
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Georgien Unterstützung zugesichert und den umgehenden Abzug der russischen Truppen aus dem Land gefordert. Gleichzeitig betont sie, dass Georgien Kandidat für die Aufnahme in die Nato bleibe.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Georgien Unterstützung zugesichert und den umgehenden Abzug der russischen Truppen aus dem Land gefordert. Gleichzeitig betont sie, dass Georgien Kandidat für die Aufnahme in die Nato bleibe.

Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller spricht mit dem Tagesspiegel über "CDU pur", den Steinzeitsozialismus der Linken und Spiele mit dem Feuer in Hessen. Von Mindestlöhnen für die Zeitarbeit hält er nichts.
Die Verhandlungen zwischen Opposition und Regierung Simbabwes im südafrikanischen Johannesburg bleiben ohne Ergebnis. Ein Ende der politischen Krise ist damit nicht in Sicht.
26.500 Euro für einen Flug von Stuttgart nach Zürich: Wegen "Terminzwängen" forderte Bildungsministerin Schavan einen Hubschrauber der Bundeswehr an, statt einen Linienflug zu nehmen. Der hätte den Steuerzahler nur rund 330 Euro gekostet.

Nach georgischen Angaben gehen die Kämpfe weiter. Die USA erhöhen weiter den Druck auf Russland. Merkel konnte beim Treffen mit Dimitri Medwedew in Sotschi nicht punkten. Welche Rolle spielt die Bundeskanzlerin in der multilateralen Krisendiplomatie?

Trotz Waffenstillstand bringen sich die russischen Truppen in strategische Stellungen. Damit konsolidieren sie ihre Machtposition auf georgischem Territorium. Die EU schaut hilflos zu.
Auf mehr Hochschulstipendien als ursprünglich geplant können Berufstätige ohne Abitur hoffen. Aufgrund der hohen Nachfrage erhöht das Bundesbildungsministerium die Zahl der möglichen Empfänger.

Die SPD verharrt weiter im Stimmungstief. In der Partei wünschen sich viele den früheren Parteichef Franz Müntefering zurück. Gerüchte um ein Comeback machen die Runde. Der Kanzlerkandidat für die nächste Bundestagswahl soll noch in diesem Jahr feststehen.
Die Unternehmensgewinne sind in den zurückliegenden drei Jahrzehnten stetig gestiegen, die Arbeitslosigkeit allerdings auch. Der Wirtschaftswissenschaftler Gerd Bosbach streut deshalb Zweifel an einer gängigen ökonomischen These, die auch die wichtigste politische Leitlinie in Frage stellt.
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