
Wie komme ich an Online-Tickets? In welchen Kiezkinos kann ich Berlinale-Filme sehen? Wie hält es das Festival mit der Barrierefreiheit? Alle wichtigen Infos rund um das Festival.

Wie komme ich an Online-Tickets? In welchen Kiezkinos kann ich Berlinale-Filme sehen? Wie hält es das Festival mit der Barrierefreiheit? Alle wichtigen Infos rund um das Festival.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat den Mitgliedern der Bundesregierung Filmtipps zukommen lassen – auch Kanzler Olaf Scholz. Ein Thema kommt ihr auf der Berlinale jedoch zu kurz.

Am Tag darauf hätte er den Goya-Ehrenpreises der spanischen Filmakademie verliehen bekommen sollen. Mit 91 Jahren ist der große Regisseur in Sevilla verstorben.

Realitätsnahe Action oder vorsichtige Annäherung: Wie die Bühnen mit dem Horror in der Ukraine und der russischen Barbarei umgehen

An diesem Sonntag muss Berlin noch einmal wählen. Im Mittelpunkt steht der neue Landeswahlleiter. Die Strukturen sind die alten, aber funktionieren soll die Wahl wie neu. Wird das gehen?

Die Retrospektive zeigt Coming-of-Age-Filme, unter dem Motto „Young at Heart“. Ausgesucht wurden die 28 Beiträge von Filmschaffenden. Ein Überblick.

Lust auf die Berlinale? Hier das Wichtigste zur Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ mit Werken junger Regisseur:innen - und zur Reihe „Generation“ mit Kinder- und Jugendfilmen.

Das Landesmuseum für moderne Kunst mit seinen Standorten in Cottbus und Frankfurt (Oder) ist ohne Besuchereinbußen durch das Ausstellungsjahr 2022 gekommen.

Meist landen sie vor einem Sofa, aber auch an vielen anderen Orten in der Wohnung können Teppiche das Raumgefühl verändern.

Auf Martina Hill ist Verlass, wenn es um Spaßkunst geht. Egal, ob Fernsehen oder Streaming, die Berlinerin gibt sich „HILLarious“.

Musiknarr Jörg Wulf stellt einmal im Monat klassische Pop- und Jazzalben in einem Kreuzberger Kino vor. Aus der „Vinylrausch“-Reihe ist auch ein eigenes Magazin hervorgegangen.

Die ehrenamtlichen Helfer:innen des Nachtcafés im Pfarrsaal freuen sich über die Auszeichnung „Ausgezeichnetes Engagement“.

Lust auf die Berlinale? Das Wichtigste zu den Filmen im Berlinale Special samt den Galas und zu Encounters, dem zweiten Wettbewerb im Hauptprogramm.

Steven Soderbergh öffnet das letzte Kapitel seiner epischen Saga um den Stripper „Magic“ Mike Lane. Channing Tatum hat sein Sixpack noch mal in Form gebracht. Aber die Moves sind nicht mehr so frisch.

Kinofans besuchen gerne die Drehorte ihrer Lieblingsfilme. Opernbegeisterte reisen eher Stars hinterher. Dabei kann es auch spannend sein, die Locations der Musiktheaterwerke zu erkunden.

Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt sind die Ehrenamtlichen unverzichtbarer Teil des täglichen Musikbetriebs. Vor zehn Jahren startete das Ehrenamts-Programm als deutschlandweites Pilotprojekt.

In der Elternzeit haben Mütter und Väter eigentlich viel Zeit. Warum nicht mal ins Museum, Kino oder Konzert? Mit Baby! Es gibt Angebote, doch leider nicht allzu viele.

Hedi, Karl-Heinz und die Stasi. Vera Brückners beschwingter Dokumentarfilm schildert eine unmögliche Ost-West-Liebe. Ab Donnerstag im Kino.

Sarah Polley ist mit „Die Aussprache“ über sexuellen Missbrauch in einer Mennoniten-Gemeinde als einzige Regisseurin für den Oscar nominiert. Ihr Film ist jedoch kein Drama, sondern eine Utopie.

Die Berlinale ist ein Publikumsmagnet, steht aber immer etwas im Schatten von Cannes, Venedig und Co. Wird sich das je ändern? Drei Experteneinschätzungen.

Eine neue Umfrage unter Berliner Obdachlosen zeigt: Viele meiden Notübernachtungen – sie gelten als unsicher und überfüllt. Auch die Bürokratie bereitet Probleme.

„Graffiti Wall of Fame“, Rocky Horror Picture Show auf Dauerschleife und Tom Tykwer legt die Filme ein. Die irre Geschichte der ältesten drei Kinos von Berlin.

Er arbeitete mit Kurt Maetzig und Frank Beyer, mit Ulrich Weiß wäre er beinahe nach Cannes eingeladen worden: Mehr als 60 Werke schuf Paul Lehmann für die Defa.

In Rotterdam lässt sich der internationale Kino-Nachwuchs entdecken. Nach drei Jahren kehrte das Festival wieder als physische Ausgabe zurück.

Literarisch und Filmisch: Die deutsche Regisseurin Helena Wittmann spielt in „Human Flowers Of Flesh“ maritime und postkoloniale Motive auf eine sehr sinnliche Weise durch. Ein Erlebnis.

Er war einer der maßgeblichen Regisseure im deutschen Sprachraum. Nun ist der frühere Intendant unter anderem der Berliner Staatsoper Unter den Linden gestorben.

Nach Comics über Hip Hop und die X-Men erkundet Ed Piskor die sequenzielle Provokation. Zeit für eine Selbstdiagnose: Was fasziniert uns an Horror und Splatter?

Jafar Panahi hat seit Wochen auf seine Entlassung gewartet. Mit einem Hungerstreik versuchte er die Regierung unter Druck zu setzen. Nun gab das Regime klein bei.

Der spanische Regisseur Albert Serra verbindet in dem hypnotischen „Pacifiction“ eine Südsee-Fantasie mit einer politischen Verschwörung. Ein Kino-Highlight des Jahres.

Park Chan-wook kehrt mit dem Krimidrama „Die Frau im Nebel“ in sein Heimatland zurück. Sein meisterhaftes Filmrätsel entzieht sich allen Genrekonventionen.

Zum Black History Month ein Gespräch mit dem Berliner Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss über TV-Serien mit rein weißer Besetzung, Rassismus in der Wendezeit und seine Diversity-Initiative.

„Asterix im Reich der Mitte“ kommt am Mittwoch in Frankreich ins Kino. In Deutschland startet der Film erst im Mai.

Nachdem der Senat eine wichtige Hürde entfernte, kann nun an der Potsdamer Chaussee geplant werden. Ursprünglich waren allerdings mal 300 Wohnungen vorgesehen.

Ein Streit mit einer angeblich weinenden Vorsteherin – die den Vorgängen nun widerspricht. Es folgt ein Kampf um Deutungshoheit und eine zerteilte Linksfraktion.

Der erste Preis des Schul-Filmwettbewerbs der BSR geht an das Zehlendorfer Droste-Hülshoff-Gymnasium: Eine zehnte Klasse singt über alte Handys und kaputte Föne.

Die Gewerkschaft Verdi fordert einen Mindestlohn von 13 Euro für Beschäftigte der Yorck-Gruppe. Das Unternehmen bietet 12,75 Euro. In elf Kinos droht nun ein Streik.

Regie, Buch, Schauspiel. Die Brüder Schaad haben es mit ihrem Spielfilmdebüt „Aus meiner Haut“ bis zum Filmfestival nach Venedig gebracht. Nun kommt es ins Kino.

Kirill Serebrennikow zeichnet nach seinem Hausarrest mit „Petrow hat Fieber“ gleich wieder ein unversöhnliches Porträt von Russland. Eine grandios-komische Endzeitparabel.

Zwar gibt es die Privatstraße auf dem Gelände des im Bau befindlichen Technologieparks an der Fabeckstraße noch nicht. Doch die Namenssuche hat begonnen.
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