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Plant Pakistans Präsident Musharraf den Rücktritt? Damit könnte er einem Amtsenthebungsverfahren zuvor kommen. Eine weitere Möglichkeit, die aktuelle Kriese zu lösen, besteht darin, die Funktion des Staatsoberhauptes auf repräsentative Aufgaben zu beschränken.

Deutschland geht zu zögerlich gegen Rassismus im eigenen Land vor. Zu viele fremdenfeindliche Übergriffe, fehlende Selbstdefinition und mangelnde Termini im Sprachgebrauch von Juristen und Behörden - so lauten die Vorwürfe des UN-Komitees zur Beseitigung von Rassismus (CERD).

Fernando Lugo

In Paraguay beginnt eine neue Epoche: Der ehemalige Armen-Bischof Fernando Lugo ist als neuer Staatspräsident vereidigt worden. Damit endet nach mehr als 60 Jahren die Herrschaft der Colorado-Partei. Vor der neuen Regierung steht die schwierige Aufgabe, die versprochene Bekämpfung der Armut anzugehen.

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Drei Verdächtige sitzen zur Zeit in Zusammenhang mit dem Morden in Rüsselsheim in Untersuchungshaft. Anscheinend hatten sich die beiden Gruppen, zwischen denen es zur Auseinandersetzung kam, nicht zufällig vor der Eisdiele getroffen. Sie wollten einen Streit schlichten - allerdings eskalierte dann die Situation.

Nach dem Sprengstoffanschlag auf Schiitische Pilger in der Nähe von Bagdad ist die Zahl der Opfer auf 21 gestiegen. Derzeit reisen viele Gläubige in die für Schiiten heilige Stadt Kerbela, um an den Festlichkeiten aus Anlass des Propheten Imam Mahdi.

Andrea Ypsilanti

Die große Masse deutscher Bürger ist laut ZDF-"Politbarometer" gegen eine Tolerierung Andrea Ypsilantis durch die Linke. Die SPD-Landeschefin gibt sich indes unbeirrt, während Roland Koch für Jamaika wirbt - oder auch die große Koaliton.

Jackson Browne

Von wegen moralische Instanz: Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain muss sich nun vor einem Gericht erklären. Hat er für seinen Wahlkampf geklaut?

Moskau reagiert gereizt auf die Einigung zwischen den USA und Polen zur Stationierung von US-Abwehrraketen. Polen gefährde sich mit dem Aufbau von Abwehrraketen selbst und mache sich durch die Stationierung im Ernstfall zum primären Ziel, sagte der stellvertretende Generalstabschef Anatoli Nogowizyn.

Immer weniger Auszubildende erhalten eine staatliche Hilfe während ihres Studiums oder ihrer Ausbildung. Das ergaben Berechnungen des Bundesamtes für Statistik. Die ausgezahlten Beträge blieben gegenüber dem Vorjahr gleich.

Trotz massiver Kritik aus Russland haben sich die USA und Polen über die Errichtung eines Raketen-Abwehrsystems geeinigt. Es soll Europa vor möglichen Angriffen durch "Schurkenstaaten" schützen. Doch Russland sieht in dem Abwehrschild eine Bedrohung.

Die Nachrichtenagenturen hatten mit der Erklärung der SPD-Spitze zu den Ereignissen in Hessen am Donnerstag ihre liebe Not: „SPD-Spitze um Beck billigt geschlossen Vorgehen Ypsilantis in Hessen“ titelte AFP. Die Kollegen von Reuters sahen das ganz anders: „SPD-Bundesspitze grenzt sich scharf vom Kurs der Hessen-SPD ab“.

Seltene Anerkennung für Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti: Der hessisch-thüringische DGB-Chef Körzell lobt im Tagesspiegel-Interview ihren Umgang mit der Linken. Zudem sieht Körzel bei beiden Parteien große Schnittmengen in der Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialpolitik.

Wahlversprechen

Die SPD in Hessen kommt nicht zur Ruhe. An der Basis herrscht weiter Unmut über den neuen Versuch, eine rot-grüne Minderheitsregierung zu bilden. Hessens SPD-Vorstand stützt Andrea Ypsilanti – weil sogar Kritiker ihres Kurses dazu keine Alternative sehen.

Von Christoph Schmidt Lunau

Vom Hoffnungsträger zum Buhmann innerhalb wenige Tage: Während Russland Georgiens Präsidenten Michail Saakaschwili verhöhnt, erfährt er seitens westlicher Staaten mehr Kritik als Unterstützung. Eines scheint klar: Der Kaukasuskonflikt hat dem Ansehen des georgischen Präsidenten schwer geschadet

Eine Mitarbeiterbefragung im Bergwerk Asse bringt neue Erkenntnisse. Die jahrelange Selbstauskunft, es habe nie Zwischenfälle gegeben, mussten die Betreiber nun revidieren.

Von Dagmar Dehmer

Rund 150 000 Menschen in Georgien brauchen rasche Hilfe. Nach Angaben der EU-Kommission gibt es in den Städten rund 60 000 Hilfsbedürftige und jeweils 45 000 Menschen lebten unter schwierigen Bedingungen in den abtrünnigen Gebieten Südossetien und in Abchasien.

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