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Thema

Wohnen in Potsdam

Nach einem sechsmonatigen Abstimmungsmarathon hat der Investor Klaus Groth am Dienstag aus den Händen des Potsdamer Baubeigeordneten Matthias Klipp (Bündnisgrüne) die Baugenehmigung für sein 80-Millionen-Euro-Vorhaben erhalten.

Von Guido Berg
Der Norden Neuköllns ist in den vergangenen Jahren vom "Problemviertel" zu einem Szenekiez avanciert. Die soziale Spaltung der Stadt zu stoppen ist eine der größten Herausforderungen der Zukunft.

Michael Müller tritt ein schweres Amt an. Als Senator für Stadtentwicklung hat er nicht nur Großprojekte wie die Neugestaltung des Flughafen Tempelhofs zu verantworten. Die größte Herausforderung wird es sein, die soziale Spaltung der Stadt zu stoppen.

Von Ralf Schönball

Für alle, die aus München zuziehen, ist Wohnen in Potsdam noch immer ziemlich billig. Doch wer nicht gerade als Sehrgut-Verdiener aus der bayrischen Metropole kommt, der muss bei Potsdamer Mieten, Haus- und Grundstückspreisen ordentlich schlucken.

Von Sabine Schicketanz

In Potsdam wird mehr gebaut als je zuvor, doch der Druck auf dem Wohnungsmarkt wächst weiter. Wie aus dem aktuellen Wohnungsmarktbericht hervorgeht, sind im vergangenen Jahr knapp 2000 Wohnungen neu auf den Markt gekommen, rund 1400 davon als Neubauten – eine Rekordzahl, die sich vor allem aus der Fertigstellung der Semmelhaack-Siedlung am Bahnhof und von Neubauten im Bornstedter Feld erklärt.

Von Peer Straube

Kleinmachnow - Bei Kleinmachnower Elternvertretern stößt die Ankündigung auf wenig Gegenliebe: Bürgermeister Michael Grubert (SPD) will den Bau einer neuen Vier-Feld-Turnhalle auf dem Campus der evangelischen Hoffbauerstiftung nur mit 206 500 Euro unterstützen, die Schule hatte um einen Zuschuss in Höhe von 875 000 Euro gebeten. „Die Schüler dort sind vor allem Kleinmachnower Kinder“, ärgerte sich ein Vater bei der Gemeindevertretersitzung am Montag, die Einsparung schade zuerst ihnen.

Ingrid Semmrich und ihre Familie lebten bis zum Bombenangriff 1945 im Stadtschloss – als ganz normale Mieter

Von Jana Haase

Eine zwei Hektar große Brache am Glindowsee wartet auf einen Investor: Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm kann nicht verstehen, „dass ein solches Filetgrundstück 20 Jahre nach der Wende immer noch brach liegt".

Von Henry Klix
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