
Nur 20 Euro für zwei Jahre parken? Die Linke will das ändern – und verspricht Verbesserungen für alle, wenn Anwohner mehr zahlen.

Nur 20 Euro für zwei Jahre parken? Die Linke will das ändern – und verspricht Verbesserungen für alle, wenn Anwohner mehr zahlen.

Hier werden ab 2027 ausschließlich E-Busse stationiert sein: auf dem BVG-Betriebshof Treptow an der Minna-Todenhagen-Brücke. Das ist nicht die einzige Besonderheit.

Die CO2-Emissionen in Berlin gehen weiter zurück. Um das Klima-Zwischenziel bis 2030 zu erreichen, muss aber noch einiges passieren – insbesondere im Straßen- und Luftverkehr.

Monatelang wurde ein Geheimnis aus dem Konzept der CDU für das Anwohnerparken in Berlin gemacht. Jetzt liegen die Pläne vor und bringen einige Überraschungen.

Unser Leser kritisiert das deutsche Festhalten an überkommener Technik. Ignoranz und fehlender politischer Wille würden als „Technologieoffenheit“ verkauft. Und wie sehen Sie’s?

Die Zahl der Autos und Lastwagen ist viel geringer als vor Corona. Mit Stau haben die Bezirke sehr unterschiedlich zu kämpfen.

Viele der Luxusautos lassen sich nicht mehr starten. Die Ursache ist unbekannt. Gerätselt wird über einen Zusammenhang zum Krieg in der Ukraine.

Die EU-Kommission plant, die Überarbeitung der CO₂-Regulierung später vorzustellen als geplant. Am 16. Dezember will sie dann auch erläutern, wie sie Unternehmensflotten sauberer machen will.

An den kommenden drei Sonnabenden rollt der „Weihnachtsmarkt-Express“ mit historischen Doppeldeckern durch Berlin. Auch der Weihnachtszug der S-Bahn fährt, es gibt jedoch nur noch wenig Tickets.

Rund um die Anschlussstelle Treptow herrscht auch 100 Tage nach der Freigabe des neuen Autobahn-Abschnitts weiter Chaos. Inzwischen scheint klar: Eine Verkehrssimulation vor ihrer Eröffnung hat es nie gegeben.

Potsdam belegt laut einem neuen Städteranking 2025 sehr gute Plätze. Schwächen bleiben bei der Solarleistung und E-Ladesäulen – und der Bezahlbarkeit.

Bahnchefin Evelyn Palla setzt zum Umbau in der Konzernzentrale an. Das geht aus Unterlagen des Aufsichtsrats hervor, in die das Handelsblatt exklusiv Einblick hatte.

Für seine dritte Generation wurde der SUV komplett überarbeitet. Es gibt den Wagen bislang als eHybrid und E-Mobil. Weitere Motorvarianten sollen in Kürze folgen.

Das Verbrenner-Aus werde die „schmerzhafte Schrumpfung“ von Europas Autobauern deutlich verstärken und sie tief in die roten Zahlen drücken, warnen Ökonomen. Bei E-Autos sei man China deutlich unterlegen.

Deutschland will das strenge europaweite Verbot für neue Verbrenner-Autos im Jahr 2035 kippen. Ein EU-Kommissar macht der Bundesregierung Hoffnung. Doch am Ende hängt Merz von einer alten Rivalin ab.

Wer nach einem E-Scooter-Unfall Schadenersatz will, hat es bisher schwer. Das soll sich ändern. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass künftig die Fahrer ihre Unschuld beweisen müssen.

Am Wochenende hatte ein Softwarefehler im meistverkauften Passagierjet der Welt den Flugverkehr beeinträchtigt. Nun räumt Airbus ein weiteres Problem beim A320 ein, das aber schnell behoben ist.

Die U-Bahn-Linie 9 bleibt nach einem Feuerschaden teilgesperrt. Eine Lösung mit Bussen ist eingerichtet. Doch die, sagen die Fahrgäste, sei „suboptimal“. Ein Bericht aus der Schloßstraße.

Die überarbeitete elektrische Limousine mit markanter Silhouette präsentiert sich beim Härtetest als komfortabel, reichweitenstark und alltagstauglich

Wer zu den Feiertagen verreisen will, sollte nicht zu lange warten. Laut der Deutschen Bahn wurden bereits jetzt sechs Prozent mehr Fahrkarten gebucht als im Vorjahr.

Deutschland hat fast zwei Millionen E-Autos. Noch vor Jahresende könnte die Schwelle geknackt werden. Allein im Oktober wurden mehr als 52.000 reine Elektroautos neu zugelassen.

Mit einem Brief will Kanzler Merz das Verbrenner-Aus in der EU hinauszögern. Die Autoindustrie soll so mehr Spielräume bekommen. Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD kann das nicht nachvollziehen.

Kinder, die richtiges Verhalten im Straßenverkehr üben wollen, stehen nachmittags vor verschlossenen Türen. Das sagt der Bezirk dazu.

Für die Deutsche Bahn hat die Stummeltrasse in Berlin-Lichterfelde keine Priorität. Für die CDU-SPD-Koalition schon. Die Grünen kritisieren den neuen Millionen-Zuschlag scharf.

Auch um die West-Berliner S-Bahn verdient gemacht: Unser Leser weist auf einen weiteren Aspekt der Arbeit des Tagesspiegel-Lokalchefs hin, der vor 30 Jahren starb. Und wie sehen Sie’s?

Zum Testen solch eines Wagens ist die alte Formel-1-Piste bei Madrid genau richtig. Erst recht, wenn zuvor ein junger Champion die Fähigkeiten des Rallye-Renners demonstriert, der für die Serienversion Pate stand

Die DB rechnet rund um die Feiertage mit mehr als fünf Millionen Fahrgästen, sagt die Konzernchefin. Trotz aller Vorbereitungen hat Palla für Reisende keine guten Nachrichten.

Eine Straße in einem Lichtenberger Wohngebiet soll grüner werden, zulasten der Parkplätze. Die CDU ist strikt dagegen. Grüne und Linke aber werfen der Partei vor, falsche Tatsachen zu verbreiten.

Limousine und Kombi kommen rundum überarbeitet, mit frischer Optik und vollelektrisch, als Hybrid oder Plug-in. Auch der Diesel bleibt.

Unser Leser kritisiert die schwarz-rote Bundesregierung für Versäumnisse bei Klimaschutz, Energiewende und Zukunftstechnologie. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Autofahrer, Radler und Fußgänger, hält Regeltreue auch ohne Sperrung für möglich. Er befürchtet sonst mehr Autoverkehr anderswo im Kiez. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert, dass alles außer Autos politisch nur als Hindernis für den „richtigen und wichtigen Verkehr“ zu gelten scheint. Er verweist auf anderslautende Richtlinien.

Köln/Bonn statt Nebraska: „Ein Problem mit der Treibstoffanzeige“ wirbelt die Reisepläne des CSU-Politikers durcheinander. Wichtige Gespräche entfallen, nun reist der Minister per Linienflug in die USA.

Der Rasthof Avus liegt wie eine Insel zwischen den vielen Spuren der A 115 und der A 100, Deutschlands meistbefahrener Autobahn. Eine Nacht inmitten des Asphalts.

Die neue Chefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, erwartet erst einmal keine Verbesserung der Pünktlichkeit im Fernverkehr. Hauptgrund ist die schneller als erwartet alternde Infrastruktur.

Die EU-Kommission will Firmenwagen deutlich schneller elektrifizieren – zur Entlastung privater Fahrzeugkäufer. Die Autolobby warnt vor einem „Verbrenner-Aus durch die Hintertür“. Was genau geplant ist.

Berlin braucht weniger Autos in der verdichteten Innenstadt – vor allem weniger herumstehende Autos. Der wertvolle Platz darf nicht mehr zum Spottpreis vergeben werden.

„Kinderrecht zugunsten des Autoverkehrs vernachlässigt.“ Unser Leser kritisiert den Berliner Senat für die Entscheidung, Tempolimits heraufzusetzen. Und wie sehen Sie’s?

„Dass Berlin so viel Autoverkehr nicht mehr verkraften kann, kann niemand übersehen“, schreibt unsere Leserin. Sie fordert bessere Stadtplanung.

Unser Leser fragt sich, ob zu schnelles Fahren wirklich das Problem Berlins sei. Oder nicht eher fehlende Wirtschaftskraft und verfallende Infrastruktur. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin berichtet von täglichen gefährlichen Situationen mit E-Roller- und Radfahrern auf Gehwegen und fordert hohe Strafen. Und wie sehen Sie’s?

Die Deutsche Bahn hat einen Softwarefehler am neuen Stellwerk entdeckt. Das hat Konsequenzen für einen der wichtigsten Bahnhöfe im Westen Deutschlands.

Ryanair-Passagiere brauchen zum Einsteigen in das Flugzeug künftig die Smartphone-App der irischen Airline. Ohne wird es für Passagiere richtig teuer – bis zu 55 Euro pro Strecke. Was Reisende wissen müssen.

Zugunsten klammer öffentlicher Kassen fordert unsere Leserin, nicht beim Anwohnerparken halt zu machen, sondern Raser, Rotfahrer und Falschparker häufiger zu kontrollieren. Und wie sehen Sie’s?

Die Stadtentsorgung Potsdam hat ihren Fuhrpark um zwei neue E-Fahrzeuge aufgestockt. Die sollen unter anderem auf dem Weihnachtsmarkt zum Einsatz kommen.

Der Deutschen Bahn droht italienische Konkurrenz. Italo und FS planen offenbar den Einsatz von bis zu 90 Hochgeschwindigkeitszügen auf deutschen Strecken.

Beim Klimaschutz ist in der Bevölkerung der Wunsch nach persönlichem Nutzen offenbar vorrangig. Staatlich verordnete Maßnahmen stoßen auf breite Ablehnung, wie aus einer Umfrage hervorgeht.

Auf der Teststrecke am Rande des Teutoburger Waldes konnten die drei Wagen zeigen, ob die sportlichen Ursprünge der schwedisch-chinesischen Marke in ihnen noch fortwirken
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