
Für Ex-Senatsbaudirektor Hans Stimmann ist das Kulturforum "einer der schlimmsten Unorte Berlins". In seinem neuen Buch entwirft er gemeinsam mit renommierten Architekten eine Vision gegen diese Ödnis.

Für Ex-Senatsbaudirektor Hans Stimmann ist das Kulturforum "einer der schlimmsten Unorte Berlins". In seinem neuen Buch entwirft er gemeinsam mit renommierten Architekten eine Vision gegen diese Ödnis.

Bar 25 oder doch Altenheim? Um Berlin zu regieren, braucht man keine Visionen. Aber eine Politik, die nur improvisiert, reicht nicht. Ein Zwischenruf zur Arbeit der rot-schwarzen Koalition.

Bar 25 oder doch Altenheim? Um Berlin zu regieren, braucht man keine Visionen. Aber eine Politik, die nur improvisiert, reicht nicht. Ein Zwischenruf zur Arbeit der rot-schwarzen Koalition.
20 Jahre Migrantenbeirat: Mitglieder wünschen sich endlich EU-Kommunalwahlrecht für Ausländer

Die seit 17 Jahren leerstehende Villa Baumgart in der Friedrich-Ebert-Straße bleibt ein Ladenhüter.
15. brandenburgischer Alzheimer-Kongress: Sozialplanerin Juliane Nachtmann über die aktuelle Lage und künftige Probleme in der Landeshauptstadt
Am 2. Oktober werden ab acht Uhr im Hauptsitz des Studentenwerks Potsdam in der Babelsberger Straße 2 ( Abteilung Studentisches Wohnen) in Potsdam alle Zimmer in Wohnanlagen des Studentenwerks Potsdam, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht vermietet sind, an interessierte und wohnberechtigte Studierende vergeben.
Schwerer Unfall auf dem Berliner Ring bei Michendorf. Schüler aus Polen hatten Glück im Unglück – sie waren im Bus angeschnallt
Zu: „Kritik an Polizeieinsatz bei NPD-Aufzug. Die Gewerkschaft wirft der Landes- und Stadtpolitik Einflussnahme vor, da Blockade nicht geräumt wurde“, 18.
Wer weder richtig hören noch sehen kann, braucht ein ganz besonderes Lebensumfeld. Im Babelsberger Oberlinhaus werden seit 125 Jahren taubblinde Menschen versorgt und beraten

Werner-Alfred-Bad wurde „Frauenort“ im Land Brandenburg.
Golm - Die Pläne für das Golmer Baugebiet „Nördlich In der Feldmark“ bleiben umstritten. Auch die zweite Runde der Planungswerkstatt im Potsdamer Rathaus brachte keinen Durchbruch im Konflikt zwischen den Anwohnern und der Stadt.

Das Potsdamer GeoForschungsZentrum (GFZ) hat seine Pläne für den Brauhausberg konkretisiert. In erster Linie sind die Geoforscher demnach an dem Areal südlich des heutigen Landtages interessiert.
Wissenschaft statt Politik: Das Geoforschungszentrum (GFZ) steht als voraussichtlich erster Nutzer des bald leerstehenden Landtagsgebäudes auf dem Brauhausberg fest.

Das kleine Mädchen kam viele Wochen zu früh. Nach fast drei Monaten auf der Frühchenstation des Klinikums „Ernst von Bergmann“ konnte das Kind jetzt endlich nach Hause – mit einem Gewicht von 1800 Gramm.
Es ist schon erstaunlich, welche Verrenkungen Stadt und Stadtpolitik seit Jahren unternehmen, um einer simplen kommunalen Pflichtaufgabe nachzukommen – die Unterbringung von Fundtieren. Das frühere Tierheim am Wildpark ist inzwischen seit fünf Jahren dicht, seitdem müssen Potsdamer, die ein ausgesetztes Tier gefunden haben und es abgeben wollen, weit in die Brandenburger Pampa fahren.

Altersarmut ist in Potsdam ein wachsendes Problem. Immer mehr Potsdamer beziehen die sogenannte Grundsicherung, weil ihre Rente nicht zum Lebensunterhalt reicht.
Wer einmal herzieht, bleibt gerne länger Was die Statistik über die Landeshauptstadt verrät.
Mehr Touristen, mehr Hobby-Kicker, mehr Knöllchen: Der aktuelle Statistikbericht für die Landeshauptstadt ist erschienen
Neues Konzept für Wirtschaftsförderung liegt vor

Neue Runde im Gezerre um das Theaterschiff: Der Kulturausschuss will jetzt, dass das Schiff doch an der Alten Fahrt bleibt. Dafür sprachen sich die Stadtverordneten im Ausschuss einstimmig aus.

Viele Studierende jobben in den Semesterferien. Das bringt außer Geld auch Abwechslung
Windturbinen auf dem Dach des Filmmuseums – mit diesem Bild bewarb die Urania eine Veranstaltung am Dienstagabend über die energetische Sanierung von Denkmalen. Ist der Gegensatz zwischen Denkmal- und Klimaschutz tatsächlich so gravierend wie dieses Bild vermittelt?
Die ersten Designtage Brandenburgs finden in Potsdam statt. Dies geht auf eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten zurück.
Unterstützer des alternativen Wagenhausburg-Projekts auf Hermannswerder wollen am heutigen Mittwoch ab 16.30 Uhr vor dem Rathaus demonstrieren.
Bürgermeisterin Hustig setzt auf vielfältige Pflegelandschaft in Nuthetal – im Interesse aller Generationen

Auf dem Alten Markt wurde der 8. Potsdamer Genossenschaftstag gefeiert. Wer genossenschaftlich wohnen will, braucht Geduld
Historische Bauten zogen am Tag des offenen Denkmals hunderte Potsdamer an
„Wenn Kunden sich gelb ärgern“ vom 19. August Die in dem Artikel genannten Vorkommnisse bei der Post kann ich voll und ganz bestätigen: Ein an mich gerichtetes Päckchen aus Australien landete nach einiger Zeit wieder bei der dortigen Absenderin, auch hier mit dem Vermerk „Empfänger konnte nicht ermittelt werden“.
Berlin/Potsdam - Der Skandalflughafen BER ist schuld. Er wollte unbedingt dabei sein, es war ihm ein Herzenstermin.
Kleinmachnow - Das kleine Holzhaus an der Karl-Marx-Straße 117 gilt als historisches Zeugnis für Kleinmachnows Wohn- und Siedlungsbaus. 1931 entstand es als eines der ersten Gebäude in der Bürgerhaussiedlung – jetzt soll das kommunale Gebäude saniert werden – geplanter Kostenaufwand: 500 000 Euro.

Eine Familie aus dem Irak sucht dringend eine Wohnung. Das Flüchtlingswohnheim ist zurzeit voll belegt
Innenstadt - Wenn alles gut läuft, könnte Mitte 2014 an der Französischen Kirche ein neues Wohnquartier stehen. Das Interesse für dieses „kleine Holländerviertel“ ist schon jetzt groß.
Polizeibeamter bestreitet die Tat. Vermeintliches Opfer soll psychologisch begutachtet werden
Potsdamer Natgas AG steigt ins Strom-Geschäft ein

Nach Nordseite des Hafens soll ab 2013 Südseite entwickelt werden / Alte Brückenpläne wieder aktuell

Im Streit um neue Mietverträge für die Bewohner des Internats an der Sportschule haben die meisten Eltern eingelenkt: 390 Mietverträge auf Basis der neuen Entgeltordnung sind unterschrieben, teilte die Pro Potsdam am Montagabend mit.

Vor diesem Teufel brauchte man sich nicht zu fürchten: Auf dem Arm seiner Mutter sitzend schaute der kleine Maximilian am Samstag still dem festlichen Treiben beim Dorffest auf der Groß Glienicker Badewiese zu. Zuvor war der Zweijährige am Stand fürs Kinderschminken mit wenigen Strichen im Gesicht zum Unterwelt-Bösewicht verwandelt worden.
Ein Gespräch über Rituale und Politik, Politiker- und Wählerverdrossenheit, die Wirklichkeit und Film und über ganz normale Brandenburger und ihre Probleme: Der Potsdamer Regisseur Andreas Dresen über seinen neuen, auf der Berlinale vorgestellten Dokumentarfilm „Herr Wichmann aus der 3. Reihe“ - seinen zweiten Film über den CDU-Politiker Henryk Wichmann.
Gunda Bartels brät sich ein Täubchen.
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