron“ orientiert sich mit einem neuen Küchenchef zu moderner alpenländischer Küche mit überraschenden Gemüseideen.

Die Diagnose Bluthochdruck bedeutet für Patienten ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Ärzte raten dann dazu, den Lebensstil anzupassen. Doch manchmal genügt das nicht.

In dieser Serie testen wir die Betriebsverpflegung der Stadt. Erkenntnis diesmal im „Papa by Pace“: So geht Kantine.

Marshmallows, Gummibärchen und Kaubonbons werden Kindern hinterhergeworfen. Ganz schön eklig, findet unsere Autorin, denn in ihnen steckt meist Gelatine, oft aus Massentierhaltung.

Bundesweit isst jedes dritte Kind selten oder gar kein Fleisch. Berlin führt das Ranking an. Unterdessen steht Fleisch in den ostdeutschen Ländern weiterhin hoch im Kurs.

Doris Burneleit eröffnete einst den ersten und einzigen Italiener der DDR. Auch ihr neues Restaurant in Friedrichshain glüht vor Sehnsucht nach dem Süden.

Je früher Menschen mit hohem Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall mit pflanzenbasierter Kost beginnen, umso eher profitiert dadurch ihre Gesundheit.

Erst Corona, dann der Krieg, dann Kürzungen im Marketingbudget: Immer mehr Berliner, die in Vermarktung, Sales oder Kommunikationswesen tätig sind, verlieren ihre Jobs. Drei Experten verraten, was Betroffene jetzt tun sollten.

Apfelsinen wachsen am Straßenrand, hier wurde die Paella erfunden, und die Kathedrale hütet einen besonderen Schatz. Valencia hat aber noch mehr zu bieten.

Vor 70 Jahren wurde der Mount Everest erstmals bestiegen. Bergsteiger Reinhold Messner über die Leistung von Hillary und Norgay und seine Erlebnisse am höchsten Berg der Welt.

Hier hat das Versacken eine jahrhundertealte Tradition, hier versprüht jede Ecke Berliner Lebensart. In diesen Gasthäusern spüren die Gäste dem Geist der Hauptstadt nach.

Ein Festival will der Klimakrise mit Humor begegnen. In der Urania führt Eckart von Hirschhausen die Nachhaltigkeits-Witzparade an. Ob das gutgeht?

Dass man mit hoch verarbeiteten Ersatzprodukten den Planeten retten könne, sei ein Märchen, sagt Sarah Wiener. Ein Gespräch über gesunde Ernährung, Einheitsbrei und das DDT in ihren Haaren.

Der „Green Forest Fund“ kauft aus Spendengeldern Flächen und möchte Urwälder pflanzen – nun erstmals auch in Brandenburg. Doch die Gesetze und Nachbarn des Waldes machen dies nicht so leicht.

„Madeleine und der Seemann“ im Kaskelkiez drohte die Schließung. Die Besitzerin begann, vegane Produkte zu verkaufen – nun ist ihre Videothek auch ein Café und die letzte von 50 bundesweit.

Unsere Autorin bewarb sich für ein WG-Zimmer in Berlin. Das Gespräch mit der Hauptmieterin entpuppte sich als detailliertes Kreuzverhör.

Angewandte Wissenschaft: Laura Bley führte ihr Studium auf die Galapogos-Inseln und Felix Mehring wurde zum Mitgründer eines Vereins für solidarische Landwirtschaft.

Der Berliner Senat will Obdachlosigkeit bis 2030 beenden. Unser Autor findet, es sollte sich die Sichtweise auf das Problem ändern und plädiert dafür, lieber übermäßigen Reichtum bis 2030 abzuschaffen.

Nur natürliche Zutaten, keine Farbstoffe. Tanja „Tanne“ Buchwald bietet im Sommer im Potsdamer Norden tiefgeküglte Erfrischung.

„B:HUB“ am Rummelsburger See im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist 300 Meter lang und 10 Stockwerke hoch. Dabei waren für den Bürokomplex nur 9 vorgesehen. Der Bezirk erklärt, warum.

Rund 1800 Gäste des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller feierten am Sonnabend bis tief die Nacht. Unter den Tanzenden waren zahlreiche Prominente.

Frühstück muss nicht zwingend in der Früh stattfinden: Cafés, Bistros und Restaurants, in denen man den Morgen locker bis in den Abend ziehen kann.

Hersteller wollen Kosten senken. Produktvarianten fliegen deshalb aus dem Programm. Besonders drastisch geht Nestlé vor.

Jakob Drews wollte eigentlich Chirurg werden. Doch wegen des Klimawandels gab es für ihn drängendere Aufgaben. Zum Beispiel, gegen die Baumfällungen in Golm zu protestieren.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt nicht mehr als sechs Gramm Salz pro Tag. Deshalb sollte man bei etlichen Nahrungsmitteln aufpassen. Dazu haben wir ein paar Tipps.

„Asterix & Obelix im Reich der Mitte“ ist einer der teuersten Filme Frankreichs. Doch bei nicht allen Zutaten stimmt die Dosierung.

In Gartenlokalen wird’s Kindern schnell langweilig, auf dem Spielplatz gibt es kein Klo für Oma. Wir haben Orte gesammelt, an denen sich alle Generationen wohlfühlen.

Für die Ernährungswende in Kantinen braucht es Geschichtenerzähler, sagt Dussmanns Food-Innovator Christian Hamerle. Und: Niemand müsse um den Schweinsbraten bangen.

Rauch steht für fette Beute, Gemeinschaft, Genuss – und Krebsrisiko. Künstliches Raucharoma ist gesundheitlich weniger bedenklich. Aber es vernebelt die Geschmackssinne.

Glitschige Sauce, grießartige Füllung, ewig haltbar: Die Teigtaschen der Firma Maggi sind ein geheimer Spitzenreiter im Vorratsschrank.
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