
Mit viel Geld fördern große Investoren die Start-ups der Hauptstadt. Das führe zu Ungleichheit und Marktverzerrung, kritisiert unser Gastautor.

Mit viel Geld fördern große Investoren die Start-ups der Hauptstadt. Das führe zu Ungleichheit und Marktverzerrung, kritisiert unser Gastautor.

In Berlin und Brandenburg fehlen Zehntausende Handwerker. Einigen Branchen gelingt es besser als anderen, das Interesse der jungen Generation zu wecken.

Der tschechische Konzern will den Berliner Wettbewerber aufkaufen. Vom Bundeskartellamt bekommt er dafür grünes Licht.

Das Berliner Unternehmen hat eine neuartige Software für große Sprachmodelle entwickellt. US-amerikanischen Investoren ist das eine Rekordsumme wert.

In Folge 29 unserer Kolumne macht sich der Vertreter des Handelsverbandes Gedanken über die Pläne der Zentralbank EZB, einen digitalen Euro einzuführen.

Kaufimmobilien in der Hauptstadt werden preiswerter. Aber die Mieter zahlen mehr für ihre Wohnungen. Das geht aus dem aktuellen Immobilienpreisindex des Verbandes der Pfandbriefbanken hervor.

Der Wohnungsbaukonzern WBM unterstützt den Verein „Straßenkinder“. Wohnungslose Minderjährige und junge Erwachsene erhalten über dessen Sozialarbeiter warme Gerichte.

Mehr als 122.000 Wohnungen könnten den krebserregenden Stoff enthalten. Er steckt praktisch überall. Wie Sie ihn entdecken und wie Sie sich schützen können.

Die Tabletten von Denttabs sollen Zahnpasta überflüssig machen und Plastikmüll sparen. Dahinter steht ein ehemaliger Kfz-Mechaniker mit großen Ambitionen.

Der Berliner Medizinhersteller nahm im ersten Halbjahr weniger Geld ein als im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen ist wirtschaftlich vom Ukrainekrieg betroffen.

Die Gewerkschaft hält an ihrer Forderung nach 2,50 Euro mehr Lohn pro Stunde fest. Wegen Inflation und hohen Preisen bleibe sonst zu wenig Geld übrig.

2019 gab ein Besucher im Durchschnitt 209 Euro pro Tag in Berlin aus. Geld, das die Stadt dringend braucht. Die Stadtvermarkter von VisitBerlin und die Wirtschaftssenatorin buhlen deshalb um Touristen.

Laut Statistikamt ist in diesem Jahr mit einer Erntemenge von 18.500 Äpfeln auszugehen. Ein Jahr zuvor waren es in Brandenburg noch 26.600 Tonnen.

Der „Quicky Markt“ in der Skalitzer Straße muss womöglich bald schließen. Der Eigentümer fordert eine Mieterhöhung, die für die Betreiber nicht zu stemmen ist.

Homeoffices und schlechte Energiebilanzen führen in Nebenlagen zu weniger Nachfrage. Moderne Büros in Spitzenlagen treiben die Quadratmeterpreise in die Höhe.

Wer Fahrgeschäfte nutzt und in einen Unfall gerät, ist gut beraten, eine Versicherung zu haben. Wer haftet und was zu beachten ist.

Die Berliner Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit agiert eher im Verborgenen. Das mag auch am bescheidenen Jahresbudget von 1,7 Millionen Euro liegen.

Sieben Prozent der Beschäftigten beim Land Berlin haben eine Schwerbehinderung. Das Gesetz schreibt eine Quote von fünf Prozent vor. Viele Landesbetriebe verfehlen die Vorgabe.

Oliver Hoch, Verbandschef der Garten- und Landschaftsbauer Berlin-Brandenburg, über erfolgreiche Personalpolitik der Firmen und Fehler in der Bildungspolitik.

Mit Kapital von Investoren aus Übersee sollen Windanlagen in Deutschland ausgebaut und erneuert werden. Das Berliner Unternehmen Nextwind will so ein großer grüner Stromproduzent in Deutschland werden.

Wer in seiner Ausbildung hinter der Theke steht, verdient besser als andere Azubis. Warum sucht Feinkost Lindner trotzdem händeringend Nachwuchs?

Der Senat zeichnet von Frauen geführte Unternehmen aus. In drei Kategorien können die Teilnehmerinnen jeweils 10.000 Euro gewinnen.

Vorwurf: Senat genehmigt Vivantes zu viel Extrageld. 29 andere Krankenhäuser drohen mit Klage. Nach viel Kritik daran springt die FDP den Kliniken bei.

Wer eine Mietwohnung sucht, sollte die Gesamtkosten mitbedenken. Dazu gehören Nebenosten, aber auch Versicherungen. Ein Überblick.

Mit 14 nahm Oliver Dunk eigene Hitparaden auf Kassette auf. Über eine Annonce landete er als Kinderreporter beim Radio und verdiente als Schüler schon ganz schön viel Geld.

Der Gewerbestandort direkt an der Spree wirkt unscheinbar. Das ist manchen Mietern ganz recht. Dabei hat er eine großartige Geschichte.

Robert Arbter führt den Berliner Abfallkonzern, nachdem sich Eric Schweitzer aufgrund einer Parkinson-Erkrankung zurückgezogen hat. In diesem Jahr will Alba 50 Millionen Euro investieren.

Die große Backshopkette setzt auf Geschäfte ohne Personal. Die neuartigen Filialen sollen 24 Stunden am Tag geöffnet sein.

Jens Hanke war schon immer von Technik fasziniert. Im Studium brachte er Senioren ihre bestellten Mahlzeiten und programmierte selbst die Route für die Fahrten dorthin.

In Folge 34 unserer Kolumne „In der Lobby“ argumentiert unser Gastautor Christian Amsinck, warum eine Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich kein Modell sein kann.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen die ambulante Versorgung mit Praxen sicherstellen. Das klappt nicht überall – Brandenburgs Gesundheitsministerin Nonnemacher will deshalb mehr Mitsprache.

Gastbeitrag zum Abschlussbericht der Expertenkommission zum Volksentscheid „Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen“. Deutsche Wohnen & Co. die Häuser wegnehmen? So einfach geht es nicht.

Eigene Gärten zahlen sich für Unternehmen inzwischen aus. Die Spandauer Contag AG wurde für ihre Begrünung sogar ausgezeichnet. Ein Besuch vor Ort.

In unserer Serie „Mein erster Job“ berichtet Nora Schmidt-Kesseler, die Chefin der Nordostchemie-Verbände. Sie hat als Schülerin in der Nachbarschaft Geburtstagsfeten für Kids organisiert.

Der Komfort für Radfahrende endet oft am Wohnhaus. Nicht so bei einem Baugruppen-Projekt in Berlin-Lichtenberg. Architekt Lars Göhring erzählt davon im Interview.

In unserer Serie erzählen Auszubildende von ihren Lehrberufen. Anny, 22 Jahre, muss immer die neuesten Design- und Entwicklungstrends kennen.

App-Nutzer von Nia Health sammeln Daten, um ihre Hauterkrankung besser zu verstehen. Aus den Angaben will die Berliner Firma künftig mehr Erkenntnisse ableiten – und sie verkaufen.

Eine Agentur im Olympiastadion sucht händeringend nach Auszubildenden. Dort kann man sich zur Kauffrau beziehungsweise Kaufmann für Büromanagement ausubilden lassen, ein recht häufiger Beruf.

Gerd von Brandenstein war einer jener Vertreter der Gründerfamilien von Traditionsfirmen, denen gesellschaftliche Verantwortung ernst war. Nun ist er in Berlin gestorben.

Die Architektur war revolutionär bei der Eröffnung 1958. Jetzt wurde das Haus aufwändig saniert. Gute Startbedingungen für den neuen General Manager.

Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Denkmalschutz bekommt das zweitgrößte Gotteshaus der Hauptstadt ein Block-Heizkraftwerk.

Die Familie war schon im Heimatland unternehmerisch erfolgreich. Dann flüchtete sie nach Berlin - und eröffnete ein Eiscafé in Weißensee.

Immer mehr Menschen in Deutschland müssen zu Hause betreut und gepflegt werden. Das erledigen meist Arbeitskräfte aus Osteuropa, zum Teil unter fragwürdigen Bedingungen.

In Folge 31 unserer Kolumne „Aus der Zeit“ über Berliner Wirtschaftsgeschichte dreht es sich um die Erfindung des Farbfilms, der eng verbunden ist mit der „Aktien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation“, kurz Agfa.

Als Schüler machte Christian Korff verschiedene kleine Jobs. In einem Krankenhaus erlebte er, wie Technik das Leben der Menschen verbessern kann.

Auswertungen von Kaufverträgen bestätigen eine Trendumkehr in deutschen Großstädten. Zwar gebe es Umsatzrückgänge, doch der mittlere Kaufpreis steige deutlich an, so die Gutachter.

Zum „Internationalen Tag des Bieres“ schauen wir auf Brandenburgs regionale Brauereien. Die haben mit hohen Kosten und Personalmangel zu kämpfen. Zu Besuch bei einem Braumeister in Templin.

Die Löhne in der Pflege sind zuletzt deutlich gestiegen, auch die Ausbildung wird mittlerweile fair vergütet. Weil die Azubi-Zahlen in Berlin sinken, reicht das jedoch nicht aus.
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