
Die US-Republikaner müssen ihren Parteitag in Minneapolis-St. Paul (US-Staat Minnesota) wegen des Hurrikans "Gustav" komplett über den Haufen werfen. Das Programm wurde auf das Nötigste zusammengestrichen.

Die US-Republikaner müssen ihren Parteitag in Minneapolis-St. Paul (US-Staat Minnesota) wegen des Hurrikans "Gustav" komplett über den Haufen werfen. Das Programm wurde auf das Nötigste zusammengestrichen.
Jahrzehntelange Irreführung von Politik und Öffentlichkeit - der niedersächsische SPD-Fraktionschef Wolfgang Jüttner greift die Betreiber des Atommülllagers Asse II scharf an. Umweltminister Gabriel will die Sicherheit der Anlage prüfen lassen.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon wünscht sich vom nächsten US-Präsidenten mehr Einsatz für den Klimaschutz. Eines haben beide Kandidaten zumindest in Aussicht gestellt: Sie wollen von der Umweltpolitik Bushs abweichen.
Afrika-Experten fordern nach Medienberichten einen radikalen Kurswechsel in der Entwicklungshilfe. Der Vorwurf: Die deutsche Politik habe Afrikaner in eine Abhängigkeit von immer neuen Hilfszahlungen gezwungen und so auch Korruption gefördert.
"Gustav" wirbelt den Parteitag der Republikaner durcheinander: US-Präsident George W. Bush und Vizepräsident Dick Cheney verzichten wegen des Hurrikans auf ihren geplanten Auftritt.
"Gustav" wirbelt den Parteitag der Republikaner durcheinander: US-Präsident George W. Bush und Vizepräsident Dick Cheney haben ihren geplanten Auftritt wegen des Hurrikans abgesagt.
Vier Tage nach dem tödlichen Anschlag auf die Bundeswehr in Afghanistan ist erneut eine deutsche Patrouille angegriffen worden - verletzt wurde glücklicherweise keiner der Soldaten. Dennoch wächst bei deutschen Politikern die Sorge, dass nach den tödlichen Schüssen auf Zivilisten die Gefahr für deutsche Soldaten größer wird.

40 Jahre nach Ende der Kolonialzeit in Libyen hat der italienische Regierungschef in Zahlungen eingewilligt - und sich öffentlich "für die Schäden" entschuldigt. Fünf Milliarden US-Dollar gehen an das nordafrikanische Land. Berlusconi erhofft sich von der Geste wirtschaftliche Vorteile.
Es kann wieder geflogen werden: Die mehr als 5000 Demonstranten verlassen inzwischen den Flughafen der Touristenhochburg Phuket in Thailand. Die Proteste gegen den Ministerpräsidenten Samak Sundaravej halten dennoch an. Rund 15.000 Fluggäste saßen fest.

Hessens Linke stimmt für Gespräche über eine rot-grüne Regierung in Hessen. Wegbereiter Oskar Lafontaine gibt die Richtung und die neue Leitschnur vor. Das Ziel ist klar: "Roland Koch muss weg".
Nach dem Tod von Zivilisten in Kundus sucht die Bundeswehr offenbar Kontakt zu Familien der Opfer. Die Sorge ist groß, dass sich die Stimmung in der Bevölkerung nach dem Unglück gegen die Bundeswehr richten könnte.
Bundeswehr untersucht Schüsse auf Afghanen
Bei der Vermeidung von Haushaltsnotlagen soll die Eigenstaatlichkeit der Länder auch nach der Föderalismusreform gewahrt bleiben

FDP-Chef Guido Westerwelle über Bankenpleiten, Bayernwahlen und den Kalten Krieg.
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