
Mehr als hundert Tagesordnungspunkte liegen hinter den Stadtverordneten. Die PNN geben einen Überblick der Sitzung.

Mehr als hundert Tagesordnungspunkte liegen hinter den Stadtverordneten. Die PNN geben einen Überblick der Sitzung.

800.000 Euro soll die Stadt jedes Jahr an die Schlösserstiftung zahlen. Dieses Produkt einer SPD-Wahlkampflogik schadet allen Seiten und sollte abgelehnt werden.

Die Schlösserstiftung legt das gemeinsame Projekt mit der Stadt Potsdam auf Eis. Sie muss deswegen auf viel Geld vom Bund verzichten. Auch dem Rathaus droht nun solcher Ärger.

Rückendeckung für den Kurs von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD): Die vom Potsdamer Rathaus gewollte Befragung hat klare Ergebnisse geliefert.

Der Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung fällt eine Vorentscheidung. Potsdam soll 800.000 Euro für Parkpflege pro Jahr übernehmen.

Vor allem das Gebäude in der Kaiser-Friedrich-Straße wird energetisch auf Vordermann gebracht. Die Studierenden müssen während der Sanierungsarbeiten mit Einschränkungen rechnen.

Generaldirektor Christoph Martin Vogtherr übt scharfe Kritik an der Potsdamer Bürgerbefragung zum Sanssouci-Parkeintritt. Für die Bildergalerie, die geschlossen werden soll, bahnt sich eine Rettung an.

Die Stadtverwaltung hat eine neue Bürgerumfrage zur Nutzung und Ausstattung der Welterbeanlage gestartet. Die Stiftung übt Kritik am Fragebogen.

Immer wieder wird der Park Sanssouci Opfer von Vandalismus. Im Februar richteten Unbekannte einen Schaden von mehr als 60.000 Euro an. Die Polizei bittet um Hilfe aus der Bevölkerung.

Bei einer regulären Staubmessung wurden erhöhte, möglicherweise gesundheitsgefährdende Werte gemessen. Bis zum Saisonende am 31. Oktober bleibt das Schloss nun dicht.

Potsdam plant eine Umfrage zum Parkeintritt – und überrumpelt damit die Welterbe-Hüter. Die kritisieren die erneute Verschiebung einer Finanzierungsentscheidung.

Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) will erneut eine Bürgerumfrage durchführen - zum Dauerbrenner Pflichteintritt in den Welterbeparks.

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten experimentiert, um den richtigen Umgang mit den Folgen des Klimawandels zu finden. Geplant ist etwa eine eigene Baumschule.

Die Geschichte des Gebäudes reicht bis 1865 zurück. Dort gab es Theater, Musik, Feste und bis 2004 auch eine Statue, die dann auf mysteriöse Weise verschwand.

Zehn Fragen führen vom Molkenmarkt bis zum Flughafen BER. Rätseln Sie sich mit uns durch die vergangene Berlin-Woche!

Eine Retrospektive im Jahr 2024 feiert den 80. Geburtstag des Modedesigners. Dabei soll es auch um biografische und künstlerische Gegensätze gehen.

35.000 Besucher zog die Schlössernacht am Wochenende in den Park Sanssouci nach Potsdam. Zum Themenjahr Holland präsentierten sich bunte Straßenkünstler, Autoren und Artisten.

1955 kam die heute preisgekrönte Autorin an die Arbeiter- und Bauernfakultät nach Potsdam. Sie wohnte Wand an Wand mit einem Kino, das heute kaum mehr einer kennt: die Obelisk-Lichtspiele.

Im Jahr verliert der Park Sanssouci in Potsdam bis zu 300 Bäume. Die Pflege wird immer aufwendiger. Die Kosten haben sich indessen verdoppelt.

Seit Oktober 2017 wird an dem Turm gebaut, nun ist ein Ende in Sicht. Es wird immer klarer, wie der Nachbau aussehen wird. Ein Rundgang.

Die Auszeichnung nimmt die Aktivistin Shima Babaei entgegen. Der Mediengipfel M100 Sanssouci Colloquium findet Mitte September statt.

M100 beschäftigt sich mit dem Zustand der Demokratie in Zeiten globaler Krisen. Es nehmen 80 Menschen aus Medien, Wissenschaft und Politik aus ganz Europa teil.

Ein Jahr vor der nächsten Kommunalwahl geben die PNN Potsdamer Vereinen, Projekten und Initiativen eine Plattform für ihre Anliegen und Wünsche an die Lokalpolitik. Heute: Barbara Schneider-Kempf, die Vorsitzende des Vereins Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten.

Das Land fördert eine Fotovoltaikanlage auf den Dachflächen des Schirrhofgeländes. Auch für eine Holzheizung fließen Mittel.

Im Jahr 1965 singt Eva-Marlies Opitz am Hans Otto Theater vor. Die Kammersängerin, die heute nur noch zu Gast an dem Theater ist, erinnert sich an prägende Zeiten – Teil 3 der Serie.

Welche Spuren hat die Revolution von 1848/49 in der Stadt hinterlassen? Damit befasst sich eine historische Tour – die auch auf Zeichen des preußischen Triumphs hinweist.

Im Park Sanssouci werden aufregende Geschichten aus der Mythologie erzählt, im Schlosspark Sacrow eine Gaunerkomödie. Nachdenklich geht es im Kunsthaus sans titre zu.

Mit Blick auf die erwarteten Preis- und Tariferhöhungen benötigt die Stiftung 2024 deutlich mehr Geld. Deswegen wurden bereits Sparmaßnahmen verkündet.

Die Marmorvase nach Dresdner Vorbild steht nun wieder an ihrem Originalplatz aus der Zeit Friedrichs des Großen. Das Werk stand einst im Lustgarten.

Ein Kompromiss zwischen der Stadt Potsdam und der Schlösserstiftung soll verhindern, dass Besucher für den Eintritt in Sanssouci bezahlen müssen. Doch viele Fragen sind noch offen.

1959 wurde Harri Günther zum Gartendirektor der Staatlichen Schlösser und Gärtner Sanssouci in Potsdam berufen. Jetzt ist er verstorben.

Bis Mitte Juni dieses Jahres wurden 173 Schäden registriert. Am häufigsten attackiert wurden Kulturgüter im Potsdamer Park Sanssouci.

In dem Ende der 1940er-Jahre entstandenen Amphitheater mit rund 2000 Plätzen gab es sowjetische Propaganda, aber auch den „Der Freischütz“ und den Thomanerchor. 1974 war Schluss.

Der RE1 ist die wichtigste Regionalbahnstrecke in Berlin und Brandenburg: Weil gebaut wird, fallen über mehrere Tage die Züge zwischen Potsdam Park Sanssouci und Werder (Havel) aus.

Auf unseren schönsten Food-Terminen der nächsten Wochen kann man Winzer treffen, alles über feines Porzellan lernen und Crêpes und Tacos naschen.

Das Museum Barberini widmet sich holländischem Impressionismus. Im Potsdamer Stadtraum finden sich viele thematische Anknüpfungspunkte.

Wie der Wein vom Klausberg schmeckt, können Gäste an diesem Wochenende wieder beim Weinfest probieren. Dazu gibt es Führungen und ein Klavierkonzert.

Vier Produktionen zeigt das Potsdamer Theater dieses Jahr im Heckentheater am Neuen Palais. Den Auftakt macht die Premiere eines wenig gespielten Stücks: „Jeppe vom Berge“.

Wasser sparen, indem man nur nachts und früh morgens gießt - das wissen Gartenbesitzerinnen und -besitzer. Dennoch wird in vielen Potsdamer Parks tagsüber gegossen, auch bei Hitze.

Auch ein Hasssymbol wurde an den Communs gezeigt. Die Aktion vor dem historischen Verwaltungsgebäude, in dem der Präsidialbereich der Universität seinen Sitz hat, rief Empörung hervor.
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