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Thema

Schloss Sanssouci

Betreten verboten. Die Rasenflächen in den Parks der Schlösserstiftung sind grundsätzlich tabu für die Besucher. Nur ausgeschilderte Liegewiesen dürfen zum Sonnenbaden oder Picknicken genutzt werden. Verstöße werden mit Geldbußen geahndet.

Zu „Falschparker“ vom 17. August Sicherlich ist es ärgerlich für den Autor, zu den unglücklichen fünf Prozent der Wiesenlieger, „Auf-nicht-freigegebenen-Wegen-durch-den-Park-Radler“ oder „Hund-ohne-kurze-Leine-Laufenlasser“ zu gehören, die von den Parkwächtern erwischt werden.

Von Christine Fratzke

Am Samstag ist es wieder soweit. Bei nach derzeitigem Stand wohl bestem Sommerwetter werden Zehntausende durch den Park Sanssouci flanieren, Lesungen und Konzerten lauschen, dabei den Anblick der festlich beleuchteten Schlösser genießen und zum Schluss ein opulentes Feuerwerk bestaunen.

Von Peer Straube
Das trockene Frühjahr und der trockene Frühsommer hinterlassen Spuren im Park Sanssouci.

Potsdam - Der Schlosspark von Potsdam-Sanssouci leidet unter Hitze und Trockenheit. „Für Pflanzen und Grünflächen ist das Wetter purer Stress“, sagte der Sprecher der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Frank Kallensee, am Dienstag.

Von Christine Fratzke
Schwer zu öffnen. Das neue Tor am Affengang sorgt für Kritik.

Der Affengang von der Lennéstraße in den Park Sanssouci ist sehr schmal, deswegen sollen Fahrradfahrer dort ihr Rad schieben. Damit die Radler überhaupt absteigen, gibt es nun ein neues Tor. Doch das ärgert vor allem die Anwohner.

Von
  • Jana Haase
  • Henri Kramer

Religiöse Einkehr und ästhetische Perfektion findet man an diesem Ort – doch er ist gefährdet: Die Friedenskirche im Park Sanssouci, erbaut in den Jahren 1845 bis 1847, bedarf dringend einer Sanierung und Restaurierung. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, zu deren Areal das Gotteshaus und das umgebende Ensemble gehören, vermag derzeit nicht die Kosten für eine Sanierung aufzubringen.

An den Bauplänen am Reiherweg gibt es heftige Kritik.

Neuer Zwist zwischen Stadtverwaltung und Denkmalschützern: Im Bornstedter Reiherweg sollen neue Wohnhäuser entstehen. Direkt daneben befindet sich aber der Ruinenberg - Teil des Potsdamer Unesco-Welterbes. Nun wird über die Höhe der Häuser gestritten.

Von Henri Kramer
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