
Um für den Krisenfall gewappnet zu sein, will die Berliner Wirtschaft enger mit der Bundeswehr zusammenarbeiten. Firmen könnten Teil einer Gesamtverteidigung werden, um Infrastruktur und Gesellschaft zu schützen.

Um für den Krisenfall gewappnet zu sein, will die Berliner Wirtschaft enger mit der Bundeswehr zusammenarbeiten. Firmen könnten Teil einer Gesamtverteidigung werden, um Infrastruktur und Gesellschaft zu schützen.

Das SEZ ist laut dem Landesdenkmalamt nicht mehr denkmalwürdig. Damit ist der Abriss des ehemaligen DDR-Spaßbades faktisch besiegelt. Die Entscheidung trifft auf Unverständnis.

Die Geschäftsführung drückt aufs Tempo, die Gewerkschaft setzt ihren Streik fort. Nun muss der Betriebsrat faire Abfindungen vorrechnen. Doch die Aussichten für die Betroffenen sind düster.

Immer mehr gefährliche Stoffe geraten in den Wasserkreislauf. Deshalb setzen die Berliner Wasserbetriebe künftig Ozon und ein besonderes Verfahren ein.

Der US-Produzent Planet Labs unterhält eine Flotte von 200 Satelliten im All. Nachschub soll künftig auch aus Berlin kommen. Vorausgegangen war ein Großauftrag der Bundesregierung.

Bei der „Healthcare Innovators Bridge“ treten sechs Berliner Start-ups gegeneinander an. Es geht um die beste Idee und die Möglichkeit, mit Investoren, Krankenkassen und Kliniken ins Gespräch zu kommen.

Ein Berliner Mieter zahlt selbst 460 Euro und fordert von seinen Untermietern 962 Euro. Seit Mittwoch berät der Bundesgerichtshof: Dürfen Mieter einen Aufschlag verlangen? Viele sind gespannt auf das Urteil.

Im Fernheizwerk Neukölln ist eine volldigitale Warte zur Steuerung der Strom- und Wärmeproduktion eingeweiht worden. Thema des Tages war aber die Akzeptanz für die Kosten der Wärmewende.

Die Hauptstadtwirtschaft entwickelt sich deutlich besser als im Bundesdurchschnitt. Damit setzt Berlin seinen positiven Kurs fort.

In Folge 290 unserer Verbraucherschutzkolumne „Mein guter Rat“ erklärt der Autor Markus Kamrad anschaulich, warum Kleinanleger nicht auf Einzelaktien setzen sollten. Und was die Alternativen sind

150 bedrohte Content-Moderator:innen von TikTok schwören sich mit Berlins Arbeitssenatorin auf ihren Arbeitskampf ein. Am Donnerstag trifft man sich vor dem Arbeitsgericht.

Bekommt Brandenburg nach Tesla ein weiteres E-Autowerk? Ein chinesischer Konzern will prüfen, dort Luxusautos zu bauen. Eine Bürgerinitiative warnt vor „massiven Folgen“ und hat einen konkreten Ort im Verdacht.

Die Bürokratie ist Dauergast in ihrer Praxis, zetern Berufsvertreter. Die Politik solle sie von den vielen Vorgaben befreien. Andernfalls drohe die Versorgung in Berlin zusammenzubrechen.

Die Schäden durch die Orkanböen Ende Juni waren beispiellos. Jetzt zieht die Forstverwaltung Bilanz – und erklärt, warum sie wenig wegräumt und viel liegenlässt.

In unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Emily J. (16) aus ihrem Ausbildungsalltag als angehende Fotografin.

Am Montagabend erklärten Betreiber und Eigentümer, die Nutzungsvereinbarung verlängert zu haben. Dass sie sich eine „Mischnutzung“ mit der Zentral- und Landesbibliothek vorstellen können, bleibt nicht unerwähnt.

Gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute hat der Tagesspiegel die Spitzenjuristen der Hauptstadt in verschiedenen Rechtsgebieten ermittelt.

Seit Monaten macht die Genehmigungsbehörde Labo den Mietwagenfirmen das Leben schwer. Unternehmer wittern Willkür. Und haben sich Hilfe bei Anwälten besorgt. Was die Machtprobe vor Gericht bedeutet.

Dieses Jahr ist das Spektrum der Preisträger besonders groß. Neben bekannten Unternehmen wie dem Kita-Träger Klax und dem Porzellanhersteller KPM überzeugt ein Hersteller von militärischen Drohnen die Jury.

Hörspiele hören, Mama kurz Bescheid sagen – brauchen Kinder dafür gleich ein Smartphone? Drei Berliner Gründer bieten nun eine Alternative.

Die Pharmaforscher von Bayer setzen auf Gen- und Zelltherapien. Die könnten nicht nur Parkinson-Kranken helfen, sondern auch dem defizitären Konzern.

Unser Kolumnist meint: Wer jetzt bei Orten der Nachwuchsgewinnung, des Technologietransfers und der Weiterbildung spart, riskiert die Zukunftsfähigkeit der ganzen Wirtschaftsregion.

Bald fünf Jahre nach der Stilllegung des Flughafens Tegel verschiebt der Senat die geplanten Investitionen. Erste Firmen wandern wieder ab, eine Hochschulchefin ist entsetzt. Ein Stimmungsbild.

In dieser Woche hat Meta-Chef Mark Zuckerberg eine Hightech-Brille vorgestellt, samt Armband zur Steuerung. Wir haben bei Fachleuten in Berlins Tech-Szene nachgefragt, was sie davon halten.

Auf Instagram hat er mehr als 90.000 Follower: Kai Baum dreht Videos von der eigenen Baustelle und rappt über Stress mit Behörden. Hier erzählt er, was er als DIY-Handwerker gelernt hat.

Der Tabakkonzern Philip Morris (Marlboro) hat eine Zigarettenfabrik umgewidmet: Hier ist jetzt Platz für Tüftler, Kreative und moderne Industrieproduktion. Bei der Umsetzung helfen zwei potente Unterstützer.

Ursprünglich waren die Einheiten im Falkenquartier zum Verkauf geplant. Doch wegen der Zinswende werden die großzügigen Wohnungen nun vermietet. Zu einem entsprechenden Preis.

Künstliche Intelligenz soll künftig leisten, was heute noch Menschen bei TikTok erledigen. Die Gewerkschaft Verdi stellt sich gegen diesen Plan. In Berlin wird deswegen bald gestreikt.

Das Zentrum von Berlin-Spandau soll nach 40 Jahren saniert werden. Jetzt gibt es neue Details zu den Kosten, zum Termin, zu Problemen – und zu zwei leer stehenden Immobilienflächen.

Der niederländische Hightech-Konzern investiert Millionen in seine Berliner Standorte. Inzwischen arbeiten dort 1900 Ingenieure und Facharbeiter. Die Politik ist begeistert.

Der künstlerische Leiter des Zwischennutzers soll den Kulturort Alte Münze in Mitte privat bewohnt haben. Die Berliner Landespolitik findet das fragwürdig – bis auf eine Fraktion.

Der Berlinpreis für Wirtschaft wird seit 2013 verliehen. Er zeigt die Bandbreite der Hauptstadtwirtschaft mit sehr gegensätzlichen Unternehmen in zwei Kategorien.

Die Alte Münze in Mitte ist als Kulturort vorgesehen. Doch der künstlerische Leiter des Zwischennutzers, der das Areal nun langfristig erhalten soll, hat dort möglicherweise längere Zeit mit seiner Familie gewohnt.

Zum 51. BMW-Berlin-Marathon erwartet die Hauptstadt 80.000 Gäste. Die Hotels sind fast ausgebucht – einige bedanken sich mit Drinks, Pasta-Menüs und Extra-Services bei den Sportlern.

Für den Aus- und Umbau des Berliner Stromnetzes sollen bis 2029 drei Milliarden Euro ausgegeben werden. Die Investitionen werden vor allem mit Krediten finanziert.

Das Berliner Start-up Ucaneo baut nach eigenen Angaben die größte Anlage Deutschlands, um von 2026 an CO₂ direkt aus der Atmosphäre zu ziehen. Das Geld dafür kommt auch vom saudischen Ölkonzern Aramco.

Wie klappt die Integration auf dem lokalen Arbeitsmarkt der Hauptstadt? Auf jeden Fall deutlich besser als 2015, sagen Experten. Dennoch gibt es immer noch viele Hürden, an denen (auch) Geflüchtete verzweifeln.

Softgetränke sind meist Zuckerbomben. Unser Kolumnist hat einen Tipp, mit welcher Zutat sich Cola auch einfach zu Hause brauen lässt.

8600 Wohnungen, Schulen, Kitas und Gewerbe sollen im Stadtquartier Blankenburger Süden entstehen. Für eine der drei Teilflächen wurde nun ein Wettbewerb entschieden.

Man braucht ein Gespür für Farben, Schrifttypen und Bilder. Und für Kommunikation. Jack T. berichtet von seiner Ausbildung bei Huss-Medien.

Seit Jahren versuchte die kriselnde Adler Group, die Baugrube für 165 Luxuswohnungen in der Wilhelmstraße in Berlin-Mitte zu verkaufen. Nun ist der Plan geglückt.

Von Start-ups bis Mittelstand: Berlin bietet viele Jobs. Die aktuelle Tagesspiegel-Studie verrät, wo sich die Bewerbung wirklich lohnt.

Der Messe-Aufsichtsrat verlängert den Vertrag mit Mario Tobias – und will den Plan für eine neue Halle weiter verfolgen. Er setzt sich damit über Bedenken von Abgeordneten hinweg.

Patienten berichten von fehlenden Rückzugsorten und einer proppenvollen Station. Die Zustände sind dem Land Berlin und dem Vivantes-Konzern seit Jahren bekannt. Untätig will man aber nicht gewesen sein.

Hier spricht Berlins Wasserstraßen-Neubauchef über den gewaltigen Umbau an Spree Ecke Havel und die nächste Etappe am Berliner Fluss. Dazu zeigen wir viele Fotos.

Das „People & Culture Festival“ im Oktober soll Besuchern helfen, Transformation mit mehr Leichtigkeit und zukunftsfähigen Gestaltungswillen meistern zu können, erklärt unsere Gastautorin. Sie ist Gastgeberin.

Der Wohnblock Habersaathstraße 40–48 in Mitte ist seit Jahren umkämpft, weil der Vermieter das Haus leerziehen möchte. Nach dem Auszug eines Mieters wurde dessen Wohnung demoliert.

Die Entwickler des Hochhausprojekts „Urbane Mitte“ stehen finanziell unter Druck. Ein Grundstücksteil könnte bald verkauft werden.
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