
Bei einer Gremiensitzung im Kreml wagt sich der Filmschaffende weit hervor – er kritisiert Diskriminierung Andersdenkender und Zensur in Russland. Der Präsident will davoin nichts wissen.

Bei einer Gremiensitzung im Kreml wagt sich der Filmschaffende weit hervor – er kritisiert Diskriminierung Andersdenkender und Zensur in Russland. Der Präsident will davoin nichts wissen.

Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner hatte durch seine Intervention dafür gesorgt, dass eine Veranstaltung zu Gaza nicht im Thalia-Kino stattfand.

„Good Bye, Lenin!“-Regisseur Wolfgang Becker hat kurz vor seinem Tod erneut eine Ost-Berlin-Komödie mit Herz gedreht. Charly Hübner spielt einen S-Bahner, der zum Republikfluchthelden wider Willen wird.

Für die Weihnachtsaktion „Menschen helfen“ stellt der Tagesspiegel-Spendenverein einige gemeinnützige Vereine in Berlin vor. Heute: „Freunde alter Menschen“.

Seine Hoffnungsvorräte seien aufgebraucht, sagt der ungarische Literaturnobelpreisträger. In einem raffinierten Text führt der erfahrene Apokalyptiker vor, wie sich ohne Hoffnung mit einigen Umwegen dennoch sinnvoll über die Hoffnung sprechen lässt.

Von der erfolglosen Schriftstellerin zur Fußpflegerin: Die Autorin von „Marzahn Mon Amour“ und die Schauspielerin Jördis Triebel sind am Mittwoch im Potsdamer Thalia.

Fernsehsender produzieren weniger, Theater leiden unter Einsparungen. Die Schauspielkunst ist derzeit ein besonders prekärer Beruf. Hans-Werner Meyer, Schauspieler und Gewerkschafter, kennt die Ursachen.

Während der Dreharbeiten zu Christiane Pauls neuem Film war Regisseur Wolfgang Becker schwer krank. Kurz darauf starb er. Wie arbeitet man zusammen, wenn der Tod naht?

Ein Titel wie ein Grönemeyer-Album: „Jetzt. Wohin.“ heißt eine Dokumentation über die Kanzlerkandidatur von Robert Habeck. Die Premiere in Berlin changiert zwischen Lässigkeit und Erschöpfung.

Omar Sy in einer Vater-Tochter-Komödie, Tom Hanks als Robinson Crusoe, Michelle Yeoh als ultimative Everywoman und Ronald Zehrfeld als Dorf-Tyrann – welche Spielfilme sich am Wochenende zu sehen lohnen.

Mit verschiedenen Maßnahmen versuchen Bezirk und Senat, die Probleme auf dem Weddinger Leopoldplatz in den Griff zu bekommen. Wie hat sich die Lage verändert?

Mit dem Zukauf von Warner Bros. erhält Netflix Zugriff auf eine der größten Film- und Serienbibliotheken Hollywoods. Der Abschluss des Deals ist für 2026 geplant.

Sie heftete sich „Petting statt Pershing“-Buttons an die Jacke, was ihrer pubertierenden Tochter ziemlich peinlich war.

Das Team des Sternerestaurants „Tulus Lotrek“ über schrullige Sonderwünsche, Suppengemüse im Dessert und die Trinkgeld-Voreinstellung bei Kartenzahlung.

Passt Büro-Bösewicht Bernd Stromberg, ein großer Beleidiger, noch in die Gegenwart? Die Antwort darauf gibt der Kinofilm „Stromberg – Wieder alles wie immer“.

Im Februar 2005 wurde Hatun Sürücü in Berlin von ihrem jüngeren Bruder erschossen. Jetzt spricht ihr Sohn über den Mord an seiner Mutter, den Schmerz und das Leben danach.

Stellan Skarsgård spielt im preisgekrönten Kinofilm „Sentimental Value“ einen Filmemacher, der nach Jahren wieder Kontakt zu seiner Tochter sucht. Ein komisches Drama über die therapeutische Wirkung der Kunst.

Durchs Netz geistern die Vergleiche zwischen Merz und „Stromberg“ seit Längerem. Vor dem Comeback der Kultfigur im Kino äußert sich nicht nur Darsteller Christoph Maria Herbst, sondern auch der Regierungssprecher.

Christian Marclays Film „The Clock“ ist vielleicht der beste Film der Welt. Jetzt läuft er zum ersten Mal in Berlin. Dafür wird die Nationalgalerie zum Kino.

Nach dem Kultfilm „Alien“ krabbeln plötzlich Bettwanzen durch die Cinémathèque française – Besucher posten Schockfotos, das Kino schließt nun seine Säle. Was steckt dahinter?

Unter den Exportschlagern, die Korea im Hinblick auf Küche, Kino und Popmusik zu bieten hat, sollte man den Jazz nicht vergessen: Die vier jungen Musikerinnen des Sori Quartet sind überdies längst in Europa angekommen.

Prekär Beschäftigte, Migranten und ein Dichterfürst. Die Komödie „Sehnsucht in Sangerhausen“ zeichnet ein liebevoll-ironisches Porträt der ostdeutschen Gegenwart. Aber tief drinnen rumort es.

Nach einem bewegten Leben ist Ingrid van Bergen mit 94 Jahren verstorben. Ihre beste Freundin fand sie tot in ihrem Zuhause. Van Bergen war bettlägerig und erblindet.

Feiern wie der große Gatsby, Fotos aus den Wendejahren, regionale Kunst zum Verschenken und Liebe unter Frauen: Unsere Potsdam-Wochenendtipps für Adventsmuffel.

Channing Tatum, Daniel Day-Lewis und Juliette Binoche sind diese Woche auf der Kinoleinwand zu sehen. Was davon besonders sehenswert ist, lesen Sie hier.

Eigentlich hatte Daniel Day-Lewis seinen Ruhestand angekündigt. Aber für das Regiedebüt seines Sohnes Ronan kehrt er vor die Kamera zurück. Passenderweise handelt „Anemone“ von einem Vater-Sohn-Konflikt.

Bestsellerautor, Podcaster, Filmobjekt: Eric Wrede ist als Bestatter omnipräsent. Ein neuer Dokumentarfilm zeigt sein Engagement für lebensnahe Abschiede von geliebten Menschen.

Udo Kier machte keinen Unterschied zwischen Trashkino, Filmkunst und Blockbuster. Die Würdigung des unwahrscheinlichsten Weltstars, den der deutsche Film hervorgebracht hat.

Geschichte erzählen, um die Gegenwart zu verstehen. Cherien Dabis erzählt in ihrem bewegenden Familienepos „Im Schatten des Orangenbaums“ über drei Generationen vom Israel-Palästina-Konflikt.

Die an Paris grenzenden Städte Saint-Denis und Saint-Ouen bieten junge Kultur, aufstrebende Gastronomie und moderne Architektur. Lohnt sich der Ausflug in den Norden?

Kurz vor dem „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ spricht Rojinski über die Gewalt, die sie durch ihren Ex-Partner erlebt hat. Leichtere Töne kommen hingegen von Kate Hudson und Hugh Jackman.

Neue Gesichter und noch härtere Regeln: Der erste Trailer zum neuen „Panem“-Prequel zeigt die Anfänge von Mentor Haymitch Abernathy und die düsteren Regeln der 50. Hungerspiele.

Las Vegas in Berlin. Die erste Dauerspielstätte des Cirque du Soleil in Europa im Theater am Potsdamer Platz zeigt erstaunliche Technik und akrobatische Höchstleistungen.

Aber nicht täuschen lassen: Die wirklichen Kino-Helden dieser Woche sind Frauen aus Teheran, dem Westjordanland und Oz.

Muss ein Hollywood-Star Egomane sein? Jay Kelly ist einer, wie sich in Baumbachs Tragikomödie mit Retrocharme zeigt. Nur gut, dass Adam Sandler als Manager Ron an seiner Seite steht.

Nach dem Ende jahrelanger Konflikte atmet das Land auf. Der Tourismus kehrt zurück. Eine Reise zu steinernen Zeugen, alten Weinen und tanzenden Fässern.

In „Wicked: Teil Zwei“ liefert Regisseur Jon M. Chu wieder jede Menge Musical-Bombast – und die Oscar-Chancen für Ariana Grande stehen gut.

Ein Unbekannter entwendet Bargeld aus den Neuen Kammerspielen in Kleinmachnow. Das Team der kulturellen Einrichtung richtet nun einen Appell an den Täter.

Gut was los im Berliner Westen. Hier sind unsere 10 Spandau-Termine: von Kulturtipps über Feuerwehr-Gedenken bis zur neuen S-Bahnstrecke Siemensbahn.

Die Unternehmenschefin von Kirsch und Drechsler hat sich einen vom Netzwerk „Stadt für alle“ präsentierten Beleg näher angesehen. Sie verweist in der Folge auf einen wichtigen Umstand.
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